Was sind die Probleme einer einstaatenlösung?

4 Antworten

Eine Einstaatenlösung würde bedeuten, dass das einzige Land auf der Welt in dem das jüdische Volk, das seit Jahrtausende ersehnte Selbstbestimmungsrecht, wieder verlieren würde. In kurzer Zeit würde dieses Land eine arabisch muslimische Mehrheit aufweisen und zum 23. arabischen Land werden.

Nach der Eroberung Jerusalems im Jahre 70 u. Z. wurden die Juden in alle Welt zerstreut. Die Verbindung des jüdischen Volkes mit Jerusalem blieb bestehen. Seit biblischer Zeit haben immer Juden in Israel gelebt. Sie durften aber nicht mehr frei im eigenen Staat leben, sondern waren Subjekte der jeweiligen Herrscher. Vom Altertum bis in die Neuzeit litten die Juden immer wieder unter brutalen Verfolgungen. Die zionistische Bewegung hat sich zum Ziel gesetzt diesem endlosen Leid ein Ende zu setzten. Mit der Gründung Israels 1948 ist das gelungen. Inzwischen sind drei Generationen in Israel aufgewachsen und haben selbstverständlich das Recht ihr Leben selbst zu bestimmen. Die Erfolge lassen sich sehen. Israel ist zu einem fortschrittlichen, pulsierenden Land geworden, eine Oase der Wissenschaft, der Technik und der Kultur.

https://www.youtube.com/watch?v=Yaph74lVRFE

Eine Einstaatenlösung würde all das im Frage stellen. Kämpfe und Spannungen zwischen den etwa gleich grossen jüdischen und muslimischen Bevölkerungsteile könnten alles erreichte zerstören.

Die Ein-Staaten-Lösung ist so ein Wusnchtraum der Europäer und westlichen Welt, der jüdischen Reichsbürger, diese ultraorthodoxoen, die gerne auch mal zu den iranischen Ayatollahs reisen (man kann sie so nennen, in Anlehnung an die deutschen Reichsbürger, die ebenfalls ihr deutsches Heimatland nicht anerkennen) - und vielen Linken, die die Hoffnung haben, dass alles Jüdische in einem einzigen Staat untergehen wird.

Als erstes Mal ist es ja wohl keine Schande, einen jüdischen Staat auf der Welt zu dulden.

  1. Welche Sprache soll denn gesprochen werden? Im Prinzip teilen sich Juden und Araber nur eines, die Sprachwurzel der Semiten, die aber wiederum reicht bis Nordafrika und in Zentralafrika bis Ostafrika. Es gibt keine gemeinsame Sprache, Araber würden sich niemals damit einverstanden erklären, Hebtäisch als Sprache zu nehmen.
  2. Wie ist es möglich für die Israelis, mit den Arabern (Palästinensern) über eine Einstaaten-Lösung zu verhandeln, wenn die PA - Hamas, andere arabische Staaten Israel nicht anerkennen, als jüdischen Staat - und als Staat prinzipiell auch nicht?
  3. Juden und Arabe rhaben keine gemeinsame Geschichte - aus der Vergangenheit. Sie mögen nebeneinander gelebt haben, friedlich, das wars aber auch schon. Sie haben keine gemeinsame Kultur - keine gemeinsame Religion.
  4. Eine Heimstätte, die weltweit alle Juden aufnimmt, wäre zerstört. DAs wäre zwar ganz im Sinne vieler Antisemiten, Rechten - Rechtsextremisten und Linken, aber sowas soll und muss nicht passieren. Und es wäer ganzu im Sinne dieser antisemitischen BDS-Leute, die ja immer schon klar stellten, dass sie das Existeinzrecht Israels nicht anerkennen würden.
  5. Arabische Sttaten - und besnders die Palästinenser, würden einen silamsichen Staat aus einem gemeinsamen Israel oder Palästina machen. Das ist so sonnenklar, wie jeden Morgen wieder die Sonne aufgeht. Juden, Christen und andere, die keine Musilme wären, würden über kurz oder lang evtl. sogar wieder zu Dimmis gemacht.

Man könnte sagen: das wäre so, als wenn Spanien nun den Arabern und Musilme wieder Andalusien überlässt, als islamsichen Staat. Das ist auch ein Unding.

Da soll mal lieber die Weltgemeinschaft bei der 2-Staaten-:Lösung helfen, endlich mal die blutigen Gewalttaten der Hamas und ihrer Anhänger, der Radikalen aus dem Westjordanland, in Form von Mord und blutigen Attentaten gegen Juden udn Israelis, verdammen - und von der arabischen Liga die Anerkennung des Rechts auf Leben - der Israelis und Juden - einklagen, verlangen, nämlich die anerkennung des Staates Israel. Die Weltgemeinschaft sollte einschreiten - durch UN-Truppen, wenn die Hamas mal wieder Raketen auf israelische Zivilisten schießt - aber die Weltgemeinschaft hält sich ja gerne bedeckt - mischt sich lieber in Kriege ein, die den Gropmächten geostrateigsch richtig erscheinen.

Dann könnte das seinen Lauf nehmen, auch wenns noch Jahrzehnte dauert und evtl. von usn hier keiner mehr den Frieden miterlebt, aber der Afnang wäre gemacht.

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Sie haben keine gemeinsame Kultur aber haben das die Juden? Glaubst du Äthiopische Juden und Russisch stämmige Juden haben eine ähnliche Kultur.. Nein, das einzige was die Leute verbindet ist der Glaube, aber selbst das verhindert nicht den Rassismus gegenüber nicht Europäischstämmigen Juden.

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Da gibt es mehrere, aber um es kurz zu halten, wurdest du in einem Land leben wollen, wo Deine Nachbarn davor Tunnel bauten um Nachts in dein Dorf zu kommen und Familien im Schlaf zu ermorden? Wurdest du nachdem Du schon zig Kriege und Ausschreitungen miterlebt hast, mit deinem "Feind" zusammen leben?
Nee, vor allem da sich die Palestinenser untereinander schon nicht verstehen. Die Einstaatenloesung ist pures Wunschdenken, da wurde schnell Israel zu einem Arabischen Land werden. Genauso eine 2 Staatenloesung, davon redet man nur noch in Europa in Israel redet da seit Jahren kein Mensch mehr. Es muessen drei Staaten werden, da sich die Palestinenser untereinander selbst bekriegen.

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