Was sind läufige Beurteilungskriterien von Bildbearbeitungsprogrammen?

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2 Antworten

Dazu könnte man jetzt ganze Romane schreiben. ich gebe dir mal eine Liste aufgrund meiner eigenen persönlichen Erfahrung - habe mit diesem Programmgenre schon ein paar Jährchen zu tun und schon mit sechs Exemplaren das Vergnügen gehabt.

- Schwierigkeits-/Komplexitätsgrad: Wie steil ist unter Anderem die Lernkurve? Länge der Einarbeitungszeit; Wie lange dauert es, bis man das Programm grundlegend beherrscht?

- Dokumentation: Damit meine ich das Vorhandensein von Tutorials, sei es Youtube oder in Foren oder sonst wo, Verfügbarkeit von einschlägiger Literatur oder Internetcommunities...

- Performance: Wie lange sind Speicher- und Rechenzeiten? Gerade in der Arbeit mit Großdateien (v.a. im Composing) ein wesentlicher Aspekt

- Effizenz: Darunter fasse ich jetzt die ganze Bandbreite des "non-destruktiven" Arbeitens, die Möglichkeit Arbeitsabläufe zu automatisieren (Aktionen), Shortcuts...

- Userbility: Nutzerfreundlichkeit; Konfigurierbarkeit der Oberfläche, eigene Arbeitsbereiche erstellen, generelle Übersichtlichkeit der Oberfläche, usw...

- Funktionsumfang: Dieser sollte zumindest die für Bildbearbeitungssoftware typischen Grundfunktionen umfassen, mitunter Ebenentechnik... Alles darüber hinausgehende ist von Anforderungsprofil der Nutzerschaft abhängig.

Gibt noch mehr Punkte. Oft genannt wird auch der Produktsupport oder, bei Kaufprogrammen das Preis- /Leistungsverhältnis. Produkt - Support habe ich bisher noch nie in Anspruch genommen, daher kann ich das nicht beurteilen.

Ich finde, dass ein Bildbearbeitungsprogramm danach ausgewählt werden soll, was ich damit anstellen will.

Hoffe, du kannst damit was anfangen...

mfg


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