Was sagt ihr dazu, dass Donald Trump der nächste Präsident der Vereinigten Staaten wird?

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5 Antworten

Glücklich bin ich nicht, da Trump für Deutschland eher eine Belastung werden kann, d.h. es wird teuer (Militärausgaben, NATO evtl. andere Verhandlungsposition, etc. etc.).. Es könnte sogar zum Dissens kommen in der Politik zwischen der EU und der USA. Angst hätte ich nur, wenn ich in Osteuropa leben würde, in der Ukraine oder in anderen Gegenden.., im nahen Osten, im Iran, sogar wie er mit China umgehen wird, ist zweifelhaft.

Ich hoffe nur, das System in den USA verkraftet ihn, falls er sich als "böser Präsident", oder als "Blender" entpuppen sollte, der z.B. die USA so verändern will, dass seine eigene Macht steigt, Kontrollinstanzen abbauen, usw. (allgemein "weniger" Demokratie) Ich hoffe auch, dass es nicht zu Rassenunruhen kommt! (eher unwahrscheinlich, aber "freier" wird die US-Gesellschaft durch ihn nicht, eher verschärft sich die Situation und andere reiben sich die Hände..)

Die größte Gefahr sehe ich, sobald es zum Streit kommen wird in der Außenpolitik, egal mit welchem Land. Denn Trump ist nicht unbedingt ein Mann der Politik, der weiß wie man "friedlich" verhandelt, der Konzessionen macht, d.h. Nachgeben und Fordern im Sinne von win-win Verhandlungen. Welche Feinde er sich macht, weiß ich nicht, kann man noch nicht sagen. Auf jeden Fall verlieren die USA ansehen, und Extremisten bis hin zu Terroristen, die werden nicht weniger. Gegen Drogenkartelle in den USA wird er auch nicht viel erreichen.. Außer er macht Nägel mit Köpfe und geht nach Mexiko. Der "neue Friede" mit Kuba.. wer weiß, ob der hält..

Auf jeden Fall wird er in Syrien nun entschiedener vorgehen, sich mit Russland absprechen.. D.h. wir werden nun noch-mehr IS-Kämpfer sehen, die zurück nach Europa "flüchten", denn in Syrien könnte es "heiß" werden. Davon ist auszugehen, im negativen Sinn. Wie dann Iran, Pakistan, Ägypten, usw. reagieren.. Keine Ahnung :( Die Saudis sind auf jeden Fall weiter enge Geschäftspartner, auch von Trump (Luxus-Branche).

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Die Zahl der Beton- u. Bauunternehmen an der mexikanischen Grenze wird zwangsläufig steigen. Ein Dollar wird 50 Cent. Angela und Wladimir müssen sich den weltpolitischen Sandkasten mit Donald teilen.

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im Grunde wäre mir das egal, wenn ich nicht befürchten würde, dass dadurch die Populisten in Europa Aufwind bekommen

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also,ich finds gut!
hoffe das es bald durch ist?!

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Hallo,

mir ist bei der Sache nicht nur mulmig. Ich habe regelrecht Angst um meine mexikanischen, weiblichen und LGBTQA+-Geschwister, die in den USA leben.

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