Was sind die negativen Folgen vom Kigfen?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

  • Raucherlunge bzw. Kifferlunge :P
  • Suchtgefahr ist gering und man kann nur psychisch abhängig werden
  • Wenn man viel und täglich kifft, kann man vergesslicher werden
  • Es kann Psychosen auslösen
  • Pappmaul

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

hallo,nun ja wenn man Kifft kann es sein,das Psychologische Erkrankungen oder auch Psychosen gefördert werden können...müdikeit,mehr und mehr verliert man die Motivation zu dingen,wird träge usw...kann muss aber nicht sein...

Wer es raucht aus gesundheitlichen Aspekten ,wie zb.bei Schmerzen,MS oder oder empfindet dieses evtl.auch anders,als Schmerz Patient steht als erster Punkt die Linderung im Vordergrund...und nicht der Rausch,dafür gibt es aber das sogenannte CBD.

Am besten ist es ,man lässt es ,erst recht wenn es nur aus spaß an der Freude zu sich nimmt...  ;-)


LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi,

Cannabis ist jeher in der Volksmedizin weit verbreitet. Cannabis gab es bis Anfang des 20. Jhd. in vielen Geschäften und Apotheken rund um den Globus zu kaufen. Es wurde als Genussmittel als auch zu medizinischen Zwecken verwendet und war im 19. Jhd. eines der meist verschriebenen Arzneimittel.


Cannabis ist die therapeutisch wertvollste und zugleich sicherste Substanz, die es auf der Welt gibt.“ (Dr. med. Lester Grinspoon, Wissenschaftler der Harvard University, „Marihuana – The forbidden Medicine“).

Dennoch hat sich Cannabis als Teufelsdroge in den Köpfen der Menschen verankert und ist seit 1929 in Deutschland illegal (in den USA seit 1937, 1961 erreicht die Prohibition einen globalen Status).

Des Weiteren gibt es keine andere Substanz oder Sache, in die so viel Geld und Arbeit investiert wurde, um darin (vergeblich) einen negativen Aspekt zu finden, als Cannabis.

Gruß,

Christopher

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
AmericanCaesar 12.10.2017, 09:31

Endlich ne sinnvolle Antwort.

1
lost2000 12.10.2017, 20:59
@AmericanCaesar

Das ist kein wirklich seriöser Artikel, denn

  • focus
  • Cannabis ist keine Einstiegsdroge (ca. 2-5% der Cannabiskonsumenten greifen zu harten/härteren Drogen)
  • eine körperliche Abhängigkeit von Cannabis ist nicht möglich 
  • Cannabis kann nur bereits vorhandene Psychosen auslösen
  • Cannabis kann die geistige Entwicklung bei Jugendlichen bremsen
0

Ich weiß zwar nicht, was "Kifgen" ist, aber bei Dir scheint es gewirkt zu haben. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
LeonidB 12.10.2017, 14:16

nicht kifgen, sondern kigfen.

0

Das Wort kigfen kenne ich leider nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?