Was sind plastieden?

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5 Antworten

Plastiden (von altgriechisch πλαστός plastós „geformt“) sind Zellorganellen der Pflanzen und Algen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind. Sie werden unter anderem für die Photosynthese benötigt und verfügen über ein eigenes ringförmiges Genom (Plastom oder plastidäres Genom) und eigene Ribosomen (Plastoribosomen). Weitere plastidenspezifische Komponenten sind für die plastidäre Replikation, Transkription und Translation vorhanden. Man unterscheidet zwischen einfachen Plastiden, die auf ein primäres Endosymbioseereignis zurückzuführen sind und von zwei Hüllmembranen umgeben sind, sowie komplexen Plastiden, die durch sekundäre oder tertiäre Endosymbiose entstanden und so drei oder vier Hüllmembranen besitzen

Quelle:Wikipedia

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Plastiden (von altgriechisch πλαστός plastós „geformt“) sind Zellorganellen der Pflanzen und Algen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind. Sie werden unter anderem für die Photosynthese benötigt und verfügen über ein eigenes ringförmiges Genom (Plastom oder plastidäres Genom) und eigene Ribosomen (Plastoribosomen). Weitere plastidenspezifische Komponenten sind für die plastidäre Replikation, Transkription und Translation vorhanden. Man unterscheidet zwischen einfachen Plastiden, die auf ein primäres Endosymbioseereignis zurückzuführen sind und von zwei Hüllmembranen umgeben sind, sowie komplexen Plastiden, die durch sekundäre oder tertiäre Endosymbiose entstanden und so drei oder vier Hüllmembranen besitzen

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