Was sind die Beweggründe....

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

psychologie ist für mich ein sehr interessantes thema! ich finde es unglaublich spannend herauszufinden, was menschen zu einem bestimme verhalten veranslasst, traumata/erlebnisse in der kindheit, wie menschen auf handlungen andere reagieren, was sie mit bestimmten verhaltensmustern beabsichtigen, wie es zu psychischen krankheiten kommt und wie man sie heilen kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von silberblick
02.04.2012, 13:07

Gibt es welche mit helfer-Sndrom? Zum Beispiel wenn der Beweggrund "anderen helfen zu wollen" der Grund für die Berufswahl ist (hat etalii in seiner Antwort erwähnt). Klingt ja eher wie ein helfer-Syndrom, oder nicht?

0

Da ich andere Fragen von dir kenne würde ich jetzt mal raten dass dein primärer Beweggrund die Selbsterkenntnis ist. Man lernt einen solchen Beruf nicht um sich selbst besser zu verstehen sondern weil man darin eine sinnvolle Tätigkeit sieht die einen erfüllt.

Ich glaube auch nicht dass man nach Jahren in der Pflege einfach Psychologie studieren kann, dafür brauchst du einen entsprechenden Abschluss und ein Studium.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von silberblick
02.04.2012, 14:32

ich weiß nicht was du für Probleme hast, aber nirgendwo steht, dass ich vorhabe psychologie zu studieren! Aber auch deine merkwürdigen Antworten sind mir ja schon bekannt!

0

Es gibt unterschiedliche Beweggründe.

Der Klassiker bei vielen Studierenden, die Psychologie studieren und Therapeut werden wollen ist: Ich möchte anderen Menschen helfen.

Dann gibt es eine Gruppe von Leuten, die Psychologie studieren, weil sie selbst Probleme haben. Sich mit den eigenen Problemen auseinanderzusetzen, etwas über die Ursachen und mögliche Auswege zu lernen is ein sehr schöner Anreiz.

Ein weiterer Grund für das Studium ist das Interesse an menschlichen Denken und Handeln allgemein. Wie funktioniert unser Gehirn, wieso tun wir die Dinge so wie wir es eben tun und nicht anders? Also eigentlich reine Neugier.

Manche Leute studieren das Fach, weil es toll klingt, die Eltern es erwarten, oder sie einfach erst mal etwas zur Überbrückung brauchen.

Wer Psychologie studiert in der Hoffnung damit reich zu werden macht definitv etwas falsch. Klar, als Berater oder ABO-Psychologe verdient kann man auch gut verdienen, aber dazu könnte man auch genausogt BWL studieren. Wenn ich mir meinen Studiengang ansehe, studieren die wenigsten des Geldes wegen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von silberblick
02.04.2012, 13:06

Der Beweggrund anderen helfen zu wollen ist auch etwas "merkwürdig", oder? Gibt es auch Psychologen mit Helfer-Syndrom? Stimmt das mit den 70% wie Sabazius25 schreibt?

0

Da hat jeder seine Gründe, der eine will helfen, der andere nutzt es zur Selbsttherapie, wider andere wollen dahinter steigen und das wissen nutzen um anderen zu schaden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Klingt gut und man wird gut bezahlt.Das sind die Beweggründe von 70% der Psychologiestudenten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von silberblick
02.04.2012, 12:54

Also, sie tun es nur weil sie viel Geld dafür bekommen?

0
Kommentar von Messerschmied
02.04.2012, 13:29

"Psychologe" - klingt gut? Also in meinem Umfeld ist das beinahe schon ein Schimpfwort, gleichzusetzen mit etwa "neunmalkluges Arscxloch", Besserwisser, Klugschxißer und so weiter . . . . .

Psychologen sind zum Beispiel Leute, zu denen immer mehr Autofahrer zwangsläufig hingehen müssen und viel Geld berappen, wenn sie ihre Fahrerlaubnis zurück wollen. Wie es scheint, werden immer mehr Anlässe erfunden, die die Menschen zum Psychologen zwingen, wenn sie nicht anderweitig schlecht dastehen wollen. Nach meiner persönlichen Erfahrung gefallen sich diese Psychologen auch in ihrer Rolle, die Hand am Steuerrad des Lebens der Mitmenschen.

Wie mag es wohl sein, wenn "man" davon lebt, daß Menschen, welche einen freiwillig nicht mit dem Ar*ch angucken würden, nur deshalb zu einem kommen, weil sie im Prinzip gezwungen sind? Da braucht es wohl ein bestimmtes Gemüt, oder?

Ich bin sicher, daß es gute Psychologen gibt, die ein der Menschheit dienliches Werk tun - aber einen unguten Beigeschmack ist bei dem Begriff "Psychologe" leider trotzdem.

Ich denke, daß ein erheblicher Beweggrund zum Studium der Psychologie einfach Neugierde ist. Die menschliche Psyche - ein scheinbar unendliches Feld, faszinierend.

0

Was möchtest Du wissen?