Was sagt ihr dazu? Gott bezeichnet die „verlorene“ Jungfräulichkeit vor der Ehe als Hurerei und befiehlt Bestrafung?

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30 Antworten

Hallo buzip,

die Frage ist, ob dieser Standpunkt Gottes noch zeitgemäß ist, da wir heute im 21. Jahrhundert leben. Und wie wirkt es sich auf unser Leben aus, wenn wir uns nach den moralischen Standards der Bibel ausrichten?

Es stimmt, vieles hat sich seit den Tagen der Bibel verändert, anderes jedoch auch nicht. Zum Beispiel sind die menschlichen Bedürfnisse bis heute gleich geblieben. Wir benötigen noch immer Liebe, menschliche Zuwendung, Aufmerksamkeit, Freundschaften usw. Gott hat die Bibel mit Absicht so schreiben lassen, dass die darin enthaltenen Grundsätze nicht dem Zeitgeist unterworfen sind, sondern für alle Zeiten ihre Gültigkeit behalten. Dennoch betrachten heutzutage viele diese biblischen Standards als einengend und nicht mehr zeitgemäß.

Wir leben in einer Zeit, in der man eine Vielzahl biblischer Regeln über Bord geworfen hat; dazu zählt gerade auch das, was die Bibel zum Thema Sex sagt. Es ist wohl wahr, dass es für einen jungen Menschen eine große Herausforderung ist, mit sexuellen Kontakten bis zur Ehe zu warten, zumal er umgeben ist von Menschen, für die die biblische Moral weitgehend ohne Bedeutung ist. Immer mehr junge Leute fangen schon in sehr frühen Jahren damit an, sexuell aktiv zu werden und haben sehr oft wechselnde Partner. Sie sind der Meinung, man mache nichts falsch, solange man keinem anderem Schaden zufügt.

Doch sollte man sich fragen: Hat die heutige Moral die Menschen wirklich glücklicher gemacht? Hat sie zu glücklichen und erfüllten Beziehungen geführt?

Muss man nicht ehrlicherweise zugeben, dass die heutige sexuelle Freizügigkeit auch ihre Schattenseiten hat? Umfragen unter jungen Menschen haben ergeben, dass viele Jugendliche nach dem Sex frustriert und teilweise sogar verzweifelt sind, da sie sich benutzt und ausgenutzt fühlen. Oftmals verlieren Jungs an Mädchen das Interesse, nachdem sie es "herumgekriegt" haben. Wie fühlt sich wohl ein Mädchen, das seine Unschuld durch einen Jungen verloren hat, der so denkt? Und ist es für die Mädchen nicht etwas schockierend, wenn sie erfahren, dass viele Jungen niemals ein Mädchen heiraten würden, mit dem sie zuvor schon geschlafen haben?

Eine weitere Schattenseite sind die vielen unehelichen Schwangerschaften mit teilweise unsäglichem Leid für die Mutter und das Kind. Ein Kind ohne einen Vater aufzuziehen, kann für junge Mutter zu einem wahren Albtraum werden. Nicht zu unterschätzen sind außerdem die Vielzahl von Geschlechtskrankheiten und nicht zuletzt Aids, die durch häufig wechselnde Sexualpartner natürlich sehr leicht übertragen werden können.

Das sind nur einige Gründe, warum die Bibel vorehelichen Sex untersagt. Gott möchte uns ganz bestimmt nicht durch allzu strenge Sittengesetze uns des Glücks berauben - ganz im Gegenteil. Er hat immer nur unser Wohl im Sinn und möchte uns vor Schaden bewahren. Übertritt man Gottes Standards im Hinblick auf eine gute Moral, dann hat man zwar kurzzeitig vielleicht etwas "Spaß" (immerhin spricht auch die Bibel von dem "Genuss der Sünde" (Hebräer 11:25)), doch sollte man auch nicht die langfristigen schlechten Folgen übersehen, die sich daraus ergeben. Wenn Gott also vorehelichen Sex verbietet, dann tut er es ausschließlich deshalb, weil möchte, dass wir auf Dauer glücklich sind und vor Herzeleid bewahrt werden.

LG Philipp

Was sollte man dazu sagen? Etwa die Allwissenheit und Gerechtigkeit Gottes infrage stellen?

Gott ist derselbe gestern, heute und morgen und ändert seine Gebote nicht, weil sie einigen mehr oder weniger Gläubigen oder auch Ungläubigen nicht „in den Kram“ passen, sondern tut alles, um uns durch all seine Gebote den rechten Weg zu weisen, damit wir eines Tages wieder bei ihm sein können!

Wenn du an Ihn glaubst, kannst du daran nicht zweifeln! Oder willst du etwa dass Gott sich deinen persönlichen Interpretationen und Meinungen anpasst? Du willst doch nicht etwa die Weisheit Gottes kritisieren?

Nur Er weiß allzu genau, was gut für uns ist, was sich für unseren Lebensweg als richtig oder falsch herausstellt und was zu einem nicht nur momentanen Glück oder zukünftigen Unglück führen kann!

Der Mensch wandelt sich, aber Gott ändert seine Gebote und Gesetze nicht, damit wir den momentanen Modeerscheinungen unserer Zeit folgen und einfach lustig und egoistisch drauflosleben, wie es uns gerade passt.

Das ist immer wieder in der Geschichte blühender Kulturen geschehen, und bildete  deren Anfang vom Untergang.

Auch in der Geschichte des Volkes Israel ist es vorgekommen, dass der Mensch sich die Freiheit nahm, die Gebote Gottes nicht ernst zu nehmen und sein Leben nach eigenen Sichtweisen zu leben, was aber nie gut ausging!

Wenn wir Seinen Wegweisern folgen, können wir uns Seiner Hilfe sicher sein, wenn nicht, dann verzichten wir freiwillig auf seine Führung und das Glück, dass wir hätten erreichen können!

Sex außerhalb der Ehe ist eine Sünde, die ernsthaft Gläubige nicht begehen wollen! Wenn Mann und Frau die Ehe nicht nur versprochen haben, sondern auch wirklich heiraten wollen, sind die Beiden ja so gut wie verlobt und können doch sicher noch die kurze Zeit bis zur Ehe abwarten!

1.Korinther 3, 16  Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

1. Korinther 6:18; Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.

Galater 5,19; Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben.

Kolosser 3,5; Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.

Wenn du nun gründlich darüber nachdenkst und betest, wirst du doch sicher erkennen, was richtig oder falsch ist und keine Zweifel mehr haben!

Wusstest du, dass es Zeiten gab, in denen man automatisch verheiratet war, wenn man länger als ein Jahr zusammengelebt hat? (Griechenland, Rom^^)

Übrigens befielt nicht "Gott" das, sondern die Bibel - und tatsächlich auch AUSSCHLIESSLICH im alten Testament, das für jegliche Regelbildung so ganz eiiigentlich völlig irrelevant ist.
Denn im alten Testament am Ende ist es Gott selbst, der entscheidet, dass er es den Menschen überlässt und ein verzeihender Gott sein will und wird.

Und Jesus sagt: "Diese und keine andere Regel soll für euch gelten: Liebt euren Gott von ganzem Herzen und euren Nächsten wie euch selbst." - Also sind sämtliche Schwadronierereien von Leviticus (um mal das Paradebeispiel für die Lynchjustizaufforderungen zu nennen) schlichtweg irrelevant.

Was ich also dazu sage, ist recht einfach: Die Kirche als solche sollte sich mal überlegen, wie sinnhaft es ist, nach restlos veralteten Maßstäben zwischenmenschliche Bindungen aller Art zu beurteilen. Aber selbst, wenn sie's nicht tut, so gibt's keine "Strafe" in diesem Leben - sondern im nächsten, soweit der theolog. Ansatz. (Von Randströmungen wie Opus Dei mal abgesehen - aber wen kümmern Sekten?)

Also "befielt" Gott keine Strafe.

Die Menschen suchen in einer Religion, in der's eigentlich um Freundlichkeit und Nächstenliebe geht, ständig nur Ausreden um auf anderen herumzuhacken - das einzige, was ich dazu noch sagen kann, ist immer das Selbe: Das ist erbärmlich.

Die Bibel wird plötzlich wichtig, wenn man Leute herabsetzen und mit Gewalt bedenken will, aber wenn's heißt "halt' die andere Wange hin" nimmt's mit der Religion plötzlich keiner mehr so ernst.

Ich bin Agnostiker und hab' trotzdem mehr von der christlichen Botschaft verstanden, als so mancher Kerzenschlecker - und DAS ist einfach nur traurig.

Also "befielt" Gott keine Strafe.

auch das ist gott:

5. Mose 21,18-21
"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohnist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und
ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."

3Mose20,13-18
13 Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, haben beide einen Greuel verübt. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.
14 Und wenn ein Mann eine Frau nimmt und ihre Mutter, das ist eine Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit keine Schandtat in eurer Mitte sei.
15 Und wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getötet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen.
16 Und wenn eine Frau sich irgendeinem Vieh nähert, damit es sie begatte, dann sollst du die Frau und das Vieh umbringen. Sie müssen getötet werden, ihr Blut ist auf ihnen.
17 Und wenn ein Mann seine Schwester nimmt, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter, und er sieht ihre Blöße, und sie sieht seine Blöße: das ist eine Schande, und sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der Kinder ihres Volkes. Er hat die Blöße seiner Schwester aufgedeckt, er soll seine Schuld tragen.
18 Und wenn ein Mann bei einer kranken Frau liegt und ihre Blöße aufdeckt, so hat er ihre Quelle enthüllt, und sie hat die Quelle ihres Blutes aufgedeckt. Sie sollen beide ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volke

..."
Psalm 139,19
"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! ..."

Jesaja 13,16
"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

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@nowka20

Weißt du, was echt klug wäre? Mal zu schauen, ob's im Alten oder im Neuen Testament steht, bevor du mir irgendwelchen Schmafu entgegen schmeißt, nachdem ich ganz buchstäblich oben erwähnt hab, dass das Alte irrelevant ist. ;) Mose, also ehrlich, ich lach' mich schlapp. :D

Aber ich meine, hey, wozu denn? Wenn der Mensch Ausreden sucht, um sich wie ein Mistvieh aufzuführen, wird er sie immer finden - und wenn's nicht in diesem Buch ist, ist's eben im nächsten, gell? :D

Schon die Tatsache, dass du auf meine Argumentationsführung nicht eingehst, sagt mir alles, was ich wissen muss.

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Guten Tag buzip,

wo hast du das her, dass diese Äußerung von "Gott" direkt stammt?

Für mich sind alle Schriften, in denen dies und Ähnliches geschtrieben ist, in erster Linie Menschenwerk. Ziel kann darin auch sein, die Menschen etwas besser zu machen. Meist aber dient alles das von vielen schriftlich festgehaltene dazu, aus vielen von uns besonders folgsame und gefügige Personen zu machen.

Gegen die heute gebräuchliche Art, schon mit 12 Jahren oder jünger nach Sex zu gieren, habe ich auch etwas. Denn Liebe und Sex sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.

Vergewaltigung ist auch Sex - aber keine Liebe - oder? Dabei kann ein Mädchen auch seine Jungfräulichkeit einbüßen. Wen befiehlt der von dir zitierte Gott in dem Fall zu bestrafen?

Diese Art, sich auf ein "höheres Wesen" zu beziehen, hat mit echter, sinnvoll denkender Persönlichkeit wenig zutun.

Bleibe recht gesund und finde einen Weg zum Handeln nach Gewissen!

Siegfried



Das sagt Mohammed im Koran, also sagt das Allah. Tatsache ist, dass muslimischen Mädchen Sex vor der Ehe streng verboten ist.

Jesus verurteilt den Ehebruch, die H... und die Unz... (s. z.B. bei Matthäus). Was H.... ist, dürfte klar sein (eine Frau hat ein Sexleben wie die H..., nur nimmt sie kein Geld). Der Begriff Unz... ist ziemlich schwammig. Da das "freizügige" Sexleben nicht gemeint sein kann, kommt nur der allgemein verabscheute Sex in Frage, z.B. Sex mit Abhängigen (Lehrer mit minderjähriger Schülerin, Chef mit minderjähriger Angestellten, Jugendleiter mit minderjährigen Jungen oder Mädchen; auch Sex des Stiefsohnes mit der Stiefmutter - von Paulus als Beispiel erwähnt; in der Bibel, auch im Neuen Testament (Paulus), wird auch der Sex zwischen Männern als Unz... angesehen, jedenfalls scharf verurteilt).

Jesus sagt aber nichts über ein Mädchen, das Sex vor der Ehe mit einem Mann hat, den sie heiraten möchte. Wenn sie allerdings Sex mit mehreren (wechselnden) Partnern hat, nennt das Jesus H..., die er verurteilt.

Das zeigt auf, dass dieser biblische 'Gott' nichts mit dem Allmächtigen Gott gemein hat und nicht der Allmächtige Gott ist, denn ein allliebender und allgütiger Gott, wie dies der Allmächtige Gott ist, würde keine solche Bestrafungen fordern, geschweige denn etwas für schlecht halten, was die Liebe zwischen Menschen betrifft...

Diese 'Schlechtigkeit' ist von der Kirche eingeführt worden, um die Gläubigen an das Sakrament der Ehe und somit an die Kirche / Religion zu binden...

Gruß Fantho

Das hört sich für mich in der heutigen Zeit einfach lächerlich an. 

Gott ist nicht von Zeit und Raum abhängig. Seine Gebote haben ewige Gültigkeit.

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@KaeteK

Gott ist nicht von Zeit und Raum abhängig. Seine Gebote haben ewige Gültigkeit.

Das hört sich nicht nur für mich in der heutigen Zeit einfach lächerlich an.

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Die Richtlinien von Religion (Egal welcher Glauben) sind meist veraltet und nicht unserem modernen Lebensstil angepasst.

Was soll daran verkehrt sein, mit einer Person zu schlafen die man liebt und es als schön empfindet?

Religion sollte nicht dein erster, sondern dein zweiter Gedanke sein.

Hurerei dürfte man sowas nun wirklich nicht nennen.

Auf rein Körperlicher ebene kann man sein Häutchen zudem beim Sport reißen, was jemanden ja auch nicht zu einer ,,H*re,, macht.

Das Reißen beim Sport ist ein weit verbreitetes Märchen. Man kann es nur jemandem weis machen, der keine Ahnung hat. Wie wärs denn, wenn Du dich etwas auführlicher mit menschlicher Anatomie auseinandersetzen würdest, bevor Du dich als Experte für Sexualmoral versuchst?

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Und wo genau soll das stehen, damit man den Zusammenhang kennt und ordentlich antworten kann?

Jesus hat derartiges jedenfalls nie von sich gegeben.

Gott bezeichnet die „verlorene“ Jungfräulichkeit vor der Ehe als Hurerei und befiehlt Bestrafung?

Gott hat nichts dergleichen geäußert oder deswegen irgendeine "Bestrafung" verlangt.

Solcherlei Ansichten sind allein menschliche Erzeugnisse einer rein patriarchalisch geprägten, männlich dominierten Gesellschaft, in der Männer den Frauen diese Regeln auferlegen, ohne sie selbst zu beachten!

MfG

Arnold

In dieser Hinsicht sind die meisten Götter ziemlich prüde.

 Vielleicht ist auch ein quentchen Egoismus dabei, denn sie wollen sich im Himmel, wahrscheinlich nur mit reinen Jungfrauen  abgeben. 

Erfahrene Frauen bringen nur Unruhe in den Himmel rein. 😇

Du musst dich klar und präzise ausdrücken.
Welchen Gott meinst du denn?

Hallo buzip,

Gott hat das nicht als Hurerei bezeichnet und auch keine Bestrafung empfohlen.

Das müsstest du schon nachweisen.

Soweit ich mich erinnere, hat ein Gott noch nie irgendetwas als irgendwas bezeichnet.

Die Verurteilung der vorehelichen Sexualität kommt von den Menschen.

Keiner weiß, was Gott gesagt hat. Es sei denn, du glaubst gewissen Machwerken.

Diese Machwerke sind übrigens auch der einzige Hinweise auf die Existenz Gottes.

Doch, Thomas: Nichts hat er gesagt. Gott spricht nicht - auch nicht in der Bibel. Im Laufe deiner Bibellektüre wirst Du vielleicht erkennen, welche Bewandnis es hat, wenn der große Zampano darin etwas "sagt".

Diese "gewisse Machwerke" beschreiben, was sie bereits vorgefunden haben - einschließlich ihrem Gott. Hinweise auf seine Existenz gibt es darin nicht - er wird einfach vorausgesetzt. Zweifel daran gab es im Judentum auch schon in der Antike. Von den Zweifeln außerhalb des Judentums nicht zu reden.

Mich wundert gelegentlich, mit welcher Selbstverständlichkeit so mancher vernünftige Wissenschaftler den menschlichen Gottesglauben als Einziges aus der Evolution ausnimmt :-(

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Nix Gott. Irgendwelche Märchenbuchautoren mit Sexualkomplex, von denen hat es gerade genug gehabt, wenn man sich die Dinger so anschaut, die da als Grundlage für allerlei Religionen dienen.

ist doch in ordnung

allerdings nur im alten testament von mehr als 5000 jahren

Ist mir neu. In der Bibel steht jedenfalls nichts davon.

Doch.

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@buzip
Doch.

Nicht widersprechen - einfach belegen.

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Aha. Wie hat Gott dich das wissen lassen?

um welchen gott geht es denn? davon gibt es tausende

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