Was sind die Nachteile von emotionalen Menschen?

8 Antworten

Emotionen sind die Gefühle der Seele, dem Selbst, wahren Ich, Bewusstheit für Mitgefuehl = Liebe, Empathie. Diese Menschen haben viel Geduld und sind dankbar. Wären alle Menschen so, so wie Jesus das Beispiel ist, wir hätten Frieden und das Paradies im gegenseitigen Geben und bekommen. Leider gibt es aber viele, die diese edlen Seelengefuehle - Emotionen nicht besitzen, sondern es nur vortäuschen und heucheln, eine Masche benutzen, die so aussieht, als ob sie empathisch wären. Sie zeigen ebenfalls Interesse, aber nicht, weil sie mitfühlend sind, sondern zum Aushorchen, um manipulieren zu können. Womit sie Energie und Kraft saugen. Man nennt sie Psychovampire. Sie haben sich kein Inneres gebildet, sie sind zu kopflastig, sie erdenken statt zu erfuehlen, sehen nur ihren Profit in allem. Spielen aber den Gefühlvollen, um nicht enttarnt zu werden. Sie haben dadurch oft kurzfristige Vorteile. Da sie aber ständig schlechte Ursachen setzen, und im Universum das Kausalitätsgesetz herrscht, erhalten sie die Wirkung, als schlechtes Karma, Schicksal und Krankheiten, durch die Hintertür. Denn, was wir säen kommt zu uns als Bumerang zurück. + gibt + = Glück, - gibt -, = Schicksal und Krankheit. Es ist das, was wir gesät haben, das ernten wir. Es kommt nicht unbedingt von dem, dem wir es gaben, sondern vom Universum, das das Gott ist, und allEins ist. Wir sind alle ein Funken des einen Bewusstseins, ewig. Das Leben gleicht alles aus. Wer die Nachteile der Empathie in Kauf nimmt, gute Ursachen setzt, erhält auch irgendwann sein gutes Karma. Er wird dann wie Wunder erleben, wird klar erkennen können, begreift, dass er mehr erwarten sollte, genauso wie er gegeben hat. Er lässt nun sein Licht auch auf sich scheinen. Damit hat er den Sinn seines Daseins hier erfüllt, wird glücklich, da Gott sich bei ihm bedankt. Das hört sich wahrscheinlich seltsam und hochtrabend an. Aber es ist wirklich so, wie ich es hier, aus meiner Lebenserfahrung her, schreibe. Beispiel: Jesus, er litt an dem weltlichen(Kreuz getragen), er lernte, sein Licht auf sich scheinen zu lassen, war mutig vor den Pharisäern, starb (gab seine zu gutmütige Art auf), lernte um (Auferstehung), Himmelfahrt (Himmel in ihm und Glückseligkeit), ist dasselbe wie Buddhas Erwachen, Nirvana, und Satchitananda. Videos im Internet: Buddha, Osho, Ego, Vera Birkenbiehl, Bewusstsein. Wenn man versteht, was wir und Gott ist, wird das Leben leichter. Leider lernt man ein solch brauchbares Wissen nicht auf der Schulbank. LEIDER!!! Gefühlvolle leiden lange. Aber auf lange Sicht gewinnen sie. Das Leben ist am Ende ausgeglichen. Wer's zuerst leicht hatte, hat's später schwer und umgekehrt. Ich hab meine Engelsgeduld auch immer weiter runterschrauben müssen. Aber seit der Gnade und dank Wissen nun alles verstehen, bin ich nun noch froher, dass ich so war. Ich möchte nicht raffiniert werden und ein Ego AL schon grad gar nicht sein. Ich würd mich als Seele, Selbst, in meiner eigenen Haut nicht wohlfühlen.

Du nimmst nicht nur die positiven Ereignisse und Gefühle intensiv wahr sondern auch die negativen. Und natürlich gibt es Menschen die ausnutzen, dass du ein sehr gefühlsvoller Mensch bist. Vielleicht mag man sich damit auch verletzlicher machen, da man ja automatisch einen großen Teil von sich offenbart, über den man handelt und funktioniert. Ein Gefühl ist nichts was man steuern kann oder was rational und berechnend funktioniert. Es ist nichts was du vollkommen schützen und in die Hand nehmen kannst gegenüber dir und anderen Menschen.

Mal rein von mir ausgehend: Nah am Wasser gebaut, kann Ungerechtigkeiten nicht ab und rege mich schnell darüber auf, zu gebend, zu verständnisvoll, zu vieles Nachdenken, Neigung, sich ausnutzen zu lassen.

Aber lieber emotional sein, als kälter als eine Hundeschnauze zu sein.

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