Was sind Erdalkalimetalle?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

http://www.chemiestun.de/pse/hauptgruppen.php

Schau mal, hier steht das alles.

https://de.wikibooks.org/wiki/Anorganische_Chemie_f%C3%BCr_Sch%C3%BCler/_Hauptgruppen_des_PSE

Und hier noch ein bißchen ausführlicher, aber gut verständlich,

finde ich.


Die Erdalkalimetalle


Die Erdalkalimetalle sind die Elemente der 2. Hauptgruppe des Periodensystems:



Beryllium, Magnesium, Calcium, Strontium, Barium, Radium


In der Natur kommen sie vor allem in Salzen vor. Kalk (z. B. in
Knochen) und Gips enthalten Calcium. Magnesium findet man auch im
Blattgrün von Pflanzen und in den Muskeln von Säugetieren.
Erdalkalimetalle kommen in der Natur nur gebunden vor, da sie sehr
reaktionsfreudig sind.


1. Reaktionen mit Wasser


Versuchsbeschreibung

Calcium und Magnesium werden mit Wasser vermischt


Beobachtung



Gemeinsame Eigenschaften der 2. Hauptgruppe






Wikibooks hat das Lehrbuch:
Praktikum Anorganische Chemie/ Flammenfärbung



Die Härte der Erdalkalimetalle nimmt vom Beryllium zum Radium ab.
Die Reaktionsfähigkeit der Erdalkalimetalle mit Wasser nimmt innerhalb der Hauptgruppe zum Barium hin zu.
Auch Erdalkalimetalle und deren Salze färben die Brennerflamme:

Calcium färbt die Brennerflamme ziegelrot, Strontium karminrot Barium
grün. Beryllium, Magnesium und Radium weisen keine Flammenfärbung auf.



https://www.schlaukopf.de/gymnasium/klasse8/chemie/periodensystem.htm

Hier ist noch eine Übung.

Vielen Dank für diese Antwort, hat mir sehr weitergeholfen! :)

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@Fangirl4444

Bitteschön! Dann lies mal fleißg, dann wird Chemie richtig interessant -  und macht auch Spaß!

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Die Definition ist ziemlich einfach: Erdalkalimetalle sind die Metalle der zweiten Hauptgruppe, also Beryllium, Magnesium, Calcium, Strontium, Barium und Radium.

Alle jene, die zur II. Hauptgruppe des Periodensystems gehören, also Magnesium, Calcium, Strontium, Beryllium und Barium. Es sind weiche Leichtmetalle ( Beryllium ausgenommen) mit 2 Außenelektronen, so dass eine hohe Reaktionsbereitschaft gegeben ist. An der Luft bilden sie leicht eine Oxidschicht. Ohne diese reagieren sie heftig mit Wasser.

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