Was sind die Ursachen von Homosexualität?

14 Antworten

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Es gibt dafür keine bekannten Ursachen, außer menschliche Diversität. Homosexualität kommt übrigens auch im Tierreich vor, beispielsweise unter Löwen, Schmetterlingen, Primaten und vielen anderen. Früher wurde sie noch als Krankheit behandelt, übrigens nie erfolgreich, heute ist man darüber aber endgültig hinweg und hat erkannt, dass Homosexualität genau so natürlich und normal ist wie Heterosexualität.

Es gibt dafür keine bekannten Ursachen, außer menschliche Diversität. Homosexualität kommt übrigens auch im Tierreich vor, beispielsweise unter Löwen, Schmetterlingen, Primaten und vielen anderen. Früher wurde sie noch als Krankheit behandelt, übrigens nie erfolgreich, heute ist man darüber aber endgültig hinweg und hat erkannt, dass Homosexualität genau so natürlich und normal ist wie Heterosexualität. 

Korrekt !

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Dass Homosexualität auch im Tierreich vorkommt, wusste ich bisher gar nicht.

Nein, natürlich ist Homosexualität keine Krankheit. Allerdings ist es für eine Spezies bzw. Population nicht sonderlich hilfreich, wenn übermäßig viele Individuen homosexuell sind, weil dadurch in der Regel keine Nachkommen gezeugt werden und deshalb das Überleben des gesamten Population auf dem Spiel steht.

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@sophie1235

Bei Schmetterlingen waren damals laut dem Artikel etwa 40% homosexuell.

Interessanter Ansatz.

"Übermäßig viele Individuen" ist natürlich sehr dehnbar. Wer will beurteilen, was übermäßig ist? Dass das Überleben einer ganzen Population damit auf dem Spiel steht, wage ich zu bezweifeln, weil für gewöhnlich Populationen mit ihrer Reproduktionsrate direkt auf Umweltbedingungen reagieren. Extrem stark vereinfacht ausgedrückt: Wenn viele Füchse und wenig Kaninchen in einem Gebiet leben, werden die Füchse weniger Nachkommen zeugen und die Kaninchen rammeln, was das Zeug hält. Sowas reguliert sich von selbst, am besten sogar ohne das Eingreifen von Menschen.

Und unter Menschen braucht man sich sowieso keine Sorgen machen. Erstens sieht es momentan nicht so aus, als ob Menschen sich nicht ausreichend reproduzieren würden, zweitens ist Homosexualität nach Krieg, Umweltverschmutzung, Artensterben, Klimawandel, medizinischer Mangelversorgung, Hunger und vielen anderen potenziellen Gefahren für Menschen wahrscheinlich die unwichtigste und kleinste Bedrohung bezüglich ihrer Populationsgröße, drittens ziehen erfahrungsgemäß auch homosexuelle Paare Kinder auf und das mit demselben und zum Teil größeren "sozialen Erfolg" wie/als heterosexuelle Paare und viertens gibt es auch die Möglichkeit künstlicher Befruchtung.

Wenn eine Spezies, beispielsweise weil ALLE Individuen heterosexuell sind, eine "übermäßig hohe" Reproduktionsrate hat, daraus folgend dann auch Ernährungsprobleme, Krankheitsepidemien und hohe Säuglingssterblichkeit, ist das ebenso wenig hilfreich. Klar, durch die Säuglingssterblichkeit wird dann die zahlenmäßige Population reguliert - aber mal so ganz makaber gefragt: Wohin mit den Leichen?

Ich halte es also schon auch im Reproduktionsgedanken für sinnvoll, dass Homosexualität existiert und ich vertraue da ganz auf die Natur. Die "weiß" schon, was sie macht. Auf das menschliche Urteil hingegen vertraue ich deutlich weniger.

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@Janiela

Die Natur "weiß" schon, was sie macht. Auf das menschliche Urteil hingegen vertraue ich deutlich weniger.

Nur ist die Natur ja nicht ein aktives Wesen, welches Entscheidung bewusst trifft. Die Prozesse sind Folge der darwinschen Evolutionstheorie bzw. Wechselwirkungen der einzelnen Individuen aufeinander.

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@sophie1235

Nein. :-)

Die Prozesse sind nach der darwinschen Evolutionstheorie eine Folge der Evolution, aber sie sind natürlich keine Folge von einer Theorie, die ein Mensch erst weit nach dem Entstehen von Natur entwickelt hat, um sie zum Teil zu erklären. Um das Thema der Evolutionstheorie nach der anfänglichen Entwirrung noch ein bisschen zu verwirren: Die Evolutionstheorie ist eine Theorie, nicht mehr und nicht weniger. Mit ihrer Hilfe fällt es leichter, bestimmte Bausteine des menschlichen Wissens zu interpretieren, aber leider kann man damit noch lange nicht alles erklären. Beispielsweise kann man auf der Basis von gezielten Zuchtfolgen berechnen, dass eine derartige Artenvielfalt, wie wir sie auf der Erde haben, nicht allein auf der Basis zufälliger Mutationen erklärt werden kann. Entweder stimmt das Alter der Erde nicht und die Artenvielfalt hatte wesentlich mehr Zeit, sich herauszubilden als wir annehmen oder die Evolutionstheorie ist -so wie Darwin selbst es annahm- nicht die ganze Wahrheit und es steckt noch mehr hinter der Erd- und Artengeschichte.

Nun zur Natur: Die Natur ist kein Wesen, das Entscheidungen bewusst trifft, das ist korrekt. Aber die Natur ist perfekt aufeinander abgestimmt. Biotope beispielsweise sind ohne das Eingreifen von Menschen teilweise über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg stabil. Bei schweren Erschütterungen, zum Beispiel durch "Naturkatastrophen" kann es passieren, dass manche Biotope "umkippen", aber das ist für gewöhnlich die Vorstufe einer Umstrukturierung, sodass ein anderes Biotop an derselben Stelle entsteht. Beispielsweise war dort, wo momentan die Sahara liegt, vor ungefähr 13.000 Jahren tropischer Regenwald. Im tropischen Regenwald leben -wie du weißt- jede Menge Tiere, die auf Blätter, Blüten und Früchte angewiesen sind. Heute ist dort Wüste und in der Wüste leben -wie du wahrscheinlich auch weißt- jede Menge Tiere, die auf Hitze und Sand angewiesen sind und vor allem Tiere, die sich darauf spezialisiert haben, mit den Herausforderungen der Wüste zu leben. Ohne menschliche Industrie und ohne menschliche Eingriffe im großen Stil haben zahlreiche natürliche Biotope Jahrtausende existiert, ohne großes Artensterben. Erst seitdem der Mensch aktiv eingreift und diese Biotope im großen Stil verändert, haben wir ein Artensterben, von dem wir weder aus alten Überlieferungen von präindustriellen Menschen noch aus Berechnungen oder Expeditionen wüssten, dass es je etwas Vergleichbares gegeben hat. Deshalb vertraue ich eher auf die "Vernunft" der Natur um den Menschen herum als auf die Entscheidungen des Menschen selbst.

Nun noch etwas zum bewussten Entscheidungen-Treffen generell: Menschen tendieren gerade in unserer heutigen mathematisch orientierten Informationsgesellschaft dazu, Rationalität im mathematischen Sinne mit Rationalität im menschlichen Sinne oder auch mit "dem Richtigen" gleichzusetzen. Dieser Ansatz führt in die Irre. Mathematische Rationalität hilft uns zwar weiter, aber sie ist nicht die einzig richtige Form von Rationalität. Menschen entscheiden sich in den meisten Fällen, nämlich mehrere hundert mal am Tag "aus dem Bauch heraus" - beispielsweise in welche der drei Türen einer Straßenbahn oder eines Zuges man einsteigen wird oder wie man darauf reagiert, dass man von jemandem angerempelt wurde. Die logische Erklärung dafür können wir uns oft im Nachhinein ausdenken, sie hat aber für gewöhnlich nicht der Entscheidung zugrunde gelegen. Und deshalb ist menschliches Handeln in den allermeisten Fällen irrational. Dennoch liegen wir damit meistens richtig, entscheiden uns richtig, weil wir (ein großes Dankeschön an die Natur, aus der wir hervorgegangen sind) auf einander abgestimmt sind. Beispielsweise wird eine Mutter, deren Baby weint, ihr Baby möglicherweise in den Arm nehmen und beruhigen. Sie tut das nicht, weil sie im mathematisch-logischen Sinne beschlossen hat, dass es eine zielführende Problemlösung sein wird, das Kind mit den Armen zu umschließen und die Hand über den Kopf zu reiben, sondern intuitiv, weil das System Mutter-Baby von Natur aus auf einander abgestimmt ist. Die allermeisten Fehlentscheidungen werden eigentlich gefällt, wenn man sich eben nicht auf das Gefühl, sondern auf die Zahlen verlässt. Das bedeutet nicht, dass man nicht nachdenken sollte, aber jeder Gedanke wird von Gefühlen begleitet und die sind meistens wertvoller für die Entscheidung als das, was der Computer ausspuckt.

Worauf ich damit hinaus wollte: Die Natur ist kein Wesen, das Entscheidungen trifft, aber das muss sie nicht sein, um perfekt auf einander abgestimmt zu sein. Entscheidungen treffen können im rationalen Sinne braucht sie nicht, um zu funktionieren. Im Gegenteil führen rationale Entscheidungen bei Menschen oft zu unerwünschten Ergebnissen. Deshalb ist Entscheidungen treffen können in einem rationalen Sinn der Natur nicht überlegen.

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@sophie1235

Allerdings ist es für eine Spezies bzw. Population nicht sonderlich
hilfreich, wenn übermäßig viele Individuen homosexuell sind, weil
dadurch in der Regel keine Nachkommen gezeugt werden und deshalb das Überleben des gesamten Population auf dem Spiel steht.


Die Natur regelt Das selber -> darum kann Homosexualität nicht weiter vererbt werden , falls Die genetisch ist ^^

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@surfenohneende

Was hat das miteinander zu tun bzw. warum kann Homosexualität nicht weiter vererbt werden?

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@Janiela

Vielen Dank für Dein ausführliche Antwort! Ich bin sehr erfreut, aber auch überrascht. Mit so einem ausführlichen Meinungsaustausch hätte ich auf gutefrage.net gar nicht gerechnet. Danke dafür!

Du hast natürlich recht. Die Theorie zur Evolution beschreibt die Evolution, die es natürlich schon vorher gab.

Was kann die darwinsche Evolutionstheorie noch nicht erklären?

Deine weiteren Ausführungen zum Thema des Aufeinanderabgestimmtseins und rationalen Entscheidungen finde ich sehr interessant. Woher weißt Du das alles? Wo kann ich weiter darüber informieren?

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@sophie1235

Um auf beide Kommentare einzugehen, müsste man einmal ausholen. Ich nehme an, dass surfenohneende hier gescherzt hat. Im Rahmen dieses Scherzes ist die Begründung: Wenn Homosexualität genetisch veranlagt ist, Homosexuelle sich aber nicht reproduzieren, weil das in der Natur der Sache der Homosexualität liegt, kann Homosexualität auch nicht an Nachkommen vererbt werden, denn es gibt ja keine Nachkommen homosexueller Paare.

Jedoch, wenn man es ernst nehmen wollte, müsste man differenzieren. Vererbung ist kein Kippschalter. Wenn ein Gen da ist, ist es da, das bedeutet aber noch nicht, dass es auch zur sogenannten Genexpression kommt. Man kann dafür argumentieren, dass Homosexualität durchaus von Heterosexuellen weitervererbt werden könnte, was sich mit der Empirie deckt, dass die meisten Schwulen und Lesben heterosexuelle Eltern haben. Recht detailliert kann man über Vererbung und darüber, wie sie funktioniert, hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mendelsche_Regeln

Daraus geht dann auch hervor, warum man etwas vererben kann, ohne zu bemerken, dass man es in der eigenen genetischen Ausstattung hat.

Hinzu kommt aber, dass Gene bei weitem nicht alles bestimmen, vielmehr gibt es immer Gen-Umwelt-Interaktionen und je nachdem, wie diese ablaufen, wird ein Gen aktiviert oder auch nicht.

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@sophie1235

Die darwinsche Evolutionstheorie kann die Entwicklung und Ausdifferenzierung intellektueller Fähigkeiten, etwa der Reflexion oder der Abstraktion nicht ohne Weiteres erklären, denn diese bietet ja erst einen Überlebensvorteil, wenn viele Individuen gleichzeitig recht viel davon auf einmal haben (Kommunikation, Gruppenorganisation etc.). Ferner ist auch das Entstehen von Homosexualität, womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären, nur schwer damit zu erklären, denn "der erste schwule Organismus" wird sich wahrscheinlich nicht reproduziert haben. An der Stelle begebe ich mich aber auf ganz dünnes Eis, weil das nicht so mein Thema ist. Kritiker aus der kreationistischen Ecke berufen sich darauf, dass die Evolutionstheorie weder den Urknall noch die erste Entstehung von Leben erklären kann, was an sich ein relativ berechtigter Einwand ist. Bei Kreationisten bin ich aber offen gestanden sehr vorsichtig, denn deren Erklärungsansätze für das Weltgeschehen sind für gewöhnlich deutlich schwächer als die Evolutionstheorie und verlagern die Problemfragen, anstatt sie wirklich zu lösen.

Äh ja, woher weiß ich das? Gute Frage! Zum Teil Schulwissen, zum Teil aus dem Studium, zum Teil durch Gespräche mit Menschen, die sich mit den Themen auseinandergesetzt haben, zum Teil durch Dokumentationen und zum Teil durch aus Neugierde selbst angelesenes Wissen. In meinen Beitrag sehr viele Fragmente aus sehr unterschiedlichen Quellen zusammengeflossen. Wie Biotope an sich funktionieren ist beispielsweise Schulwissen aus der Mittelstufe, dass in der heutigen Sahara mal tropischer Regenwald war, habe ich aus einer Dokumentation, in der es um etwas ganz Anderes ging, das Artensterben ist relativ regelmäßig Gegenstand von aktuellen Berichterstattungen und dass Menschen sich aus dem Bauch heraus und recht irrational verhalten ist ein Themenbereich aus der Psychologie.

Also wenn du dich besonders für die Biotope interessierst, könnte es sich lohnen, mal im Bereich Biologie, speziellerweise Ökologie nach (Lehr)Büchern oder Lehrfilmen zu schauen. Auch Naturdokumentationen können sehr tiefe Einblicke geben.

Wo mal was war und wo heute was ist, ist eigentlich Gegenstand der Geographie, spezieller: Geographiegeschichte. Historische Karten und digital produzierte Rekonstruktionskarten könnten vielleicht ein Einstieg sein, je nachdem wie weit das Material zurück reicht. An der Stelle werfe ich mal das Stichwort "Karten von Piri Reis" ein, die noch ein ganz anderes Thema und ein eigenes Mysterium für sich sind, einfach weil es mir einfällt.

Die Rationalitätsfrage ist wie gesagt Teil der Psychologie, dort speziell eine Frage der Entscheidungsfindung. Da könnte ich jetzt zig Lehrbücher der Allgemeinen Psychologie auflisten, aber dort wird das Thema eher am Rande abgehandelt und dafür sind Lehrbücher zu teuer, außer natürlich in Bibliotheken ausgeliehen. Vor Ort lesen kann man übrigens auch als Nicht-Student prima an Universitäten in den entsprechenden allgemeinen oder Fachbibliotheken, dafür muss man sich dann aber Lesezeit mitnehmen. Hier mal exemplarisch eine Suchergebnisliste: http://www.amazon.de/s/ref=sr_nr_n_2?fst=as%3Aoff&rh=n%3A186606%2Cn%3A288100%2Cn%3A557432%2Ck%3Aentscheidung+psychologie&keywords=entscheidung+psychologie&ie=UTF8&qid=1461968556&rnid=541686

Je nachdem, welchen Bildungsabschluss du hast, könnte eine Weiterbildungsmaßnahme zum nächsthöheren Abschluss vielleicht einen ganz guten Einstieg liefern. Ansonsten kann ich immer wärmstens Youtube, Bibliotheken, Buchhandlungen und Internetforen empfehlen, wobei Youtube sich vor allem für Dokumentationen empfiehlt, Internetforen zur Erschließung und Konkretisierung von Themenbereichen und Bibliotheken und Buchhandlungen natürlich zum Stöbern. Gerade Lehrbücher können viel Spaß machen, wenn man seiner Neugierde folgt, weshalb ich auch auf die (Universitäts-)Bibliotheken hinweise. Wenn du dort etwas findest, was dich neugierig macht, kannst du nämlich sehr viel bequemer als im Internet an das Inhaltverzeichnis herankommen und dann mal weiter gucken.

Gibt es etwas ganz Konkretes, worüber du dich informieren willst? Vielleicht kann ich dir dann einen heißeren Tipp geben.

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@Janiela

Ach ja! Wikipedia! Wikipedia ist eine fantastische Wissensquelle, wenn es um Fragen der Geographie, Biologie, Mathematik, Chemie, Physik und so weiter geht, also sozusagen bei allen Fragen, in denen es um Faktenwissen geht, das nicht von Meinungen abhängig ist. Vorsichtig muss man bei Wikipedia insbesondere bei Fragen der jüngeren Geschichte sein und bei allen Einträgen, die Einzelpersonen und/oder Ereignisse betreffen, die von politischer Relevanz sind/waren. Wenn man sich nicht sicher ist, ob ein Artikel objektiv ist, kann man sich die Versionsgeschichte (und natürlich die angegebenen Quellen!) angucken, um ein umfangreicheres Bild zu bekommen.

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Homosexuelle Beziehungen sind sogar noch intensiver wie heterosexuelle. Da der Partner gleichzeitig auch der beste Freund ist.
Schwul sein ist keine Krankheit.
Nichts für ungut aber eigentlich traurig , das heutzutage immer noch über soetwas nachgedacht wird.
Es gibt Menschen die der Meinung sind mein !!4!! Jähriger Sohn würde einmal schwul , da er mit Puppen spielt !!
Es interessiert niemand ob man schwarz oder weiß ist , aber sobald Männer Männer lieben heißt es : omg wie können sie nur.

Die Frage stellt Homosexualität in keinster Weise als Krankheit dar.

Meine Frage ist nicht wertend, sie ist nur die Frage nach Ursachen.

Achtung:

Dass der Sohn mit Puppen spielt, heißt nicht, dass er schwul ist!

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Das Ergebnis einer Verbindung von persönlicher Sozialisation und genetischer Veranlagerung. Ist also keine Krankheit, sondern nur ein Ausdruck der Person, die aber mitunter gesellschaftlich geächtet wird.

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