Was sind die Nachteile von Veganismus?

9 Antworten

Von Experte SkR1997 bestätigt
  • Man muss sich mit seiner Ernährung auseinandersetzen und sollte diese bedarfsgerecht planen. Das setzt schon ein wenig Wissen voraus. Gut, das muss nicht zwingend ein Nachteil sein.
  • Vegane Ernährung ist nicht für jeden gleich gut geeignet.
  • Es kann mitunter etwas schwierig werden, wenn man außerhalb etwas essen möchte. Hier gibt es allerdings inzwischen schon deutliche Verbesserungen.
  • Bei Einladungen oder wenn zum Beispiel auf Arbeit jemand etwas ausgibt, kann man nicht voraussetzen, dass es eine vegane Option gibt.
  • Man muss supplementieren. Allerdings sollte man sich auch hier mit diesem Thema auseinandersetzen, da Supplemente auch nicht ganz unbedenklich sind.
  • Man wird häufig auf Unverständnis und Ablehnung treffen. Das kann auf Dauer auch anstrengend sein.
  • Ebenso besteht allerdings die Gefahr, dass man in einer Blase feststeckt und das Thema nicht mehr neutral betrachten kann.
Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit 15 Jahren Vegetarier.

Vieles ist falsch, aber vielleicht machst du dir ja selbst mal Gedanken, Aber ansonsten hat mein Kommentar keinen Sinn oder ich kann dir noch sagen warum, aber dass Thema ist eigentlich zu groß.

Ok und um die Punkte zu nennen, 1. Dass sollte man auch bei Fleisch essen(bzw. Vegetarisch), hat nichts mit vegan zu tun.

2. Doch Vegan ist die beste Ernährung für jeden Menschen und daran gibt es auch keine Zweifel außer man hat Halbwissen.

5. Nein dass muss man nicht, auch nicht bei Fleisch essen, aber sollte man vielleicht wenn man nicht jedes Gemüse,Obst,Nüsse,Getreide isst(Gilt auch für Fleischesser oder Vegetarier)

7. Ja ich schreibe und sage dass Veganismus dass einzig richtige ist, Aber dass ist eben die Wahrheit, Wenn man seine Quellen nur bei einem einzigen Doktor oder z.b. Der sehr unseriösen Deutschen Gesellschaft für Ernährung sucht dann kann man auch nichts richtig wissen.

Man muss da nichts neutral betrachten, Es ist eben so dass nur Veganismus der Welt hilft, Vegetarismus zwar auch aber im Vergleich wäre Vegetarismus bei "Hilft der Welt zu 10% und dir selbst".

Und Veganismus bei 98%.

Nur Veganismus verhindert diese Dinge:

Tod von Tieren, Hungersnot(Menschen in armen Länder haben dank z.b. Fleischessern weniger Essen),Klimawandel zerstört in der Zukunft dass Leben der Erde(Wegen Fleischessern bzw. Vegetariern u.ä.), Krebs, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, Schlaganfälle, und dazu können sie auch geheilt werden(Dazu zählen auch diverse Weitere Krankheiten wie Z.b. Osteoropose)

Es gibt keinen Grund für Menschen sich nicht vegan zu ernähren.

Außer diese: Unwissenheit und Inkompetenz oder man will den Planeten zum Tod bringen und auch sich selbst.

Es gibt hier bestimmt Menschen die jemanden haben der an Krebs erkrankt ist oder Herzerkrankungen bzw. Ähnliches hat.

Sagt dem Kranken bzw. Bringt ihn dazu sich vegan zu ernähren mit rohem gemüse und Obst.(Wenn etwas Tierisches dazwischen kommt, dann ja, bringt es nichts. Es kann auch sein dass auf Äpfeln oder Bananen etwas eingesetzt wird was von Tieren ist, Also nur Bio kaufen, da dort solche Pestizide nicht eingesetzt werden.)

Und er kann zu 70% geheilt werden.(Chance ungefähr)

Ich würde sagen dass sich der Versuch damit dass Leben von jemandem zu retten lohnt.

Außer man liebt diesen gar nicht.

Ach ja und um genau zu bestimmen was die gesündeste Ernährung ist,

Es ist wenn man rohes Gemüse und Obst isst(Also nicht gekocht), und dazu noch was dazu, Ich glaube nicht dass es viele Menschen gibt die nur rohes Gemüse und Obst essen wollen.

Aber es ist am gesündesten und kann alle Krankheiten heilen wenn man nie vegan war.

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@SexUngesund

Zu 1.: Wenn man bei seiner Ernährung auch Nahrungsmittel tierischer Herkunft nutzt, dann ist die Nährstoffversorgung durchaus einfacher zu gestalten. Für eine vollwertige vegane Ernährung bedarf es da Einiges mehr an Wissen. Das kann man nicht bei jedem voraussetzen.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121644/Veganismus-koennte-Einfluss-auf-Knochengesundheit-haben

https://www.aerzteblatt.de/archiv/215078/Versorgungsstatus-mit-Vitaminen-und-Mineralstoffen-bei-veganer-Ernaehrungsweise

Zu 2.: Bei Kindern und Schwangeren wird davon abgeraten.

https://www.dge.de/wissenschaft/faqs/vegane-ernaehrung/#c2899

Nicht jeder Mensch ist gleich und nicht jeder kann pflanzliche Nahrung gleich gut verwerten. Hier ein Beispiel:

https://www.elisabethgreen.com/bio-lebensmittel/nicht-mehr-vegan/

Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich habe mich 5 Jahre lang vegan ernährt. Die ersten Jahre ging es mir super, ich konnte mir nichts Anderes mehr vorstellen. Dann kamen irgendwann die Mangelerscheinungen. Da ich einige Lebensmittel nicht essen konnte oder wollte (Unverträglichkeiten und Abneigungen gegen Sojaprodukte, Chiasamen, Nüsse...), war das vorprogrammiert.

Zu 5.: Doch, man muss supplementieten. Zumindest B12 sollte man nehmen. Und auch Nahrungsergänzungsmittel sind nicht unbedenklich.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/nahrungsergaenzungsmittel-2026876

https://www.ernaehrungsmedizin.blog/2019/02/11/vitamin-b12-erhoehtes-krebsrisiko-durch-supplemente/

Zu7.: Das ist Deine Meinung. Ich sehe das anders. Auch aus eigener Erfahrung. Und wenn mir jemand "die Wahrheit" verkaufen möchte, dann werde ich grundsätzlich misstrauisch.

Bezüglich der angeblichen Unseriosität der DGE hätte ich übrigens gerne eine Quelle.

Dass nur der Veganismus der Welt hilft, halte ich für ein Gerücht. Hier ein interessanter Link, dass es eben nicht so ist:

https://www.agrarheute.com/land-leben/veganismus-nachhaltigste-ernaehrungsvariante-565157

Die Welt ist viel zu komplex, als dass man mit Veganismus einfach alles verbessern kann.

Vegetarismus zwar auch aber im Vergleich wäre Vegetarismus bei "Hilft der Welt zu 10% und dir selbst".

Auch bei diesen Zahlen bitte ich um eine Quelle.

Nur Veganismus verhindert diese Dinge (...) Krebs, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, Schlaganfälle,

Veganismus verhindert nichts, höchstens minimiert er das Risiko.

Ich gehe jetzt nicht auf jeden einzelnen Punkt in dieser Aufzählung ein. Da ist sehr viel Wunschdenken und auch viel Falsches dabei. Krankheiten nur durch Veganismus heilen zum Beispiel... Ich habe beruflich auch schon Menschen kennengelernt, die ihre Krebserkrankung einem Heilpraktiker "anvertraut" haben und dann in nicht mehr therapiefähigem Zustand bei uns gelandet sind. Da würde ich das hier einordnen:

Es gibt hier bestimmt Menschen die jemanden haben der an Krebs erkrankt ist oder Herzerkrankungen bzw. Ähnliches hat.
Sagt dem Kranken bzw. Bringt ihn dazu sich vegan zu ernähren mit rohem gemüse und Obst.(Wenn etwas Tierisches dazwischen kommt, dann ja, bringt es nichts. Es kann auch sein dass auf Äpfeln oder Bananen etwas eingesetzt wird was von Tieren ist, Also nur Bio kaufen, da dort solche Pestizide nicht eingesetzt werden.)
Und er kann zu 70% geheilt werden.(Chance ungefähr)

Es nutzt nichts wenn man die Welt nur schwarz- weiss sieht. Das bringt niemanden weiter.

Im Übrigen profitierst auch Du von Tierprodukten. Also am Beste erstmal bei sich selber anfangen...

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Es gibt keine. Eine Sache wäre vielleicht, dass viele Restaurants keine veganen Alternativen hat, aber ansonsten gibt es kaum Nachteile.

Informiere dich nur unbedingt über die ganzen Nährstoffe.

Gerade B12 ist sehr wichtig, dass du es durch Tabletten ect. aufnimmst :)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Die Medizin benennt Vitamin B12 und D3 Mangel.

Damit der Körper bestmöglich mit allen (vor allem essenziellen) Nährstoffen versorgt wird, muss die Ernährung sehr ausgewogen sein.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Der evolutionäre Vorteil des Menschen war, dass er auch tierisches Eiweiß zu sich nehmen und verdauen konnte, was seine Nahrungsgrundlage enorm verbreiterte und sich sehr positiv auf sein Hirn auswirkte.

Vegane Ernährung kann sehr leicht zu Mangelerscheinungen führen - und so umweltfreundlich, wie das Veganer manchmal glauben, ist industriell hergestellte vegane Nahrung des Öfteren gar nicht.

Ah - das "Hirn" wieder mal...

Zum Glück ist Putin kein Veganer ! :(

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Deine erste Quelle ist absolut unseriös,Sie haben eine Studie vom WWF angegeben obwohl sie gegen tierische Nahrung sind. Also die Tatsachen verdreht. Die zweite genauso, redet viel hin und her ohne Sinn. Und dass was sie erzählen hat nichts mit Tatsachen zu tun.

Beides Propaganda mehr nicht..

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