Was sagt ihr zu der Aussage und dem Bild und könnt ihr mir das erklären?

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4 Antworten

Hallo Zapie,

Petrus hatte zwar geleugnet, Jesus überhaupt zu kennen, und zwar kurz vor dessen Tod.

Dies war ihm jedoch wegen seiner aufrichtigen, von Herzen kommenden Reue von Jesus gleich vergeben worden. Das wird ganz deutlich aus dem Hirtenauftrag, den Jesus seinem Apostel anvertraut hat, gemäß Johannes 21:14-19:

14Das war nun das dritte Mal, daß Jesus den Jüngern erschien, nachdem er von den Toten auferweckt worden war.

15Als sie nun gefrühstückt hatten, sprach Jesus zu Sịmon Petrus: „Sịmon, Sohn des Johạnnes, liebst du mich mehr als diese?“ Er sagte zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, daß ich Zuneigung zu dir habe.“ Er sprach zu ihm: „Weide meine Lämmer.“16Wiederum, ein zweites Mal, sprach er zu ihm: „Sịmon, Sohn des Johạnnes, liebst du mich?“ Er sagte zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, daß ich Zuneigung zu dir habe.“ Er sprach zu ihm: „Hüte meine Schäflein.“17Er sprach zum dritten Mal zu ihm: „Sịmon, Sohn des Johạnnes, hast du Zuneigung zu mir?“ Petrus wurde betrübt, daß er zum dritten Mal zu ihm sagte: „Hast du Zuneigung zu mir?“ Somit sagte er zu ihm: „Herr, du weißt alles; du weißt, daß ich Zuneigung zu dir habe.“ Jesus sprach zu ihm: „Weide meine Schäflein.18Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, pflegtest du dich selbst zu gürten und umherzugehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich hintragen, wohin du nicht wünschst.“19Das sagte er, um anzuzeigen, durch was für eine Todesart er Gott verherrlichen würde. Als er dies nun gesagt hatte, sprach er zu ihm: „Folge mir nach.“

Wie Du siehst, konnte sich Petrus des Vertrauens Jesu sicher sein, hatte dieser ihm doch sogar vorhergesagt, dass er bis zu seinem Märtyrertod treu bleiben würde. Es bestand also für Petrus kein Anlass, später die von Dir übernommenen Worte zu äußern.

In 1. Timotheus 1:4 weist Paulus Christen an, unwahren Geschichten keine Aufmerksamkeit zu schenken.

3So, wie ich dich ermuntert habe, in Ẹphesus zu bleiben, als ich im Begriff war, meines Weges nach Mazedọnien zu gehen, so tue ich es jetzt, damit du gewissen Leuten gebietest, nicht eine andere Lehre zu lehren4noch unwahren Geschichten und Geschlechtsregistern Aufmerksamkeit zu schenken, die zu nichts führen, sondern eher Fragen zur Nachforschung hervorrufen, als etwas von Gott darzureichen, was mit Glauben in Verbindung ist.

Solche Fabeln oder Mythen könnten Christen veranlassen, Nachforschungen anzustellen, die in Wirklichkeit wertlos sind. Dies wiederum könnte dazu führen, daß Christen ihren Sinn von der Wahrheit abwenden. Zu solchen unwahren Geschichten zählt Altweibergeschwätz.

Petrus wollte nicht so gekreuzigt werden, wie Jesus, deshalb hat er sich ausbedungen, im Kopfstand gekreuzigt zu werden und das wurde dann auch so vollzogen.

Welches Bild?

Petrus hat Jesus 3x verleugnet, bevor der Hahn krähte. Stell es dir folgendermaßen vor: Die CIA ist hinter nem Whistelblower her. Du kennst den. Die fragen dich: Ej, kennst du den? Du sagst: "Neee, ich hab damit nichts zu tun". So ähnlich hat es Petrus 3x gemacht, statt dazu zu stehen, dass er auch so ein Revoluzzer war und damit die Gefahr zu laufen, auch verhaftet zu werden. Da aber Gott ein verzeihender Gott ist und weiß, dass jeder sündigt und schwach ist, nimmt er auch Leute auf, die sich im Angesicht der Gefahr nicht trauen, die Wahrheit zu sagen...

Zapie 28.06.2013, 20:50

Oh ich habe das Bild vergessen hinzuzufügen ;) Aber danke sehr. :) Und wozu ist das Satankreuz dann da? Sprich, dass Kreuz nur umgedreht?

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LSSBB 28.06.2013, 21:15

Da aber Gott ein verzeihender Gott ist und weiß, dass jeder sündigt und schwach ist, nimmt er auch Leute auf, die sich im Angesicht der Gefahr nicht trauen, die Wahrheit zu sagen...>

Mit Snowden wird das aber nicht funktionieren! Denn da ist die CIA bzw. die NSA der "Gott"!

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