Was sind die besten Heilpflanzen die es gibt?

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6 Antworten

Es gibt ein ganz hervorragendes Buch, welches bei keinem Interessierten im Regal fehlen sollte: Die Kräuter in meinem Garten, von Felix Grünberger.

Da stehen über 500 verschiedene Kräuter drin.Samt Anwendung, Sammelzeit, Bild, Bezügen zur Hildegardismedizin, TCM und Volksmedizin. Rezepte, Giftigkeit, etc. sind auch enthalten. Auf den ersten Seiten sind alle Kräuter alphabetisch geordnet und farblich hinterlegt mit allem in Stichwortform nachzulesen.

Ein echtes Lebensbuch.

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https://pravdatvcom.wordpress.com/2013/04/29/moderne-phytotherapie-die-30-besten-heilpflanzen-video/

Moderne Phytotherapie: Die 30 besten Heilpflanzen (Video)

heilpflanzen

Die Geschichte der Pflanzenheilkunde ist viele tausend Jahre alt. Seit Anbeginn der Menschheit – bis auf unsere Zeit – gilt die Phytotherapie als wichtigste Heilkunst und gehört zu den klassischen Naturheilverfahren.

Eine Heilpflanze (oder Drogenpflanze, Giftpflanze, Arzneipflanze und Heilkraut) ist eine Pflanze, die in der Pflanzenheilkunde wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken oder zur Linderung von Krankheiten verwendet werden kann. Sie kann als Rohstoff für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen, aber auch für Teezubereitungen, Badezusätze und Kosmetika verwendet werden.

Der Erfahrungsschatz über den Umgang mit Drogenpflanzen dürfte mit zu den frühesten Erkenntnissen oraler Tradition (mündliche Überlieferung) gehören. Alle in den letzten 200 Jahren aufgefundenen und erforschten oder wenigstens beschriebenen Stämme von Jägern und Sammlern wenden bei medizinischen Problemen auch Pflanzen zur Heilung an.

Der Mann vom Hauslabjoch, allgemein bekannt als Ötzi, eine etwa 5300 Jahre alte Gletschermumie aus der ausgehenden Jungsteinzeit (Neolithikum) bzw. der Kupferzeit (Eneolithikum, Chalkolithikum), führte Birkenporlinge vermutlich als Heilmittel mit sich.

Die Nutzung von Pflanzen mit der Absicht der Heilung lässt sich bereits in frühesten Schichten babylonischer, altägyptischer, indischer (Hymnen des Rig Veda) oder chinesischer Texte nachweisen, aber auch der ausdrückliche Anbau von Heilkräutern.

Das bekannteste Zeugnis dieser ältesten Aufzeichnungen medizinischer Bemühungen mit zahlreichen Beispielen für Heilpflanzen und deren Anwendung ist das Papyrus Ebers das im letzten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts vor Christus des alten Ägypten verfasst wurde.

Der Grieche Dioskurides beschrieb im 1. Jahrhundert zahlreiche Heilpflanzen und deren Anwendungen. Der Zusammenhang zwischen Nahrung und Arznei wurde insbesondere in der orientalischen Heilkunst schon früh erkannt, und dementsprechend finden sich zahlreiche Hinweise in den Medizinbüchern des Orients, etwa bei Ibn Sina (Avicenna) um 1000 n. Chr.

Während des Mittelalters erfolgte der Anbau, die Beschreibung und Anwendung von Heilpflanzen vor allem durch Klostermönche. Der spanisch-arabische Arzt und Botaniker Abu Muhammad Ibn al-Baitar beschrieb um 1230 im Kitab al-gami über 1400 pflanzliche Heilmittel und ihre Rezepturen.

Leonhard Fuchs veröffentlichte 1543 mit dem New Kreüterbuch eines der wichtigsten Kräuterbücher in deutscher Sprache, das zahlreiche Arzneipflanzen abbildet und ihre Wirkung beschreibt.

Zu den Wegbereitern der modernen Phytotherapie gehören auch die Bücher des Schweizer Kräuterpfarrers Johann Künzle (1857-1945).

Sonnenhut

Da er das Immunsystem stimuliert, ist er häufig Bestandteil von Präparaten zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Weissdorn

Das wichtigste Herzstärkungsmittel im Pflanzenbereich. Seine Wirksamkeit wurde in mehreren Studien belegt.

Nachtkerze

Das fetthaltige Öl der Samen beruhigt empfindliche Haut und kann sogar Neurodemitis lindern.Präparate gibt es sowohl zur innerlichen als auch zur äußerlichen Anwendung.

Rosskastanie

Ihre Wirkstoffe stärken die Gefäße, vor allem die Venen. Da sie gleichzeitig entwässern und die Durchblutung fördern, können sie Krampfadern und Hämorrhoiden vorbeugen.

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Athelas, auch Königskraut genannt. Hilft bei allen Beschwerden.

Ansonsten http://www.heilkraeuter.de/

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  • Magenbeschwerden, Hautentzündungen, Wunden: Schafgarbe, Kamille
  • Kopfschmerzen: Weide
  • Muskelschmerzen: Johanniskraut
  • Regelschmerzen: Gänserich
  • Juckreiz, Insektenstiche: Spitzwegerich
  • Schlafstörungen: Hopfen, Johanniskraut

Alles wird je nach Indikation als Tee, Tinktur, Auflage oder Ölauszug verwendet.

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Kommentar von DeepNquieT
11.03.2014, 12:36

danke dir auch !

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Arnica, Hamamelis: Schmerzen Ginko: Gedächtnis.Es gibt Bücher wie Heu.

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Silberblatt: Desinfektionsmittel

Friedensblume: leichtes Beruhigungsmittel/Schmerzmittel

Erdwurzel: stärkt, wirkt belebend, bei zu geringem Blutdruck

Maguskönigskraut: konzentrationsfördernd, hilft gegen Kopfschmerzen

Wilddornrose: blutungsstillend

Flitzdistel: Gegen Durchfall

Golddorn: wirkt gegen Infektionen (Antibiotikum)

Wildstahlblume: Knochenstärkend (bei Brüchen etc)

Khadgars Schnurrbart: Wehenfördernd, Geburtshilfe

Beulengras: Salbe gegen Hautkrankheiten

Blassblatt: Gegengift

Sonnengras: Salbe gegen Brandwunden

Würgtetang: bei Atemwegserkrankungen

Königsblut: durchblutungsfördernd

Winterbiss: Fieber senkend

Traumblatt: Schlafmittel

Arthas Träne: gegen depressive Verstimmungen

Pestblüte: stärkt das Imunsystem

Goldener Sansam: starkes Beruhigungsmittel, nur sehr niedrige Dosen

Schwarzer Lotus: Morphium ähnlich, starkes Schmerzmittel

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Kommentar von DeepNquieT
11.03.2014, 10:54

Vielen Dank :)

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