Was sind die wichtigsten Glaubensunterschiede zwischen dem Christentum und dem Islam?

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13 Antworten

Die wichtigsten Unterschiede sind aus meiner Sicht:

  • Gott ist im Islam zu erhaben, um echte Gefühle zu zeigen. Er zeigt zwar Erbarmen und Gnade, aber für eine Liebe, durch die verletzlich wird (so wie es Gottes Liebe zu Israel im AT bzw. Gottes Liebe durch Jesus im NT ist) ist er zu hoch.
  • Damit hängt zusammen, dass Gott im Islam auch nicht Mensch wird, um uns zu retten, so wie Er das laut Bibel geworden ist.
  • Und natürlich hängt auch damit zusammen, dass Gott laut Bibel alle Menschen retten will. laut Qor'an dagegen die Hölle mit Menschen und Dschinnen vollstopfen will.
  • Laut Bibel wird Gott Seine Verheißungen nicht zurücknehmen (weshalb Israel immer noch Sein Volk ist), während das im Islam möglich ist (und die Juden sind laut Qor'an ein verfluchtes Volk).
  • Vielleicht nicht ganz so wichtig: Laut Bibel schwört Gott nur bei sich selbst, weil ja jeder nur bei etwas schwört, dass größer ist als er selbst, aber es nichts Größeres als Gott gibt. Und tatsächlich: wenn in der Bibel ein Schwur Gottes berichtet wird, dann hat Er bei Sich Selbst, Seinem Leben, Seinem starken Arm, ... also immer bei sich selbst geschworen. Im Qor'an schwört Gott bei allem Möglichen (Sonne, Mond, schnellaufende [Pferde?], einem Schreibrohr ...).

Natürlich gibt es noch viele Detailunterschiede, z.B. welchen Sohn Abraham beinahe geopfert hätte, oder unterschiedliche Gebote (im Qor'an wird die Wiederheirat geschiedener gerade unter der Bedingung erlaubt, unter der sie nach der Thora verboten ist, weil "sonst das Land zur Wüste wird") und so weiter.

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Hallo,
Also - Unterschiede wovon ? In welcher Kategorie ?
Genau genommen kann man dies so nicht beantworten.
Da aber der Inhalt von Religionen darin besteht "Botschaften" zu vermitteln,  welche den Menschen zum (transzendentem) Heil führen sollen sind die elementaren Unterschiede am Heilsziel und am Heilsweg fest zu machen.
Diese sind in beiden Religionen unterschiedlich definiert.
Im Islam ist das Heilsziel das "Paradies" welches als "Lust-Park" beschrieben wird, wo all das exzessiv ausgelebt wird (zumindest für Männer), was in diesem Leben so verboten ist.Der Weg dahin besteht im Wesentlichen in der Befolgung von Vorschriften.
Im (richtigen) Christentum ist das Heilsziel das (geistige) Sein im "Reich Gottes" in Gemeinschaft mit allen Gerechten.
Der Weg dahin besteht, entsprechend der Botschaft Jesu, in der Befolgung des "einen Gebotes" der "höheren Gerechtigkeit" = Nächstenliebe, welches uns auch vom Gewissen vorgegeben ist.
Es gibt da noch andere "Vorgaben", besonders von Bibelgläubigen und Sekten,
aber auch von etablierten Konfessionen. Diese haben aber mit der Botschaft Jesu nichts am Hut.
Gruß Viktor

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Die wichtigsten Unterschiede betreffen die Position und Rolle der wichtigsten Propheten sowie die Trinitätslehre.

Zuerst einmal hat der Islam den Propheten Mohammed, der im Christwentum nicht vorkommt. Logisch, da der Islam später entstand (nicht wenige Religionsgeschichtler sind der Ansicht, Mohammed sei es ursprünglich eher um eine Erweiterung oder Aktualisierung des damal in seinem Umfeld gebenden Christentums gegangen, er sei gewissrmaßen ein sehr früher Luther gewesen, aber das führt jetzt zu weit).

Weiterhin gilt Jesus im Islam als Prophet, während er im Christentum als Gott/Gottessohn gilt.

Der theologisch wohl relevanteste Unterschied ist allerdings eher der Unterschied zur Trinitätslehre. Das Christentum hat einen dreifachen Gott, der gleichzeitig nur ein Gott sowie die drei Aspekte Gottvater, Gottsohn und Heiliger Geist ist.  Im Islam gibt es diese Trinität nicht, der Islam bekennt sich eindeutig zu einem einzigen Gott.

Tatsächlich sind das die wichtigsten und deutlichsten Unterschiede zwischen Islam und Christentum. Wenn man bedenkt, dass die islamischen Ansichten durchaus auch in der Geschichte des Christentums und auch in moderner christlicher Theologie zu finden sind, dann muss man doch sehr klar sagen, dass die Unterschiede eher gering sind.


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Christus als Sohn Gottes z.B.
Der Islam sieht ihn "nur" als einen Propheten

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Die meisten Christen glauben an die Trinität (Gott, Jesus und der Heillige Geist sind eins); die Muslime glauben daran eben nicht. Die Muslime glauben die Bibel sei verfälscht. Die Christen nicht. Die Muslime glauben ihre Heillige Schrift sei das Wort Gottes, viele Christen (zumindest viele Protestanten und sehr viele Katholiken, Zeugen Jehovas und Mormonen teilweise auch soweit ich weiß) glauben die Bibel sei von Menschen geschrieben, die vom Heilligen Geist inspiriert wurden. Christen glauben daran das man nur durch die Gnade Gottes in den Himmel kommen kann, ein sündenfreies Leben hat lediglich Christus selbst geführt. Muslime glauben daran das man um in das Paradies zu kommen ein sündenfreies Leben führen muss. Die Geschlechtertrennung ist im Islam außerdem sehr extrem (Mann und Frau dürfen nicht befreundet sein, laut einigen Gelehrten darf die Frau nicht mal arbeiten.) Im Islam wird jeder Sünder durch die grausame Scharia bestraft (für Ehebruch, Homosexualität und Diebstahl kann es schonmal eine Steinigung geben und tausende von Peitschenhieben), so etwas gibt es im Christentum natürlich nicht.

Das sind mal ein paar wichtige Unterschiede, es gibt natürlich noch viele andere wichtige mehr.

LG.

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Kommentar von comhb3mpqy
21.03.2016, 22:07

gibt es eigentlich Beweise dafür, dass die Bibel verfälscht wurde? Ich habe bisher keine gefunden. Soweit ich weiß belegen Funde, dass die Bibel sehr gut überliefert wurde. In der Bibel steht ja auch, dass falsche Propheten aufstehen werden.

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Kommentar von Viktor1
21.03.2016, 23:11

Hallo,

Christen glauben daran das man nur durch die 
Gnade Gottes in den Himmel kommen kann,

Dem muß ich widersprechen. Jesus hat davon nichts gesagt, er hat das gerechte Handeln dafür forciert, durchgehend in seiner Botschaft.(auch in Gleichnissen wird verworfen was (wer !)keine Frucht bringt)
(Paulus eigentlich auch z.Bsp.Röm.2,6-11)
Was du ansprichst ist die  reform. Rechtfertigungslehre (Sola gratia) welche so von den Katholiken (und praktisch von vielen anderen Christen) nicht geteilt wird.
Sündenvergebung gibt es für den der "umkehrt" (bereut) und zwar in dem Maße, wie er sich auch anderer erbarmt. (s. dazu auch Gleichnisses Jesu oder das "Vater unser") 

Muslime glauben daran das man um in das Paradies
zu kommen ein sündenfreies Leben führen muss

Das ist sehr ungenau. "Sünde" ist bei denen auch, wenn man die (vielen) Vorschriften nicht einhält, wovon Christen ein anderes Verständnis haben.
Außerdem verwirft oder "belohnt" Allah auch wen und wie er will egal was er tut (nach Aussagen im Koran) was eher der reformatorischen
Prädestinationslehre entspricht.
Gruß Viktor

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Hallo anso12321

Hier skizziere ich Dir eine kurze Gegenüberstellung des Korans mit der Bibel.

Bitte beachte, dass dies keine Gegenüberstellung des Islam und der Christenheit als Ganzes ist, wohl aber ein Vergleich der Lehrbücher des
islamischen Glaubens und des christlichen Glaubens – einschließlich einer Gegenüberstellung ihrer Entstehungsgeschichten.

Unbedingt unterscheiden solltest Du bitte auch das ursprüngliche Urchristentum von der heutigen Christenheit  -   oder anders formuliert:  die Christenheit heute  ist nicht das Urchristentum und spiegelt daher auch nicht das wieder, was die Bibel wirklich lehrt.

Dessen ungeachtet hat Jesus angekündigt, dass die Stunde kommen wird,  „  . . . in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter“   (. . .  er sucht sie, weil es so wenige davon gibt  -   Johannes 4:23).  

Die Hintergrundkenntnisse über beide Lehrbücher sind auf jeden Fall  eine grundlegende  Entscheidungshilfe, wenn man herausfinden möchte, welches Lehrbuch die bessere Voraussetzung für die wahre Religion ist.

Kurzerklärung des wesentlichen Unterschiedes:

Zur Bibel: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk." (2. Timotheus 3:16-17)

Zum Koran: Ein solches gewichtiges „Ursprungszeugnis“ wie das oben zitierte, gibt es über den Koran nicht.

Und nun etwas ausführlicher:

Gegensätzliche Aussagen über Gott:

Der allein wahre und allmächtige Gott,  wie Jesus seinen Vater Jehova in Johannes 17:3 nennt  lässt uns u.a. in Jesaja 42:8 über sich selbst folgendes mitteilen: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben“  . . .   Also auch keinem  Allah.   

Dann die gegensätzliche Aussagen zu dem „Hauptvermittler des Lebens“, dem Messias und Sohn Gottes, Jesus Christus:

Das Maximum an Zugeständnissen, dass der Koran dem Sohn Gottes zuerkennt, ist laut Al Imran [3]:45 folgender Status: „Gott verlieh ihm
Hochachtung in dieser Welt und im Jenseits und ließ ihn zu denen gehören, die Gott nahe stehen“.   Mehr nicht!

Die Bibel dagegen nennt ihn u.a. den Messias (maschíach)  oder „Gesalbten“.  Der Bibelschreiber  Lukas zitiert  in der Apostelgeschichte 4:25-26 eine
Prophezeiung aus Psalm 2:2, die Jesus betrifft:

„Warum brachen die Nationen in Tumulte aus und sannen die Völker auf leere Dinge? Die Könige der Erde stellten sich auf, und die Herrscher rotteten sich zusammen wie e i n [Mann] gegen Jehova und gegen seinen Gesalbten (Messias)“

Der Messias ist also Jehovas „Gesalbter“ oder der von ihm eingesetzte König.

Dementsprechend hoch ist die  Achtung, die der Vater vor seinem Sohn hat. Beispielsweise in Matthäus 17:5: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!“

Dieser Sohn Gottes, der als solcher - nämlich als Sohn - vom Koran / Islam, nicht akzeptiert wird, bestätigt seinerseits seinen Vater  in Johannes 4:23-24   -   und macht bei der Gelegenheit gleich auf einen

Unterschied zwischen wahren und falschen Anbetern aufmerksam
-  wie oben schon kurz erwähnt: 

„Dennoch kommt die Stunde, . . . in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen ihn  mit Geist und Wahrheit anbeten“ (Johannes 4:23)

Nun liegt es  in der Natur der Wahrheit, auch der religiösen Wahrheit, dass es nur eine geben kann  -  oder?

Eine davon abweichende - und sei sie der ursprünglichen auch noch so ähnliche „Wahrheit“ - ist genauso falsch wie eine gut gefälschte
Banknote, die selbstverständlich nicht echt und deshalb nur wertlos sein kann
.   Ein Bild übrigens, das man sich merken sollte, wenn man „nebeneinander“ über den Wert der beiden Lehrbücher nachdenkt.

Noch etwas: Die Bibel als Grundlage der Glaubensansichten wahrer Christen ist eine in sich geschlossene Botschaft Gottes an die Menschheit. In ihren abschließenden Worten, in der Offenbarung 22:18-19 weist sie ausdrücklich, vorausschauend und warnend darauf hin, dass: „Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen

Trotz dieses warnenden Hinweises hat Mohamed gut 500 Jahre nach Fertigstellung der Bibel mit dem Koran einen solchen „Zusatz“ niedergeschrieben.

Dass es außerdem zwischen dem Koran und der Bibel  weitere deutliche Unterschiede gibt, wird auch noch aus folgenden Tatsachen erkennbar:

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Kommentar von Abundumzu
23.03.2016, 00:05

Noch einige deutliche  Unterschiede:

Mohamed hat einerseits vieles aus der Bibel entnommen. Er
hat sogar - besser als viele Christen - richtig erkannt, dass es nur
einen einzigen und nicht etwa einen dreieinigen Gott gibt!

Andererseits hat er die unbiblische und daher falsche Lehre von der Unsterblichkeit der Seele oder die Auffassung, dass alle  Menschen in den Himmel kommen aus sogenannt „christlichen“
Glaubensbekenntnissen übernommen. 

Aus Glaubensbekenntnissen, die NICHT Bestandteil der Bibel sind.

Bei vielen gläubigen Muslimen ist daher der Eindruck entstanden, die Bibel sei gefälscht.

Nicht die Bibel ist gefälscht, sondern es sind die Irrlehren, die den Anschein erwecken aus der Bibel zu stammen und daher einen christlichen Anstrich haben,  allein sie sind die Ursachen für solche Fehleinschätzungen.

Nicht zuletzt gilt es zu beachten, dass Jesus während seiner ganzen Lehrtätigkeit immer wieder warnend betont hat: „Nehmt euch vor den
falschen Propheten in acht“ (Matthäus 7:15) oder dass: „viele falsche Propheten aufstehen und viele irreführen werden“ (Matthäus 24:11)

In diesem Zusammenhang noch ein Anhaltspunkt aus der  Bergpredigt, wenn es dort heißt: „denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele (Menschen und Religionen) sind es, die auf ihm hineingehen; doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden“ (Matthäus 7:13-14)

Die nicht zu verkennende Größe und Ausbreitung des Islam ist
also kein Indiz für seine Wahrhaftigkeit - im Gegenteil.

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Diese Gegenüberstellung erhebt nun keinesfalls einen
Anspruch auf Vollständigkeit, sie umreißt nur einen kleinen Ausschnitt. 

Und um es noch einmal zu betonen:  Alle oben zitierten Bibelstellen wurden 500 und mehr Jahre vor Mohamed niedergeschrieben   -   also war Gottes Botschaft, die Bibel,  die besagten 500 Jahre vor dem Koran abgeschlossen und bedurfte keiner Ergänzung.

Wie allerdings von Jesus und den Apostel vorausgesagt, hatte
man zu Mohameds  Zeit bereits damit begonnen, Gottes Wort durch Menschengebote zu verwässern und durch Glaubensbekenntnisse
 zu verdrehen. Der Koran ist unter diesen ganzen Versuchen einer der erfolgreichsten. (Siehe dazu  bitte Matthäus 24:11  „Und viele falsche Propheten werden aufstehen und viele irreführen“  und  auch  Apostelgeschichte 20:29;  1. Timotheus  4:1;  2. Timotheus 4:3, 4; und 1. Johannes 4:1)

Vielleicht hilft Dir das weiter.

Alles Gute

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Kommentar von Adlerauge4
26.03.2016, 14:17

Hervorragende Arbeit, abundumzu. Deine Argumente sind schlagend und nicht zu wiederlegen. Hab vielen Dank! DH

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Ich kopier mal eine schon gegebene Antwort von mir ,denn das  wird wieder mal eine lange Erklärung :

       
Unter der Voraussetzung das Gott allmächtig und Schöpfer auch Richter ist  ist kann es Tatsächlichnur einen Gott geben .Damit ist aber  nichts darüber ausgesagt ob die 2 monotheistischen Religionen Christentum  und Islam
 tatsächlich  an diesen einzig existierenden Gott glauben ..Um das zu
ergründen müssen wir uns mit den jeweiligen Gottesvorstellungen näher befassen und diese vergleichen .So muss man zu Kenntnis nehmen das die Christliche Offenbarungs- wahrheit der heiligsten Dreifaltigkeit  von Anfang an der Urgrund unseres Glaubens beschreibt . (siehe Katechismus der katholischen Kirche 249 )Dieser Glaube  beschreibt das innere  Leben des einen und einzigen Gottes als : Vater und Sohn  vereint im Heiligen Geist. (Liebe)

Der Koran hält die Trinitätslehre fürPolytheismus  undHält Gottvater ,Jesusund Maria für die drei Götter der Christen . (sure 5,116)Diese Polemische Aussage des Korans wird  als die Koranische Trias bezeichnet ...und siebildet den Höhepunkt  der Polemik im Koran gegen die Gottheit Jesu ,gegendie  christliche Trinitätslehre und gegen jede Marien Verehrung .(Sure4,171 / Sure 5,116/ Sure112,3-4 )

Der Islam distanziert sich im Koran explizit von Christentum Bei Johannes 1 Joh,4,8 .16  steht: "Gott ist die Liebe " Liebe ist laut Christen das Wesen Gottes .Als Gott in der Fülle der Zeit seinen  einzigen Sohn  un den Geistder Liebe  sendet ,offenbart er uns so sein innerstes Geheimnis.(siehe auch  : Katholische Katechismus 218) Allah trägt zwar 99 der schönsten Namenund wird auch der Liebevolle genannt . Was Ehrentitel und auchEigenschaft sein kann. Es ist jedoch nur sein 47 Name und steht neben dem : "derSchaden zufügende" ..."der zu allem fähige" ... "der  von allem und jedem Unabhängige" .Die Liebe ist als keinesfalls die Hauteigenschaft Allahs   und es käm einer  Begrenzung  Allahs gleich ,ihn darauf festzulegen..Zumal der Koran auch sagt : Dass Allah den Sünder nicht liebt .(Sure 3,32  auch Sure 3.57 und Sure 3,140)Gott ist Vater ...bei den Gott ist treu,Gott will die rettung aller Menschen ,Gott ist wahrheit ,Gott hat sich gezeigt in der Welt /Gott ist auferstanden /Got t sendet den heiligen Geist...die Offenbarung ist abgeschlossen .All diese Aussagen des Christlichen Gottesbildes   müssten und könnten hier seitenlang und stundenlang ausgeführt werden .diese  zu kurze Aufstellung, zeigt das all dies nicht durch den Islam nicht geteilt wird .Der Koran und der Islam negiert und greift all dies durch den Koran an  .Bis dahin dass er die Christen beschuldigt, zusammen mit den Juden die Schriftengefälscht zu haben .Wofür sie leider jeden Beleg schuldig bleiben .

Die Juden machen
keine Aussagen die dem Islam gleich kämen in seinen Schriften ,die der Islam
teilweise übernommen hat .Aber den Protagonisten wie Abraham andere Taten undvöllig anderen Namen und auch Stammbaum  zu ordnet.Juden erkenne in denSchriften ein Heilwirken Gottes ,das setzt derIslam ausser kraft .Im
Islam werden den jüdischen Protagonisten Aussagen in denMund gelegt die dortnicht zu finden sind ,in der jüdischen Tradition .auch ist das alte
Testament bei weitem nicht identisch ..mit dem Koran während das Alte Testamentin seinen Aussegen damit klar übereinstimmt .(kann jeder nachprüfen )

Der Koran hatauch einen Schöpfungsbericht ,aber dort ist der Mensch nicht dieKrone derschöpfung ,sondern die Erschaffung von Himmel und Erde ist
dort grossartiger als die Erschaffung des Menschen .(so gibt es etwa,im
Koran keinen  7.Tag ,an dem Gott ruhte .(dieSchöpfung
geschah aber im Hinblick  auf den Sabbat und somit auf die Verehrung und
Anbetung Gottes .Das Christentum definiert einen Gott derl iebe der in Jesus Christus als eine der Existenzweisen Gottes sichtbar wird .Solches bezeichnen dieMuslime im Koran als Götzendienst .Der Islamische Gott  den unsder Koran aufzeigt ,ist einGott der Willkür Zwar inden sich hier gleiche Begriffe ,aber mit unterschiedlichen Inhalten

So strebt das Christentum Frieden unterallen Menschen an,auch mit den Feinden .ES geht um den rieden zwischen Gott und Mensch .Gott wird ein Gott des Friedens genannt:(Römer15,33) und Christus hat als "Fürst des Friedens " 8Jesaja9,5 den Frieden  mit Gott  durch seinen erlösenden Kreuzestod in die Welt gebracht .

Wenn im Islam von Frieden die Rede ist dann ist zu nächst die Abwesenheit  von Krieg unter den Gläubigen gemeint.-diese sollen friedfertig  miteinander umgehen .Frieden unter allen Menschen ,wird es erst geben  ,wenn alle der Scharia unterworfen sind,wenn also nur noch das Haus des ISlams existiert und das Haus des Krieges erfolgreich bekämpft worden ist 

Abschliessend kann und muss  man also sagen. dasAlte Testamente der Juden und das neue Testament der Christen ,sprechen vom gleichen Gott ,in einer unterschiedlichen Offenbarungsphase Gottes in der Welt.Während der Islam einen Gott aufzeigt den weder die Juden noch die Christen kennen .

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beim islam ist das ganze leben vorkerbestimmt (kismet)

beim christentum ist entwicklung mögtlich (karma)

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Es gibt einen, wichtigsten, Unterschied, der die Christen vom Islam trennt, die Trinität. Diese Dreieinigkeit wird vom Islam komplett abgelehnt.

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Es gibt viele, wenn du spezielle Fragen hast antworte ich gerne insofern ich darüber Kenntniss besitze.

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Im Mittelpunkt des Christentum steht Jesus Christus, der der Erlöser der gesamten Menschenheit ist sowie Gottes Sohn ist.

Der Islam beruft sich auf den Propheten Mohammed und Jesus Christus wird als ein Prophet angesehen, der sich durch eine besondere Gottesbeziehung auszeichnet.

Weitere Unterschiede liegen in den Sakraschrift, welche im Christentum die Bibel ist und im Islam der Koran.

Zentrale Gebete im Christentum sind das Vater-unser sowie das apostolische Glaubensbekenntnis. Im Islam steht das Bekenntnis zu Allah und Mohammed als seinen Gesandten im Vordergrund.

Als weiterer Aspekt kann der Ort des Gottesdienstes genannt werden:

Christentum --> Kirche, Dom, Kloster, Abtei

Islam --> Moschee

Geistliche:

Christentum --> Priester, Pastor, Pfarrer, Bischof, etc.

Islam --> Imman

Ethik/Glaubenspraxis:

Christentum --> Katechismen, 10 Gebote, Worte Christi im Neuen Testament, etc.

Islam --> Die Säulen des Islams

Es sind jedenfalls noch viele weitere Unterschiede zu nennen.

Weitere Information sind auf folgenden Webseiten zu finden:

www.remid.de

www.relilex.de

www.ezw-berlin.de

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Warum fragst du nicht gleich nach dem Unterschied zwischen einem Känguru und einem Flugzeugträger? Das Christentum und der Islam haben nichts, aber absolut nichts gemeinsam. Alle anderen Meinungen spiegeln nur das Einlullen durch die Taqqiya-Taktik wieder.


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Kommentar von sandokan0407
22.03.2016, 20:33

Wie recht du hast ,  aber ich denke mal das die  meisten nicht wissen was das ist .  Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Muslime   bei  Terroranschlägen , immerhin werden diese ja  von Glaubensbrüder  verübt.  Wer schweigt  stimmt zu , oder wie heist das ????

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Christen; was du nicht willst was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.

Islam; Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

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