Was sagt ihr zu den Islamhassern, ist es eurer Meinug nach gerechtfertigt, dass viele der Meinung sind, dass Muslime in Deutschland nichts verloren haben?

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14 Antworten

Absolut nicht ECHTE Muslime sind Freundlich und wollen Frieden. Terroristen haben keine Religion , sie benutzen sie nur.

Ich selbst bin Deutsche und seit über 3 Jahre Muslima (mein Mann seit 2 Jahren , also nach mir)

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Kommentar von Honah
09.02.2017, 23:52

Deswegen haben diese Banditen von IS-Terroristen und Anhänger in Deutschland und anderswo nichts verloren, denn sie sind nicht nur die Feinde der Christen, der Juden und Atheisten, sondern auch eure Feinde. Eure ganz besonders, weil sie euch mit ihrer Ideologie  in den Dreck ziehen wollen.

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Kommentar von DottorePsycho
13.02.2017, 11:35

Ja, die Antwort hat schon was Wahres.

Achtung: "Absolut nicht ECHTE Muslime sind Freundlich und wollen Frieden. (...)"

Echte Muslime hingegen ...

Schade, dass es so viele ECHTE Muslime gibt in der Welt. Und was bin ich froh, ein nicht echter Muslim zu sein. 

In schā'a llāh

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Kommentar von earnest
10.04.2017, 19:22

...und wieder einmal haben sich Fragesteller und Antworter gesucht und gefunden.

Wen interessieren schon die Fakten?

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Liebe Schwester,

selbst mir als Muslim ist klar, dass der Deutsche Vorbehalte gegen Muslime haben muss. Um so mehr, je mehr er sich mit dem Islam auseinandersetzt.

Warum ist das so? Da gibt es zahlreiche Gründe, von denen ich nur ein paar wenige aufzeigen will:

  1. Der im Islam festgeschriebene Antisemitismus ist unvereinbar mit der Verpflichtung, die das Deutsche Volk gegenüber den Juden hat.
  2. Die im Quran hundertfach wiederholte Ablehnung (und da drücke ich mich noch sehr vorsichtig aus) der kuffar meint ja nun auch jeden einzelnen nicht-muslimischen Deutschen.
  3. Die sunnitisch propagierte Kopftuchpflicht für die Frau als Zeichen ihrer Ehrbarkeit stellt automatisch jede Deutsche Frau ohne Kopftuch - und übrigens auch jede Muslima ohne Kopftuch - in den Anfangsverdacht der Hurerei. Davon dürften weder die deutschen Männer noch die Deutschen Frauen begeistert sein.
  4. Der respektlose Umgang vieler vieler junger muslimischer Männer mit den deutschen Mädchen und Frauen unterstreicht den vorherigen Punkt.
  5. Das Ins-Unrecht-setzen des deutschen für siene übliche Praxis des ausserehelichen GV, des Alkoholkonsums, des Rauchens, der freizügigen Bekleidung, des Party-Feierns, des nicht-streng-gläubig-religiösen-Regelnfolgens,
  6. Der Streit/Kampf/Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, der seit Jahrhunderten tobt und regelmäßig tausende Tote fordert, ist keine Werbung für den Islam. Zwar kennen die Deutschen Ähnliches auch aus dem Christentum, doch ist dieses seit Jahrhunderten überwunden. Im Islam ist noch kein Ende abzusehen. Warum nicht? Hinken wir in Sachen Zivilisation hinterher?
  7. Der weltweite Islamistische Terror (IS, Al-Quaida, Boko haram, Taliban etc.) spricht eine deutliche Sprache und zeigt, wie wenig einigen Muslimen das Leben eines anderen Menschen wert ist. Du sagst, das sind keine Muslime?! Sorry, das ist Unsinn. Es sind alles Muslime und zumindest im Fall des IS zu nahezu 100% Sunniten, die sich im djihad befinden, wie es die sunnitisch propagierte Schariah ja auch fordert. Diese Muslime haben den Quran und insbesondere die "Abrogation im Islam" (bitte googeln!) nämlich verstanden; sie haben verstanden, dass die frühen gemäßigten Verse bezüglich des Umgangs mit den kuffar durch die späteren unversöhnlichen und kriegerischen Verse abrogiert (ersetzt) wurden. Diese Muslime wegen ihres Handelns aus dem Islam hinaus zu definieren, ist unzulässig und Unsinn. Und selbst wenn es islamisch gesehen eine Sünde wäre, den djihad zu leben, so wären es doch Muslime, zwar sündige Muslime, aber Muslime.
  8. Die jüngsten islamistischen Terrorattentate in Europa und insbesondere Deutschland setzen der Angst, dem Misstrauen, den Vorbehalten oder dem Hass die Krone auf. Da sind wir selbst schuld, kann ich da nur sagen.

Denn wo bleibt der innerislamische Widerstand gegen diesen Fundamentalismus? Das Lossagen von diesen Terroristen ist nichts anderes als ein Verschließen der Augen. Das schafft auch wirklich kein Vertrauen. Hier wird nämlich seitens der islamischen umma die Verantwortung komplett abgelehnt, obwohl es genau die islamische umma ist, die die Verantwortung hierfür zu 100% hat. Denn auch wenn sich einige Muslime durch den "Westen" zu solchen Handlungen provoziert fühlen, so ist es doch der Muslim, der wählt, den Sprengstoffgürtel zu zünden. Er könnte ja auch ganz anders reagieren, beispielsweise auf diplomatischer Ebene. Von solchen Versuchen hört man aber nichts. Beispielsweise könnten doch die islamischen Staaten zu einer Art Kongress einladen, der zum Ziel hat, die ganze Region zu befrieden. Die halbe Welt würde kommen, da bin ich sicher. Aber das passiert nicht.

Wo bleiben die Demonstrationen der umma in Deutschland gegen die Aktionen des IS? FÜR Erdogan können sie in Deutschland auf die Strasse gehen, aber gegen den IS? Da passiert nichts. Das ist eine Schande.

Und warum passiert da nichts? Weil eine nicht unbedeutende Zahl von Muslimen (auch in Deutschland) diese Aktionen insgeheim befürwortet und damit das eigene schlechte Gewissen, das sie wegen der eigenen Inaktivität in Sachen djihad haben, zu beruhigen suchen. Umfragen in islamischen Ländern haben das überdeutlich gezeigt.

Wer als deutscher keine Vorbehalten gegen den islam hat, der hat sich (noch) nicht umfassend mit dem Thema auseinandergesetzt bzw. folgt der Deutschen Nachkriegssitte, sich davor zu hüten irgendetwas zu tun oder zu sagen, was ihm als "Ausländerfeindlichkeit" ausgelegt werden könnte.

In schā'a llāh

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Kommentar von DottorePsycho
06.02.2017, 11:21

Edit:

5. Das Ins-Unrecht-Setzen des Deutschen für seine übliche Praxis des ausserehelichen GV, des Alkoholkonsums, des Rauchens, der freizügigen Bekleidung, des Party-Feierns, des nicht-streng-gläubig-religiösen-Regelnfolgens etc. erscheint mir überaus anmaßend.
In den islamischen Ländern schlagen wir uns gegenseitig die Köpfe ein, und dann kommen wir in ein funktionierendes und erfolgreiches Deutschland, wollen hier unsere Sitten einführen und machen gleichzeitig die Sitten der Deutschen schlecht?! Geht's noch?

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Kommentar von AdamKosumov
09.02.2017, 23:44

Also sind doch Terroristen das selbe wie z.B. ich und du?

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Kommentar von Lazybear
10.02.2017, 06:21

War bischer zwar eher anderer meinung, aber finde deine antwort super, hat mich zum nachdenken gebracht! lg

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Das kann man so pauschal nicht sagen!

Ich kann mich auch recht gut an eine Zeit erinnern, als auch recht viele Muslime in Deutschland lebten. Der Unterschied scheint mir, daß die besser integriert waren und trotzdem ihre eigene kulturelle Identität behielten.

Offenbar ist das heutige Problem, daß zu viele Muslime aus zu vielen Regionen gleichzeitig kamen. Die tragen ihre heimischen Konflikte z.T. hier aus, eine Integration funktioniert schon deshalb nicht, weil es garnicht genügend Wohnungen gab und viele kommen aus Regionen, die bei liberalen Muslimen auch nicht besonders angesehen sind.

Ist schon eine Weile her (lange vor Erdogan), da habe ich eine erzkonservative, türkische Familie erlebt. Ein Freund erklärte mir das damals so: "Meine Familie kommt aus Ankara! Was denkst du, was wir von diesen Typen halten?"

Man muß es den derzeit regierenden Parteien vorwerfen, daß sie diese aufgeheizte Situation anscheinend überhaupt nicht gesehen haben. Das hat zur Folge, daß viele Deutsche sich im Stich gelassen fühlen und sich an die wenden, die ihren Sorgen zuhören - scheinbar tut das die AfD.

Das heißt aber noch lange nicht, daß Deutschland grundsätzlich muslimfeindlich geworden ist - das ist immer noch eine Minderheit. Aber wenn die derzeitige Situation sich nicht ändert, dann, fürchte ich, könnte es dazu kommen.

Das wird aber nicht nur an den Deutschen liegen. Wenn ich mir einen Wohnsitz im Ausland suche (egal wo), dann würde ich zwar nicht negieren daß ich Deutscher bin, aber ich würde mich in die dortige Gesellschaft zu integrieren versuchen. Wenn ich als Flüchtling käme, dann würde ich das noch viel dringender versuchen.

Das gilt aber auch umgekehrt: wer in Deutschland wohnen und arbeiten will, der muß sich irgendwie integrieren und als Flüchtling ist er noch mehr gefordert. Es liegt nämlich überhaupt nicht im Interesse Deutschlands, daß sich hier Subgesellschaften bilden - mit allen negativen Folgen (siehe diverse US-Städte).

Gruß

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Deine Frage ist viel zu oberflächlich.

Ein Muslim ist ein Mensch. Niemand hat etwas gegen Menschen.

Wogegen man etwas haben kann, dass sind Ideologien. Diese Ideologien kann und muss man kritisieren, wenn die Kritik begründet ist.

Nichts anderes tun die Kritiker die völlig unverständlich als Islamhasser dargestellt werden.

Und nun mal eine Gegenfrage an Dich:

Aus den Hadithen des al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177

Der Prophet (Anmerkung: Prophet = Mohammed) sagte, dass die Stunde 
(Anmerkung: Stunde = Ankunft des Mahdi) nicht kommen wird, bis 
die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter 
dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, 
du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um!

Der Hadith ist von Abu Huraira.

Ist das korrekt ?

Dürfen wir, die wir den Islam ergründet haben, solche Glaubensinhalte nicht kritisieren ?

Betrachten wir als Deutsche diese Lehren, dann muss der Islam
alleinig schon aus unserer geschichtlichen Verpflichtung herraus
verboten werden.

Ich bin mir der deutschen Vergangenheit nicht nur bewußt, ich sehe sie sogar für mich als eine Verpflichtung an. Eine Verpflichtung gegenüber dem jüdischen Volk.

Und weil ich keinen Antisemitismus dulde, bitte ich um Verständnis, wenn ich die Meinung vertrete, dass man Antisemiten im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten hier in Deutschland nicht dulden muss.

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Kommentar von arabiaprinzess
06.02.2017, 16:45

Wie oft noch? ich bin selber Muslima und habe diese Frage mit absicht so formuliert!!

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Also meine meinung über muslime ist die gleiche wie über alle religionen und glaubensrichtungen, aber zu sagen, die muslime müssen raus, ist ne nummer härter, sowas würde ich mir nicht geben, ganz ehrlich, mir sind diese ganzen pegida und afd keinnazinazis viel unheimlicher, mit denen habe ich ein echtes problem, aber dennoch, salafismus und aus saudi arabien finanzierte prediger müssen definitiv weg, ich weiß zu was es in anderen ländern geführt hat! Lg

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Jeder der Mensch ist, ist mein Bruder und meine Schwester. Egal welche Nationalität sie haben oder wie sie aussehen. 

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Nein, es ist nicht gerechtfertigt. 

Es ist m.M.n. aber auch nicht gerechtfertigt, Ansprüche zu stellen wie z.B. Mädchen vom Schwimmunterricht zu befreien oder schweinefleischfrei Kantinen oder sowas. Wobei ich über die Fleischfrage noch eher diskutieren würde als über die Exkludierung von Mädchen aus bestimmten Kontexten. 

Bei Frauenrechten hört bei mir die Toleranz gegenüber Religion und Kultur auf. Frauenrechte und Gleichberechtigung der Geschlechter sind für mich nicht verhandelbar.

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Kommentar von arabiaprinzess
09.02.2017, 21:29

Wenn eine Frau sich bedecken will, hat es nichts mit Unterdrückung zu tun wie du ja so hindeutest. Immer wieder höre ich, dass wir Muslimas unterdrückt werden oder so ein misst. Woher nehmt ihr euch das Recht so etwas zu behaupten?! Ich meine wenn ihr es nicht verstehen wollt ist das eine Sache, aber zu behaupten das die Muslimischen Frauen unterdrückt werden oder zu irgendwas gezwungen werden ist einfach nur pure Ahnungslosigkeit.

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Da in Deutschland Religionsfreiheit herrscht, was sowohl die freie und  private  Ausübung einer Religion beeinhaltet, als auch völlig frei zu sein von irgendeiner Religion....

...haben natürlich auch ( nicht nur deutsche) Muslime entsprechend ihrer Rahmenbedingungen das Recht in Deutschland zu leben.

Jeder Muslim der nicht staatsfeindlich ist, und den höchsten Gesetzgeber akzeptiert, ist doch voll ok.

Höchster Gesetzgeber ist "Das Volk", darüber steht nichts und niemand.

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Im Gegensatz zum z.B. Christentum, wo keine mir bekannte Religionsgruppe einfordert, dass die Richter nach biblischem Recht urteilen sollen.....

...gibt es in der Tat einige Muslime, die tatsächlich danach streben, das bestehende Rechtssystem abzuschaffen und durch die Sharia zu ersetzen...

.. und sogar behaupten, dass "Allah" über dem Volk steht.

Sowas geht nun mal gar nicht... in einer freiheitlich, rechtsstaatlichen Demokratie

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Daher ist es nachvollziehbar, dass manche islamischen Richtungen abgelehnt werden.

btw.:

Die allermeisten Aleviten sind hingegen ein vorzügliches Beispiel, wie Religion und Staat vereinbart werden kann....ganz im Gegensatz zu den allermeisten sunnitischen Gruppierungen

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Ablehnung bedeutet nicht "Hass"... sondern dass man eben etwas ablehnt....

Als Beispiel:

ich hasse keinerlei Tiere... aber ich lehne es ab, ein Haustier zu haben.....

oder:

ich hasse keine Menschen, aber lehne es ab mit manchen Menschen Kontakt zu haben

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"Den Islam" kann man eigentlich nicht hassen... aber man kann ihn selbstverständlich ablehnen....

"Der Islam" ist ein ideologisch/religiöses Gesellschaftsmodell... aber kein Lebewesen.... erst recht kein Mensch..

und da Gefühle wie "Hass" oder Liebe" meistens zwischen Menschen auftreten... KANN der Islam nicht gehasst werden....allenfalls verneint und abgelehnt....

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Kommentar von nax11
07.02.2017, 20:25

...und sogar behaupten, dass "Allah" über dem Volk steht

Das ist allerdings die Kernaussage jeder Religion, was schon in dem Glaubensgrundsatz "Gott ist allmächtig" zum Ausdruck kommt.

Die Christen genauso, aber sie halten es gewöhnlich mit dem Arrangement "Gib dem Kaiser was des Kaisers ist", was nichts anderes bedeutet, als daß die irdischen Gesetze für irdische Probleme anerkannt werden.

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Mit dem Begriff "Islamhasser" wäre ich an deiner Stelle vorsichtig. 

Bevor du den Begriff genau defininierst, lohnt sich keine Diskussion.

Klar ist aber, dass ein fundamentalistischer, radikaler  Islam mit den demokratischen Werten dieses Landes nicht in Einklang zu bringen ist.

Scharia und Demokatie - Feuer gegen Wasser.

Gruß, earnest

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Interessiert mich sehr wenig. Ich mag auch keine Muslime, die ihre Religion nach außen tragen, da dass wieder mehr Hass schnürt. Ich würde mich selbst als sehr gläubig bezeichnen, aber ich weiß das Religion privat ist und es auch so bleiben sollte. Aber trotzdem erlebe ich leider überall sinnlosen Hass gegen den Islam, was vor 5-6 Jahren noch nicht so war. Schade.

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Kommentar von arabiaprinzess
05.02.2017, 19:44

Du windersprichst dir selber.

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Aufjeden Fall NEIN 

muslime sind menschen genau so wie christen juden etc sie gehören zu deutschland

Christen haben sogar mehr leute getötet das ist das was wir immer verheimlichen wollen 

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Kommentar von 1988Ritter
05.02.2017, 19:11

Um Gottes Willen.....was für ein ausgemachter Unsinn.

Du kannst doch nicht die Qualität von Menschen daran festmachen, wer jetzt mehr oder weniger getötet hat.

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Kommentar von nax11
07.02.2017, 20:51

Zu deinem 2.Teil:

Der schlimmste Krieg in Europa war nicht der 2.Weltkrieg, sondern der 30-jährige Krieg - damals wurde 1/3 der Bevölkerung getötet (Katholiken gegen Protestanten). Die Christen haben gegen die Moslems Kreuzzüge geführt, aber die Moslems haben zuvor und danach jahrhundertelang Krieg (Jihad) gegen die Christen geführt (Byzanz, Spanien, Griechenland, Balkan, Österreich).

Pauschalierungen und Aufrechnung der Vergangenheit bringen garnichts! Außerdem muß man die Vergangenheit auch immer im Kontex ihrer Zeit sehen - Antike, Mittelalter u. Renaissance hatten eine ganz andere Einstellung zur Humanität als wir sie heute haben.

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Gerechtfertigt ist es, wenn es sich um kriminelle Islamisten oder gar IS-Terroristen handelt. Und die letztgenannten bedrohen selbst andere Moslems, wie der letzte Anschlag in Istanbul beweist

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Kommentar von arabiaprinzess
05.02.2017, 19:10

ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun.

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Vielleicht bekommen manche mit, wie manche Christen in islamischen Staaten behandelt werden und befürchten für hier das Selbe. Jeden Ablehner als Hasser hinzustellen trifft bestimmt auch nicht des Pudels Kern.

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Kommentar von arabiaprinzess
05.02.2017, 19:59

Wie werden den Christen behandelt?

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Wenn Deutsche Muslime nicht mögen, dann nicht weil es Muslime sind, sondern wegen ihrem Verhalten! Es sind ja nicht alle gleich, aber viele Muslime sind Frauenfeindlich, Homophob ect. Und das sind Sachen wo einfach die Deutschen oder andere Landsleute nix mit Muslimen zutun haben wollen, und das kann ich dann verstehen! Wenn die Muslime ganz normal sind und sich normal verhalten, hat niemand was gegen die! Lg

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Kommentar von arabiaprinzess
05.02.2017, 19:04

(Richtige Muslime) sind keineswegs Frauenfeindlich. :)

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Kommentar von Ottoman00
05.02.2017, 19:33

Eure Definition von "Wahren Muslim" übernimmt RTL.

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