Was sind folgeschäden von rheuma?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

ich schließe mich allen an, aber wenn die Entzündungswerte im Blut hoch sind, kann Bewegung auch Gift sein und die beschwerden verschlimmern, man sollte für alle Sportarten auf jedenfall Entzündungsfrei sein, was nicht bedeutet auch schmerzfrei zu sein. Die Folgeschäden sind bei Nichtbehandlung die Zerstörung der betroffenen Regionen (Gelenke, Sehnen, Bänder usw.) der jeweiligen Rheumaart, gleichzeitig sind aber einige Medis schädlich für den Körper, sodas viele nicht am Rheuma sterben, sondern an den Nebenwirkungen der Medis über viele viele Jahre. Deshalb ist es extrem wichtig sich vom Facharzt in Dauermedikation behandeln zu lassen. 1.weil sie die Erkrankungen kennen, und andere Budgets haben, bzw. wirksame Medis und nützliche, nicht so schädliche Medis in richtiger Dosierung verschreiben können. Allg. Ärzte können das nicht, verschreiben z.B. Cortison, was zwar auch helfen kann, aber extrem gefährlich für den Organismus ist, vor allem in Langzeitbehandlung. Du siehst das Thema ist sehr umpfangreich, und es erfordert sehr viel Sachverstand die richtigen Medis auszutesten. Mach Dir aber nicht zu viele Gedanken, höre auf Deinen Körper und lass Dich nicht abspeisen - bis eine gesicherte Diagnose gefunden ist! Viel Glück!!!

Rheuma ist ein Überbegriff und bedeutet Schmmerzen. Welche Art von Rheuma du hast, werden nur Untersuchungen ans Licht bringen. Eine verbreitete Art von Rheumna bei Frauen, die auch ich habe, ist die Fibromyralgie. Diese Art von Rheuma befällt die Muskeln und Sehnen. Die ist eigentlich einfach zu lokalsieren, wenn du Schmerzen beim Abtasten mit etwas Druck auf deinem Brustkorb verspürst, dann ksnnst du mal davon ausgehen, das du das hast. Blutwerde sind nicht immer ein verlässlicher Grund auf Rheuma zu schließen. Meine Blutwerte sind eigentlich so weit ok und trotzdem habe ich Schmerzen. Dann gibt es die Polyarthritis, die greift die Knochan an und schädgigt die Knochenstruktur. Es gibt gute Behandlungsnmehtoden, allerdings ist eines am wichtigsten und das ist Bewegung. Auch mit Schmerzen! Am besten du gehst mal zu einem Rheumatologen, die sind dünn gesät, je nach dem wo du wohnst, aber das ist auf jeden Fall empfehlenswert, auch wegen der Auswahl der Medikamente. Ich bekomme nur noch MTX gespritzt, das wirkt bei mir ganz anders als die Tablettenversion.

Gruß muck1610

Mit Rheuma leben...

Rheumatische Krankheiten sind in den meisten Fällen schmerzhaft und häufig chronisch. Betroffene müssen also lernen, mit ihrer Krankheit zu leben. Dies kann Auswirkungen im gesamten Umfeld haben. Vielleicht müssen Arbeit und Freizeit anders organisiert werden, vielleicht brauchen Sie psychologische Unterstützung.

Bewegung Jede Bewegung kann schmerzen und körperliche Einschränkungen mit sich bringen. Dennoch ist Bewegung für Rheumakranke sehr wichtig, da unzureichende Bewegung Folgeschmerzen auslösen kann. In den Kursen der Rheumaliga lernen die Betroffenen, sich rückengerecht zu verhalten und die für den Alltag nötige Kraft, Ausdauer und Koordination zu erlangen.

Schmerzen Medikamente und die richtige Behandlung können Erleichterung bringen, die Krankheit jedoch meistens nicht heilen. Die Psyche wird in besonderem Masse gefordert, denn durch immer wiederkehrende Schmerzschübe kann die seelische Grundstimmung der Betroffenen beeinflusst werden. Das Gespräch mit einer psychologisch geschulten Ärztin bzw. Arzt und eine zeitweilige Begleitung durch eine Psychologin bzw. Psychologen können in dieser Situation hilfreich sein.

Selbsthilfegruppen In der Selbsthilfegruppe tauschen sich Betroffene mit Gleichgesinnten aus. Dies kann das Selbstvertrauen fördern, alltagstaugliche Lebenshilfe ermöglichen und den Umgang mit Schmerzen erleichtern.

Hilfsmittel Schmerzen und körperliche Einschränkungen können den Einsatz von Hilfsmitteln erforderlich machen. Diese bringen im Alltag der Betroffenen Erleichterung und ermöglichen ein selbständiges Wohnen zu Hause. Die Hilfsmittel schonen die Gelenke und wirken zudem vorbeugend gegen Folgeschmerzen, die durch unsachgemässe Belastung auftreten können.

Arbeit, Familie und Finanzen Eine rheumatische Krankheit kann auf jeden Lebensbereich Auswirkungen haben. Oft stellen sich im Verlaufe der Krankheit persönliche, familiäre, finanzielle oder berufliche Probleme ein. Die Rheumaliga Schweiz bietet mit ihrer Beratung Betroffenen und ihrem sozialen Umfeld Unterstützung.

Auf das Rheuma setzt sich gerne die Fibromyalgie und Hashimoto. Von den Medikamenten bekam ich Probleme mit der Leber und dem Magen und etliche Nahrungsunverträglichkeiten. Die Gelenke können versteifen und Schmerzen ohne Ende sind die Nebenwirkungen. Die Haut wird durch das Cortison immer empfindlicher. Rheuma hat mein Leben sehr verändert - besser ist es sicher nicht geworden.

Marcelo199501 12.02.2010, 20:03

oh das tut mir sehr leid für dich....

0

Steife Gelenke. Schmerzen. Man muss Cortison einnehmen, weil Rheuma eine entzündliche Geschichte ist. Es gibt aber viele verschiedene Krankheitsverläufe, ich kenn das nur von meiner Mutter, die über 60 Jahre alt ist.

Marcelo199501 10.02.2010, 12:48

kann ich denn überhaupt noch sport machen wenn die krankheit noch nicht sehr weit fortgeschritten ist? danke im vorraus

0
muck1610 10.02.2010, 13:12
@Marcelo199501

Wie gesagt, du solltest Sport treiben, und Cortison ist auch nur die letzte Lösung, da es die Knochen angreift (Osteoporose) und Ablagerungen auf den Augen bewirken kann. Also erst mal Vorsicht damit! Es gibt auch Entzündungshemmer wie Paracetamol, aber auf jeden Fall mit dem Rheumatologen darüber sprechen.

0

Was möchtest Du wissen?