Was sagt ihr zu Regenbogenfamilie?

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14 Antworten

1. Nein, ich kenne keine Regenbogenfamilien

2. Ich finde es in Ordnung. Auch zwei Männer oder zwei Frauen können sich gut und liebevoll um ein Kind kümmern

3. Ich finde es eher gut, weil ich nicht denke, dass es dem Kind dann schlecht geht

4. Es macht für mich schon einen Unterschied, allerdings bin ich dagegen es zu verbieten, denn es  muss ja nicht bedeuten, dass es Kindern in einer Regenbogenfamilie schlecht geht. Das einzige was mir zu denken gibt ist, wie andere reagieren, ob sie das Kind vielleicht in der Schule etc. anders deswegen behandeln

5. Ja, ich bin für die 100 prozentige Gleichstellung. Homosexuelle verdienen nicht mehr und nicht weniger Rechte als andere Menschen.

1. Ja, ich kenne sogar ein weibliches und ein männliches Paar, erstere mit zwei, zweitere mit einem Kind(er).

2. Ich denke sehr positiv darüber. Es sollte genauso normal angesehen werden, wie hetero Familien.

3. Ich sehe es positiv und diese Ressourcen sollten viel besser genützt werden.

4. Es macht für mich keinen Unterschied. Warum auch? Wichtig ist es, Kindern eine funktionierende Partnerschaft vorzuleben und sie mit Liebe und gegenseitigem Respekt zu erziehen.

5. Gesetze sollten dahingehend geändert werden, dass homo- und heterosexuelle Partnerschaften absolut gleichgestellt sein sollten - mit allen Rechten und Pflichten.

Deine Herangehensweise an das Referat, finde ich sehr gut. Alle Achtung!

Viel Erfolg und liebe Grüße!

1. Ich kenne keine persöhnlich

2. Regenbogenfamilien finde ich völlig in Ordnung. Zum einen gibt es genug Alleinerziehende wo die Kinder auch oft nur entweder Mutter oder Vater haben.
Und in einer Regenbogenfamilie haben sie wenigstens zwei Bezugspersonen.
Für Kinder ist es dabei erstmal unerheblich welches Geschlecht diese haben.
Natürlich kann sich das mit der Pupertät noch ändern, aber in der Zeit haben viele Kinder Probleme mit ihren Eltern.

3. Da ich dazu schon in Punkt 2 etwas geschrieben habe möchte ich hier nur noch anmerken das ich es nicht positiver oder negativer finde als hetero Familien.
Aber ich möchte noch mit anmerken das es viele Kinder gibt die in Heimen aufwachsen und von Pflegefamilie zu Pflegefamilie wandern.
Mit Regenbogenfamilien gebe es mehr Möglichkeiten Kindern ein Zuhause zu geben.

4. Nein nicht wirklich außer wenn es dann zu geschlechtsspezifischen Dingen kommt. Regelblutung, Sex etc.
Also DInge die ein Junge eher seinen Vater und ein Mädchen eher die Mutter fragt.

5. Man sollte homosexuelle Paare mit hetero Paaren gleich stellen. Gleiche Rechte. Angefangen bei Lebenspartnerschaft über Heirat bis hin zu Kindern.

1. Nein, leider nicht...

2. Also ich persönlich bin schwul und möchte später auch gerne Kinder, also habe ich auch nichts dagegen. 

3. Ich sehe das eher als neutral an, weil ich nicht wüsste warum eine Erziehung in heterosexueller Elternschaft besser sein soll als in Homosexueller oder umgekehrt. Klar kann man dagegen sein, aber ich finde was im Vordergrund stehen sollte ist die Liebe und warum sollten Homosexuelle im Regelfall ihre Kinder/Pflegekinder weniger lieben. 

4. Es macht für mich erstmal keinen Unterschied. Ich bedenke nur, dass es Menschen gibt die dem Kind intolerant gegenüber sein könnten, weil sie so was für unnatürlich halten z.B., aber man weiß genau wo man sein Kind hinpackt und da sollte man einfach wenn es dazu kommt als homosexuelles Paar aufklären. Ist zwar schade, dass es oft nötig ist, aber oft hilft es!

5. Ja unbedingt! Wir homosexuellen Menschen erfüllen die Klischees einfach nicht und warum sollte man uns Rechte wegen Unwahrheiten absprechen? 

Zuerst möchte ich anmerken, dass ich es sehr gut finde, dass du dich so auf dein Referat vorbereitest und dieses Thema hier anschneidest. 

1. Persönlich kenne ich keine Regenbogenfamilie.

2. Ich finde Regenbogenfamilien durch und durch positiv, da es anscheinend immer noch zu viele Homophobe Menschen gibt. Ich hoffe und denke, dass diese durch Regenbogenfamilien vielleicht doch einsehen, dass homosexuelle Menschen sind wie jeder Andere. 

3. Hmm.. Schwierige Frage. Negativ auf keinen Fall, aber ich schwanke zwischen positiv und ''ist mir egal''. Aber ich neige eher zu positiv, da die Kinder so lernen, dass es absolut normal ist homosexuell zu sein und daran nichts verwerflich ist. Zudem denke ich, dass Kinder, die in solchen Familien aufwachsen, besser dazu stehen können wer sie sind und ein besseres Selbstbewusstsein haben.

4. Nein, für mich macht das keinen Unterschied.

5. Das ist einer der Punkte, in denen uns Amerika voraus ist, wie ich finde. Ich denke, wir sollten die Ehe der Homosexuellen erlauben. Ich finde die Begründung von Merkel absolut lächerlich. Sie sagt, dass alle gleichberechtigt sein sollen. Es ist aber keine Gleichberechtigung, wenn Heterosexuelle heiraten dürfen, und Homosexuelle nicht.

Ich hoffe ich konnte dir diesbezüglich weiterhelfen! 

Viel Erfolg bei deinem Referat.

Hallo Jemmafan,

Interessante Frage. Hier meine Meinungen:

1. Ich hatte eine Schulfreundin die von zwei Müttern aufgezogen wurde. In der Schulzeit Sek 1 (94-99) wurde sie deswegen immer aufgezogen. Keine Ahnung was heute in den Schulen diesbezüglich los ist... Sie war aber von Natur aus eine starke Persönlichkeit. 

2. Wenn ich mir Familien angucke, die von den Geschlechtern her "richtig" sind, aber wo es zu Misshandlungen oder Verwahrlosung kommt, dann finde ich sollte die Liebe und das Versntwortungsbewusstsein über den Geschlechtern stehen!

3. Siehe 2. Die Liebe an erster Stelle. Allerdings finde ich es für Kinder auch schade, potentielle Mobbingopfer zu sein.

4. Ich denke das Probleme in dem Thema von außen herangetragen werden. Die Umwelt ist dann das Problem, nicht das interne Elternhaus, sofern 2. erfüllt ist.

5. Diskriminierung in Schule und Beruf, egal ob wegen Hautfarbe oder sexueller Orientierung müssten härter bestraft werden, damit man sich dumme Kommentare gleich verkneift und ein gesellschaftlicher Umbruch bewirkt werden kann.

Lg

yellowpainted 31.08.2017, 00:02

ich (16) werde von zwei müttern aufgezogen und kann dir versichern, dass ich in der schule überhaupt nicht aufgezogen oder gehänselt werde aufgrund meiner familie. im gegenteil - viele zeigen sogar interesse und stellen fragen, wie es denn so sei mit zwei müttern zu leben.

selbst die lehrer interessieren sich dafür! mein mathelehrer ist selbst schwul und macht immer so seine späßchen über uns beiden 😂

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Manche denken vielleicht es wird für die Kinder später peinlich, aber ganz imnErnst so assoziale Eltern sind viel peinlicher.

Ob es Kinder bei gleichgeschlechtlichen Eltern besser oder schlimmer haben kann man pauschal nicht sagen. Am Aller wichtigsten ist es, dass die Eltern einander schätzen und die Kinder zu anständigen Menschen erziehen.

Man muss es nicht dem Aspekt sehen, dass die Elternteile ein Liebespaar sind. Es gibt ja auch Kinder die beispielsweise von Mutter und Großmutter erzogen werden, weil diese zusammen leben.

Tach

Persönlich habe ich nnoch keine Bekannschaft mit einer Regenbogenfamilie aber das würde wahrscheinlich nichts an meiner Meinung ändern.
Ich sehe da nichts schlechtes, es ist eine Familie wie jede andere für mich. Nur weil die Eltern das gleiche Geschlecht haben, macht es keinen Unterschied. Familie ist Familie und solange es dem Kind und den Erziehungsberechtigten/Eltern gut geht ist doch alles gut! 
Drittens kommt ganz auf das Kind an, wahrscheinlich sein ALter und natürlich wie die Leute um es herum sich über so etwas geäußert haben. Sollte ein Kind so etwas noch nie gesehen haben, fühlt es sich bestimmt besonders und empfindet es nicht als schlimm, 2 Mamis oder Papis zu haben. Sollte es aber mit einer homophoben Umgebung zu tun haben, kann es wahrscheinlich sogar gehänselt werden. Nicht von den Kindern, sondern weil die anderen Eltern ihren Kindern in den Kopf setzen, dass das falsch sei.
Natürlich macht es einen Unterschied aber keinen so großen dass er unmöglich ist, auszuhalten oder so. Unterschiede sind ja auch nicht zwingend schlecht.
Was genau meinst du mit dem Gesetz?

1. Nein, kenne keine persönlich

2. Da es auch selbsterziehende Mütter/Väter gibt, bin ich der Meinung, dass gleichgeschlechtliche Paare genauso gute Eltern sein können. Fraglich für mich wäre, wie die Beziehung der Kinder zu den jeweiligen Elternteilen wäre. Also wie es für sie ist zwei Mütter/Väter zu haben oder ob die Kinder jedem einzelnen eine Rolle zuteilen.

3. Es sollte keine Rolle spielen, solange die Kinder sich wohl bei dem Paar fühlt. Für Kleinkinder sollte dies kein Problem sein, aber bei Jugendlichen wird es eher kritisch denke ich.

4. Da gibt es sicher einen Unterschied in der Entwicklung des Kindes. Ich kann mir gut vorstellen, dass Kinder, die mit 2 M/V aufwachsen im Leben viel offener für Neues und toleranter sind. Wobei dies nur zutragen kommt, wenn dich das Kind tatsächlich mit seinen Eltern positiv abfindet.

5. Ich weiß leider nicht, wie das Gesetz diesbezüglich aussieht, kann daher die Frage nicht beantworten.

Wichtig finde ich, dass ein achtsamer Umgang mit den Kindern Alltag herrscht.

Welches Geschlecht die Eltern haben, ist für mich zweitrangig.

1.Nein, ich kenne gleichgeschlechtliche Paare mehr auch nicht. 

2.Mich störts nicht, ich denke das wichtigste für ein Kind ist eine gesunde Beziehung, ob diese jetzt aus einem gleichgeschlechtlichen Paar besteht ist dabei zweitrangig. 

3.Positiv, da jedes Kind Eltern verdient hat, welche sich um das Kind kümmern. 

4.Nein.

5.Ja, die Adoption für gleichgeschlechtliche Paare sollte erlaubt/gleich sein wie bei Heteropaaren. Homosexulle Heiraten sollten anerkannt und erlaubt werden. 

1. Persönlich nicht

2. Da ich keine kenne, denke ich nicht viel darüber nach... Man muss sich die Familien eben individuell anschauen. Regenbogen oder nicht

3. Generell egal. Jeder kann es handhaben wie er möchte. Aber für die Kinder wird's schwer, wenn sie nicht genug Selbstbewusstsein haben... Grade heute im Zeitalter der Internetmobberei mehr denn je...

4. Ja. Das typische Rollenbild fehlt (ohne Wertung), was wieder anders ist, als alle anderen es sehen.

5. Was?

ein interessanter Aspekt den du miteinbeziehen könntest wäre "warum sind so viele gegen regenbogenfamilien mit dem Argument dann eine elternteilrolle fehlt aber das Argument nie gebracht wird wenn ein alleinerziehendes Elternteil ein Kind aufzieht?"

1. ja

2. jeder wie er will

3. nein, finde ich nicht .. wenn die Kinder gut in die Gesellschaft eingebunden werden

4. nein, macht es nicht. 

5. an welchem Gesetz? 

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