was sind die größten herausforderungen für ein auslandsjahr?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

Ich hab ein Jahr im Ausland studiert und hatte, was Kontakte anbelangt, sehr viel Glück, weil ich gleich eine ganze Gruppe guter Freunde gefunden habe, mit denen ich so gut wie meine ganze Freizeit verbracht habe. Vorerst hatte ich auch kein Heimweh, erst dann, als ich 1 Woche über Weihnachten wieder zu Hause war und dann zurück "musste".

Vor allem hatte ich aber den verkehrten Kulturschock nach der Rückkehr unterschätzt. Ich hatte erwartet, alles wär so wie immer und deswegen müsste es mir eh super gehen, wenn ich wieder zuhause bin. Aber man darf nicht vergessen, dass man sich selbst verändert hat, während man im Ausland war. Ich kenne viele Leute, die nach der Rückkehr ernsthaft depressiv waren und sich "zu Hause" überhaupt nicht mehr wohlgefühlt haben.

Was Essen/Sprache angeht, kommt es wohl eher drauf an, wie anpassungsfähig du bist und wohin du gehst. Das Wichtigste ist meiner Meinung nach aber, dort soziale Kontakte zu haben und in die Gesellschaft eingegliedert zu sein und außerdem den Kontakt zu den Leuten zuhause (skype) zu halten.

Ich hbae noch keins gemacht aber ich glaub wichtige Punkte sind: Sprache, Orietierung, Unterschiede zu Deutschland (verhalten, Begrüßen), freunde finden, Es hängt ganz davon ab in welches kand du gehst

hey, also ich mach momentan aupair in neuseeland und für mich war an anfang die sprache das problem, die reden hier so merkwürdiges englisch, dass es wie eine weitere fremdsprache war. Aber so nach 2-3 wochen habe ich eigtl alles verstanden und angefangen englisch zu denken. Ein weiteres problem waren zu beginn die kontakte, man kannte niemanden hier und war oft einsam. Das hat sich aber auch gebessert, im internet findet man viele andere aupairs und kann sich treffen :D Und naja ich hatte nicht so das glück mit den gastfamilien und wechsel bald nochmal... Aber ich hoffe dann wird es besser. Ich bin jetzt insg 3 monate schon hier, wollte ursprünglich 1 jahr bleiben, überlege aber jetzt vll schon im februar oder so zu gehen, kommt einfach darauf an wies mit der nächsten family klappt :D

Hallo,

ich glaube, die (größten) Herausforderungen sind individuell unterschiedlich.

Mögliche (größte) Herausforderungen können je nach Typ, Charakter, Erziehung, familiärem, sozialem Hintergrund usw.:

  • Sprache
  • Trennung von der Familie
  • Trennung von Freunden
  • Trennung von der / vom Partner/in
  • fremde Kultur
  • fremdes Essen
  • Kontaktschwierigkeiten
  • plötzliche Selbstständigkeit
  • auf sich alleingestellt sein
  • falsche / überzogene Erwartungen
  • falsche / überzogene Eigenwahrnehmung

usw.

:-) AstridDerPu

Sich selbst immer wieder überwinden zu müssen, und das in jeder Hinsicht (Essen, Freunde, Gastfamilie, Vertrauen, Heimweh etc.)

Sich in eine fremde Familie einzugliedern. Sich wenn man zB Work&Travek macht, auf komische Hostels einlässt wenn man alleine unterwegs ist. Sonst nichts.

Was möchtest Du wissen?