Was sind die Folgen für Deutschland, wenn sich die USA, Russland und England vereinen?

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12 Antworten

Die Briten gelten nicht gerade als russophil. Der künftige US Präsident Donald Trump mag zwar derzeit Sympathien für Putin hegen, das kann sich aber schnell ändern. Der Vizepräsident in Spe, Mike Pence hat eh keine hohe Meinung von Russland und die Mehrheit der Senatoren und Abgeordneten in den USA schon gar nicht.

Dein Szenario ist also ziemlich absurd. Eines der Länder der EU, die noch die besten Beziehungen zu Russland hat, ist meiner Meinung ausgerechnet Deutschland.

Welche politischen Konstellationen sich in naher Zukunft auch immer ergeben mögen, wir sind mischen auf allen Seiten mit, so wie seit 60 Jahren.

Da deine ganzen Prämissen völlig falsch und unrealistisch sind, muss man auch nicht wirklich antworten.

Das sind Gedankenspiele alà: "Was wäre, wenn Deutschland den 2. WK gewonnen hätte?"

Trump und Putin werden ganz sicher nie enge Freunde werden, dazu sind beide zu arrogant und zu kompromissunfähig.

Trump wird England hofieren. Die bekommen bestimmt ein Freihandelsabkommen, sowas wie TTiP, während gegen die EU Protektionismus gemacht wird.

Was für ein Blödsinn... Macht ja auch sehr viel Sinn für die USA, ein kleines Land einem riesen Flächenbündnis mit 10mal so hohem BIP und vor allem den richtigen Waren vorzuziehen.

Und was genau sollte ein Freihandelsabkommen den Engländern nutzen? Die haben nichts, was sie den Amerikanern in nennenswerten Mengen verkaufen können. Dasselbe gilt für Russland. Die Russen haben außer Öl und Gas nichts anzubieten. Und beides haben die Amerikaner selbst genug. Deutsche Artikel hingegen gebrauchen die Amerikaner sehr wohl. Insofern ist deine Konstellation ausgesprochen realitätsfern.

Ich denke nicht, dass England stark dazugehören wird, aber wer weiß. Außenpolitisch muss man es mitverfolgen. 

Wenn es aber doch passieren wird, dann wird es langsam, aber sicher eine neue Weltordnung geben. Russland und USA keine Rivalen mehr, in Europa keine mehr Pro-Amerikanische Stimme mehr und sind nun auf sich alleine gestellt. Zudem denke ich, dass die EU gespalten wird.

Ich vermute mal, dass langsam eine neue Weltordnung entsteht. Trump wurde gewählt; GB aus EU raus; uneinige Stimmen in der EU z.b. Prsädient Orban, der nicht mit alles einverstanden ist, was in der EU vor sich geht; AFD gewinnt in Deutschland an Zuwachs... usw.

Irgendwann gehen immer Reiche irgendwann unter ( wie z.b. das römische Reich; 3. Reich; Mongolenreich etc. ) und diesmal sollte es die EU in naher Zukunft sein oder Trump wird die USA ruinieren.

 Wer aber die neue Weltordnung bestimmten wird, das werden glaube ich die Chinesen werden. Sie entwickeln sich rasend immer weiter und mischen sich kaum irgendwo ein, nicht wie der Westen.

Man kann dies alles positiv aber auch negativ sehen. Dies kommt drauf an, was einem für Werte wichtig sind und ob man sich dem heutigem Leben schon angewöhnt hat.

Was hast du dir denn da zusammen gereimt?

Trump ist strikt gegen Freihandelsabkommen. Und wenn er mit Putin auf "best buddy" macht, dann bleibt hoffentlich eine Eskalation in Syrien aus.

Die Eskalation in Syrien ist so gut wie sicher. Auch die Russen können den Krieg da nicht gewinnen, obwohl sie auf die Genfer Konventionen pfeifen und keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Kombattanten machen.

Und Saudi-Arabien wird nur umso mehr die Opposition fördern. Der Bürgerkrieg dort wird nur noch härter werden.

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Oje, die armen amerikanischen Porschefahrer. Jetzt müssen sie in Zukunft auf Importe verzichten und auf Ami-Wummen umsteigen.

Ich glaube zwar nicht, dass das passieren wird aber vermutlich sollte Deutschland mitziehen

Wie sollen wir uns denn diese "Vereinigung" vorstellen? Dass Trump mit dem engsten verbündeten als erstes das gespräch sucht, überrascht nicht wirklich.

Protektionistische maßnahmen lösen automatisch gegenreaktionen aus. Ob die sich so positv auf die USA auswirken würden?

Trump hat nur soviel Handlungsspielraum, wie ihm die mehrheit seiner Partei im Kongress zubilligen wird, die zu jenem Establishment gehört, das er rhetorisch bekämpft hat.

Trump war, ist und bleibt ein egomanischer Dummkopf - und kein Supermann, der die Quadratur des Kreises besorgt. :-)

Deine Grundannahmen sind samt und sonders vollkommen unrealistisch. Warum sollte man so etwas diskutieren?

Keine Bange; die "vereinen" sich nicht. Und gegen eine bessere Verständigung als bisher ist nichts einzuwenden.

in was sollen sie sich denn "vereinen"? Liebesspiele, Flötentanz, Bauer sucht Frau?

UK, RUS & USA haben alle etwas zu verkaufen was der andere auch hat, z.B. Öl und Gas. Es wird auch kein Waffentransfer geben. Also was genau willst du mit deiner Frage bezwecken? 

Anhand deiner Frage kann ich nur sehen wie Trump, May und Putin ihre Briefmarkensammlung tauschen.

Mooooment mal !!!

UKIP ist nicht "England", auch nicht GB.

Mein Kumpel Igor von Tanewitsch  berichtet:

Der Bärenzar Putin wollte bei einem Waldspaziergang den Hamsterkönig an deutschw Wurzeln erinnen und scherzte;

"Fusselst du ?"  --- was Trump als Anerkennung deutete

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