Was sagt ihr ist der Sinn des Lebens?

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Den Sinn des Lebens legt jeder für sich fest. Optimal ist, dass man im Leben glücklich sein kann, nur definiert jeder das für sich unterschiedlich und nicht jeder ist darauf aus, glücklich zu sein, so seltsam es auch erscheint.

Da hast du recht 😶

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Ja. Das mit dem Glücklichsein ist die Luxusvariante. Menschen, denen es schlecht geht, haben mehr damit zu tun, einfach nur zu überleben. Für philosophische Betrachtungen bleibt da nicht viel Raum.

Aber auch an diese Menschen wird bei uns gedacht. Wir nennen sie liebevoll "Unterschicht" und für deren große und kleine Wünsche gibt es Gott sei Dank Banken. Schließlich soll die Unterschicht ja auch glücklich sein.

Da hat man dann die Möglichkeit, für einen kurzen und kleinen Glücksmoment einen Kreditvertrag zu unterschreiben. Der "Sofort-Kredit" für Eilige oder der "Wie-für-dich-gemacht-Kredit" für Individualisten. Sehr coole Sache und alles ganz persönlich und diskret.

Und so hat dann am Ende alles seine natürliche Ordnung: Einige Wenige zählen ihr Geld und diejenigen, denen es am schlechtesten geht, zahlen dafür. ...also jedenfalls, solange noch was zu holen ist. Danach gibt's nix mehr. Is ja logisch, oder?

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Hallo Vlexbck,

ich habe mich bereits vor Jahren sehr intensiv mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass man eine Antwort drauf nicht allein durch Nachdenken finden kann. Das wäre ungefähr so, also würde ich versuchen, eine komplizierte Maschine bedienen wollen, ohne zuvor die Bedienungsanleitung gelesen zu haben. Mir nur auszudenken, wie gewisse Funktionen der Maschine zu bedienen sind, würde mich garantiert nicht viel weiterbringen. Außerdem bestünde die Gefahr von Bedienungsfehlern und Hervorrufen von Defekten.

Da ich an Gott glaube, ist es meine feste Überzeugung, dass er sich uns Menschen durch sein geschriebenes Wort, die Bibel, mitgeteilt hat. In ihr findet man Antworten auf all die vielen Lebensfragen, die wir Menschen uns stellen, auch die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens.

Wenn Gott uns geschaffen hat, dann ist es logisch, dass er uns auch einen Daseinszweck gegeben hat. Einen ersten Hinweis findet man in einer Anweisung, die Gott den Menschen kurz nach Ihrer Erschaffung gegeben hatte. Sie lautet: "Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“ (1. Mose 1:28). Als Gott den Menschen diesen Auftrag gab, befanden sie sich im Garten Eden, dem Paradies. Gemäß diesen Worten war es also die Bestimmung des Menschen, zusammen mit all den nachfolgenden Generationen aus der Erde ein Paradies zu machen. Da Gott den Menschen vollkommen an Geist und Körper gemacht hatte, wären sie weder alt und krank geworden, noch hätten sie irgendwann sterben müssen.

Auch wenn die ersten Menschen die Entscheidung getroffen haben, eigene Wege zu gehen und ihr Leben unabhängig von Gott zu führen, hat Gott dennoch sein ursprüngliches Vorhaben niemals aufgegeben. Nach wie vor hat er das Ziel im Auge, aus unserer Erde eines Tages ein Paradies zu machen in dem Menschen sogar ewig leben werden! Jeder, der sich schon heute darum bemüht, im Einklang mit Gottes Vorhaben zu leben, stellt fest, dass sein Leben dadurch sinnvoll und befriedigend wird. Vor allem aber erhält er die beste Zukunftsperspektive, die man sich nur denken kann. Allein zu wissen, dass Gott etwas Wundervolles mit uns Menschen und der Erde vorhat, macht einen glücklich und zufrieden.

Den Sinn im Leben kann man also gemäß der Bibel dann niemals finden, wenn man sein Leben unabhängig von Gottes Willen führen möchte. Dazu sagt die Bibel: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]. (Prediger 12:13). Es geht hierbei nicht darum, Gott allein aus einem Pflichtgefühl oder aus Furcht vor Strafe zu dienen. Vielmehr geht es darum, als irdisches Geschöpf zum Schöpfer eine enge Beziehung einzugehen.

Dies kommt auch durch das wichtigste aller Gebote zum Ausdruck, was lautet: "Er sprach zu ihm: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ Dies ist das größte und erste Gebot.   Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (Matthäus 22:37-39). Einen echten Sinn im Leben kann man also nur durch eine enge Freundschaft zu Gott finden und dadurch, dass man anderen Gutes tut. Zu wissen, was sich Gott von uns wünscht und das Tun seines Willens zum Mittelpunkt unseres Lebens zu machen, das ist es, was den wirklichen Sinn unseres Lebens ausmacht!

Viele können sich mit dem Gedanken, dass ihr Leben von Gott bestimmt wird, nicht anfreunden. Sie möchten lieber eigene Entscheidungen treffen. Es ist ja auch nicht so, dass Gott uns von früh bis spät bevormundet und uns keinen Spielraum für eigene Vorstellungen, Wünsche und Entscheidungen lässt. Wenn Gott uns bestimmte Grenzen setzt, dann tut er dies nicht deshalb, weil er unsere Lebensfreude einschränken möchte, ganz im Gegenteil! Das Beachten gewisser Gebote dient letztendlich zu unserem eigenen Schutz und schränkt unser Glück in keiner Weise ein. Jesus brachte es einmal auf den Punkt, als er sagte: "Glücklich sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es bewahren!" (Lukas 11:28). Wenn man sich also die große Erfahrung und Weisheit unseres Schöpfers zunutze macht, kann man davon nur profitieren. Außerdem bekommt unser Leben dadurch Richtung und Zweck!

LG Philipp

Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten 

Der Friede sei mit Mohammed, dem Gesandten Gottes und seiner Familie 

-Warum habe ich diese 70 Jahre gelebt?
- Was wird danach geschehen?
Die Antworten auf diese Fragen lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Die erste Gruppe besteht aus Antworten, die von gläubigen Menschen gegeben werden, die zweite umfasst die Antworten derer, die nicht an Allah glauben.
Jemand, der nicht an Allah glaubt, würde sagen: "Ich habe 70 Jahre gelebt, aber ich habe nicht begriffen, wofür ich gelebt habe. Zuerst habe ich mir gesagt, ich lebe für meine Eltern, dann für meine Frau, anschließend für meine Kinder, aber jetzt hat sich der Tod genähert. Ich werde sterben und werde nicht mehr existieren. Was wird danach geschehen? Ich weiß nicht, was danach geschehen wird, aber wahrscheinlich wird alles aufhören!"
Es gibt einen Grund dafür, warum er in eine solche Hoffnungslosigkeit verfällt. Die Antwort ist einfach: Er kann nicht begreifen, dass das Universum und alle Lebewesen und Menschen im Leben einen vorherbestimmten Zweck zu erfüllen haben. Dieser Zweck oder Sinn des Lebens verdankt sein Bestehen der Tatsache, dass alles erschaffen worden ist. Ein intelligenter Mensch wird erkennen, dass in jeder Einzelheit der Welt ein Plan und ein Design besteht, das auf Vernunft beruht. Dies beweist den Menschen die Existenz eines Schöpfers. Er stellt weiter fest, dass die Lebewesen nicht die Konsequenz eines zufälligen oder blinden Prozesses sind. Im Quran, der letzten authentischen Offenbarung des rechten Weges der Menschheit, erinnert Allah uns wiederholt an den Zweck unseres Lebens.
Er ist es, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschaffen hat. Und Sein Thron ruht über den Wassern. (All dies) damit Er euch prüfe, wer von euch am besten handelt... (Sure 11:7 – Hud)
Dieser Vers gibt den Gläubigen vollständige Auskunft über den Sinn des Lebens. Sie wissen, dass dieses Leben auf der Erde eine vorübergehende Phase ist, in der sie von ihrem Schöpfer auf die Probe gestellt werden. Folglich hoffen sie, diese Prüfung zu bestehen und Allahs Wohlgefallen und das Paradies zu erreichen.
Doch diejenigen, die an die Existenz Allahs glauben, besitzen nicht unbedingt den wahren Glauben, sie vertrauen Allah nicht. Heute nehmen viele Menschen an, dass das Universum die Schöpfung Allahs ist; jedoch begreifen sie kaum den Einfluss dieser Tatsache auf ihr Leben. Folglich führen sie ihr Leben nicht so, wie sie sollten. Was diese Menschen im allgemeinen als wahr ansehen, ist, dass Allah zuerst das Universum erschaffen hat, und dann die Menschen auf der Erde sich selbst überlassen hat. Allah weist im Quran im folgenden Vers auf dieses Missverständnis hin:
Und wenn du sie fragst, wer die Himmel und die Erde erschaffen hat, sagen sie gewiss: "Allah." Sprich: "Alles Lob gebührt Allah!" Jedoch die meisten wissen es nicht. (Sure 31:25 – Luqman)

Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten

nein mir, dem Herrn dieses Gottes.

Deine ganze Antwort hinkt daran, dass du nicht belegen kannst, dass deine Behauptungen wahr sind.

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ist das der selbe allah, der alle andersgläubigen zum tode verurteilt? der frauen steinigen lässt, wenn sie sex außerhalb der ehe haben? der sagt, es sei moralisch, sein leben zum zweck der verbreitung des glaubens zu geben? ... oder ist das ein anderter allah?

und wenn es ein anderer ist, warum soll der von dir gemeinte dann echt sein und alle anderen unecht? schließlich behauptet ja jede religion, sie sei wahr und die anderen seien absurder aberglaube.

wenn man den koran wörtlich nimmt (und du zitierst immerhin daraus), muss man eigentlich zu dem logischen schluss kommen, dass der IS exakt DAS tut, was der koran verlangt.

die argumentation, dass das nicht echte muslime sind, sondern nur fundamentalisten zieht auch nicht.

fundamentalismus ist nicht gefährlich, wenn die fundamente nicht gefährlich sind. und die fundamente des islam sind hochgefährlich!

nebenbei; ist das der selbe mohammed, der im 7. jhd. einer der erfolgreichsten warlords im nahen osten gewesen ist? der massenhaft menschen abgeschlachtet hat? der seine frauen hinter einem vorhang versteckt hat und der, als er starb, auf einem pegasus (pferd mit flügeln) in den himmel geritten ist? der selbe typ?

ich kenne keinen atheisten, der in hoffnunfslosigkeit verfällt, weil er begriffen hat, dass sein leben keinem übergeordneten sinn folgt und er für das universum irrelevant ist. atheisten sind die lebenslustigsten, lebensbejahensten und lebenswertschätzensten menschen überhaupt. ich würde in keiner welt leben wollen, in der mir ein allmächtiger tyrann sagt, was ich denken soll und ich in ewigkeit brenne, wenn ich ihm nicht blind glaube.

so viel erstmal zum thema islam ...

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@h3nnnn3

Die Gebote und Verbote im Islam: 

Imam al-Sadiq (a) sagte: "Gott der Erhabene hat nichts geboten oder verboten, außer zum (eigenen) Vorteil der Menschen selbst und weder hat Er etwas wegen Seiner eigenen Neigung dazu geboten noch hat Er wegen Seiner Abneigung zu einer Sache, die Angelegenheit verboten, denn Gott, der der Schöpfer seiner Diener ist weiß, was zur Stärke des Körpers und der Seele des Dieners führt, deshalb hat Er es für erlaubt erklärt und Er weiß ebenfalls was dem Körper und der Seele des Menschen schadet; somit erklärte Er es für verboten."

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@SheikhAliHarawi

und imam al-ghazali sagte (im 12. jhd.):

wissenschaft ist böse, mathematik ist böse! verbrennt alle wissenschaftlichen texte, verbietet mathematik und folgt nur den lehren des koran.

und wohin hat das geführt? wie viele bedeutende wissenschaftler hat der islam hervorgebracht? wie viel lebensfreude, lebensqualität und freiheit herrscht in islamisch geprägten ländern? ... dort herrscht finsteres mittelalter! mit moderner waffentchnik, dank dem erlös aus sprudelnden ölquellen! DAS sollte einem angst machen!

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@h3nnnn3

nebenbei: es spielt KEINE rolle, was irgendein imam oder papst oder dalai-lama sagt.

ein gott sollte in der lage sein, eine perfekte heilige schrift zu produzieren und er sollte niemanden brauchen, der diese dann auslegt.

tut er das nicht, ist er entweder unfähig dazu (infolge unfähigkeit oder infolge nichtexistenz) oder er will uns verarschen.

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@h3nnnn3

ich kenne keinen atheisten, der in hoffnunfslosigkeit verfällt, weil er begriffen hat, dass sein leben keinem übergeordneten sinn folgt und er für das universum irrelevant ist.

Eher das Gegenteil ist der Fall. Wenn man erkennt, dass das eigene leben keinen übergeordneten Sinn hat, nimmt das eine menge Druck von einem, denn dann muss man sich nicht unter Druck setzen, diesen Sinn auch zu erfüllen. Man hat Zeit für schönere Sachen. Für das Universum irrelevant zu sein, ist doch was Feines.

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@TroIIinger

genau!

so lange du niemandem schadest, kannst du machen, was du willst und es interessiert einfach keinen! welches gefühl ist bitte schöner als das wissen über eine solche freiheit?

und immerhin ist dies ja auch die grundlage jedes säkularen rechtssystems dieser welt. zufall?

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@h3nnnn3

„Imam“ Ghazali erkenne ich nicht als Gelehrten an. Meine Imame sind 12 und alle waren für Mathematik und Wissenschaft und es gab niemanden, der in deren Zeiten mehr Wissen hatte, als sie. 

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@SheikhAliHarawi

ah, man kann somit wählen, wen man als autorität anerkennt und wen nicht. also weiß ein imam letztendlich auch nichts über gott, allein dadurch dass er ein imam ist. das "amt" hat somit keine autorisierende bedeutung.

demzufolge haben heutige religiöse autoritäten im islam eigentlich gar keine autorität. und gleiches sollte demnach ja auch für andere religionen gelten. wieso sollte ein christlicher bischof oder ein rabbi autorität haben und ein imam keine?

wenn also irgendjemand eine behauptung über irgendetwas den glauben betreffend aufstellt, kann diese behauptung genauso richtig oder falsch sein, wie die einer geistlichen autorität.

wie beispielsweise die behauptung, dass gott homosexuelle respektiert. oder sie sogar bevorzugt. immerhin hat niemand die autorität, dies als falsch darzustellen ohne einen beweis liefern zu müssen.

oder dass sex außerhalb der ehe in gottes augen völlig legitim ist. wer besitzt im islam die autorität, dies zu falsifizieren, wenn nicht ein imam.

richtig. der koran. gottes wort. und wer hat den nochmal geschrieben? ach ja ... die hofschreiber eines warlords aus einer wüste auf der arabischen halbinsel.

nehmen wir also mal an, mohammed hat wirklich gottes wort durch gabriel erhalten und er war in der lage, dieses wort perfekt zu rezitieren, sodass seine schreiber es aufschreiben konnten. das heißt ja, dass der koran keiner interpretation bedarf. er ist somit wörtlich zu verstehen.

gleiches gilt logischerweise auf für die tora bzw. die bibel. gottes wort in seiner reinheit. wenn mohammed mit gott reden kann, kann es moses ja auch. und die anderen typen.

infolge dessen sind ja alle "gemäßigten" gläubigen eigentlich keine "richtigen" gläubigen. die "wahren" moslems sind die fundamentalisten, die djihadisten. die typen, die den koran wirklich wörtlich nehmen und ihn direkt in handlungen umsetzen. sie halten sich sexsklaven, köpfen ungläubige, kaufen sich ihre ehefrauen gegen deren willen, verbreiten das wort gottes mit gewalt in der welt und beten natürlich mehrmals am tag. das ist ziemlich exakt das, was der koran fordert. das sind die wahren gläubigen. die, die ihren kindern beibringen, gott hat die erde erschaffen, dinosaurier waren auf noahs arche, nachdem sie mit den menschen koexistiert haben. wer den glauben hinterfragt, brennt auf ewig in der hölle.

und das sind exakt die selben personen, die das meiste leid auf dieser erde verursachen. religiöse fundamentalisten.

danke dafür.

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