Was sagt die Religion zur Homosexualität?

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20 Antworten

Was homosexualität (unter Männern) angeht ist die Bibel ganz eindeutig und da werden Todesstrafen gefordert... Mit Frauenrechten tut sich die Religion ja bekannter maßen schwer, ich vermute wenn man sich Händeringend dazu hinreißen läßt Frauen auch als Menschen anzusehen gilt das gleiche für Frauen? Wenn man sich dazu hinreißen läßt ist man aber meist so fortschrittlich, aufgeklärt und fern von den eigentlichen Texten, daß man auch keine Todesstrafe mehr verlangt, sondern sagt die Leute "leben in Sünde" und je nach Gemeinde mal mehr mal weniger starke Sanktionen verhängt.

Eine Freundin von mir mußte ihre Sexualität Jahrelang verstecken, weil sie als Lehrkraft an einer christlichen Schule war... das wäre ein Grund für eine fristlose Kündigung gewesen...

Es gibt auch Glaubensgemeinschaften, die versuchen das zu "heilen" oder dir einen "Dämon auszutreiben"... aber in Deutschen Gemeinden sicher nicht der Regelfall. In anderen Ländern sieht das anders aus... hier mal ein Beispiel aus den USA, das dir auch die entsprechenden Bibelstellen zitiert:

http://www.allaboutgod.com/is-homosexuality-a-sin.htm

Hast Du denn das Gefühl "krank" zu sein??? Ich hab ja eher das Gefühl, daß dort dieses naive, zweitausend jahre alte Glaubenskonstrukt von Ziegenhirten nicht ganz der Realität entspricht...

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Kommentar von KaeteK
09.02.2017, 13:44

Warum sollte HS, was lt. Gottes Wort Sünde ist, unter Frauen anders bewertet werden? Siehe:

Römer 26 Deswegen
hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn sowohl ihre Weiber haben den natürlichen Gebrauch in den unnatürlichen verwandelt, 27 als auch gleicherweise die Männer, den natürlichen Gebrauch des Weibes verlassend, in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie Männer mit Männern Schande trieben und den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen.

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du sagst, du bist christlich, dann glaubst du an Gott und an Jesus Christus

Gott liebt jeden Menschen, so wie er ist, auch dich

allgemeins tun sich die Menschen mit Homosexualität schwer, so auch die großen Kirchen

da heisst es inzwischen aber eher, ist ok, sollte nur nicht ausgeübt werden, so wie vorehelicher Verkehr

aber Gott hat uns unseren freien Willen gegeben, wir entscheiden, was wir tun

ich bin nicht Gott udn ich kann nicht über ihn entscheiden

aber ich denke wirklich, wenn man an Gott glaubt und seine Werte vertritt, wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit, dann ist das ausschlaggebend und nicht ob man eine Frau oder einen Mann liebet und mit wem man sexuellen Kontakt hat. bzw, Mit Kindern ist eine schwere Sünde, es schaden den Kinder, aber wenn es einem nicht schadet, dann ist es auch nicht schlimm

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Wie Du auch anderen Posts bereits entnehmen kannst, gibt es im Christentum verschieden Ansichten zu gleichgeschlechtlicher Liebe. Wenn Du Christin bist und auf Frauen stehst, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als Dir deine eigene Meinung zu bilden.

Einige Posts hier stammen von protestantischen Fundamentalisten. Sie zitieren einzelne, aus dem Kontext gerissene Bibelzitate, um Dir zu beweisen, dass deine Art zu lieben böse ist: Das liegt daran, dass das Fundament ihres Glaubens die Bibel ist, die sie für wörtlich von Gott inspiriert und unfehlbar halten.

In anderen Ausprägungen des Christentums ist die Bibel zwar auch wichtig für den Glauben - aber einzelne aus dem Kontext gerissene Zitate reichen normalerweise nicht aus... Dennoch hat das Christentum traditionell gleichgeschlechtliche Sex als Sünde betrachtet. Dabei hatte man aber weder vor Augen, dass Homosexualität angeboren ist, noch dass Homosexuelle eine freiwillige, gleichberechtigte und verbindliche Liebesbeziehung eingehen. Die Folge davon war die jahrhundertelange Verfolgung von praktizierenden Homosexuellen. Diese Einstellung wird heute jedoch nicht mehr von allen Christinnen und Christen geteilt. Unter anderem auch deshalb, weil man gesehen hat, was damit an Leid und Unrecht verursacht wurde. In der Bibel steht nämlich auch, dass man an den Früchten einer Lehre, erkennen kann, ob sie richtig oder falsch ist. Und bezüglich der traditionellen christlichen Einstellung zur Homosexualität dürfte das ja eindeutig sein.

Offiziell lehnt die römisch-katholische Kirche gleichgeschlechtlichen Sex immernoch ab. Viele Gläubige sehen das jedoch anders.

Viele evangelisch-lutherische Kirchen lehren inzwischen, dass Homosexualität zur guten Schöpfung Gottes gehört. Teilweise können Schwule und Lesben dort sogar kirchlich heiraten. Dennoch findet man auch dort einzelne Homophobe.

Ich bin Altkatholik. Bei uns hält man weder die Bibel noch den Papst für unfehlbar. Homosexualität wird nicht (mehr) abgelehnt.




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Also klar kann man das immer fachlich beleuchten, mit Bibelzitat und allen, aber was bringt dass, es ist eh umstritten ob diese Zitate überhaupt gegen Homosexualität sprechen. Viele Wissenschaftler und berufliche Gegner der Kirche interpretieren das mittlerweile nämlich so, dass diese Zitate gar nicht so stark gegen Homosexualität sprechen.

Also die Kirche sagt: „Homosexualität ist Sünde“ und „Es ist nur das ausleben was Sünde ist“ Das ist erst Mal richtig, aber jeder Mensch ist anders. Bischöfe, Priester und Diakone sind in der Lage selbstständig zu denken und die die jetzt ausgebildet werden sind sehr oft (nicht immer) toleranter als die alt ausgebildeten.

Fragt man einen Bischof wird man wohl mehr als Sünde hören, regelrechte krasse Homophobie. Fragt man einen alt ausgebildeten Priester kommt wieder die Sünde. Fragt man einen neu ausgebildeten Priester heißt die Antwort wohl ja ist okay. Die meisten Diamkone sind ganz gelassen die meisten werden ja z.B. Diakon weil sie das keine Frau haben zu dürfen doof finden.

Man kann es nicht jeden Recht machen. Aber was Homosexualität angeht wird die Kirche eher konservativ bleiben.

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Also was die bibel angeht hast du schlechte karten!
Altes testament: zwei männer die bei eimander liegen sind ein gräuel und wurden mit dem tod bestraft, über homosexuelle frauen steht erstaunlicherweise nichts!
Im neuen testamen werden homosexuelle als gottlos oder von gott als strafe mit verwirrung bestraft!
Naja die bibel ist wie immer eine sache der auslegung! Lg

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Kommentar von matmatmat
09.02.2017, 09:04

Vermutlich steht da nichts über Frauen, weil die in der Auflistung der Besitztümer nach Tieren und vor Sklaven genannt werden...

Die großen Kirchen in Europa beugen sich da ja dem gesellschaftlichen Druck... meistens. In anderen Ländern und kleineren Kirchen sieht das ganz bitter aus, die nehmen die Texte genauer.

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Kommentar von Lazybear
09.02.2017, 09:35

zum ersten teil, nope, und zum zweiten teil des kommentars, warum erzählst du mir das?

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Zu lesbischen Frauen sagt die Bibel meines Wissens überhaupt nichts. Vor 2000 Jahren waren die Frauenrechte auch nicht gerade so, das man ihnen im entferntesten die Möglichkeit zu sowas zugestanden hätte.

Der Hauptpunkt, den die Kirche angekreidet hat war der sexuelle Aspekt, in der Bibel als "Sodomie" bezeichnet, auch wenn man darunter heute was anderes versteht. Als Frau ist die penetration einer anderen Frau ja eher schwierig.

Da die Kirche aber ja eigentlich immernoch für "kein Sex vor der Ehe" steht und homosexuelle egal welchen Geschlechts nicht kirchlich heiraten können, bleibt es dennoch "verboten".

Aber: was interessiert dich was die Kirche sagt? Jeder 2. Pfarrer wird dir sagen, dass du in die Hölle kommst, weil Gott sagte "Gehet hin und mehret euch". Dem kannst du mit einer Frau schwer nachkommen.
Oder wegen des "es ist ja so unnatürlich" Mülls.

Die Kirche wird eine lesbische Beziehung allenfalls dulden, aber niemals als gleichwertig zu einer hetero Beziehung ansehen.

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Die Antwort der Bibel
Als Gott die Menschen erschaffen hat, legte er fest, dass Sex nur für Mann und Frau gedacht ist, und zwar nur in der Ehe (1. Mose 1:27, 28; 3. Mose 18:22; Sprüche 5:18, 19). Nach der Bibel sind sexuelle Kontakte zwischen Unverheirateten nicht akzeptabel, egal ob homosexueller oder heterosexueller Natur (1. Korinther 6:18). Dazu zählen Geschlechtsverkehr, das Streicheln der Geschlechtsorgane und oraler oder analer Sex.
Auch wenn die Bibel homosexuelle Handlungen missbilligt, liefert sie keine Grundlage für Homophobie oder dafür, Homosexuellen mit Verachtung zu begegnen. Christen werden vielmehr dazu angehalten: „Begegnet allen Menschen mit Respekt“ (1. Petrus 2:17, Das Buch).
Ist Homosexualität angeboren?
Die Bibel geht nicht direkt auf die biologische Seite der Homosexualität ein. Sie sagt nur, dass jeder Mensch mit der Tendenz geboren wird, sich nicht an das zu halten, was Gott sagt (Römer 7:21-25). Fest steht: Die Bibel verbietet homosexuelle Handlungen, ohne dabei die Ursachen für Homosexualität zu erörtern.
Wie man Gott trotz einer homosexuellen Neigung gefallen kann.
Die Bibel sagt: „Trennt euch ganz entschieden von allen selbstsüchtigen Wünschen, wie sie für diese Welt kennzeichnend sind! Trennt euch von Sittenlosigkeit und Unmoral, von Leidenschaften und Lastern“ (Kolosser 3:5, Hoffnung für alle, 1996). Falsche Wünsche führen zu falschem Verhalten. Will man sich von ihnen lösen, ist es wichtig, seine Gedanken zu kontrollieren. Beschäftigt man sich dagegen viel mit Gedanken, die einen in die richtige Richtung lenken, dann wird es einem leichter fallen, falsche Wünsche zu verscheuchen (Philipper 4:8; Jakobus 1:14, 15). Das kann am Anfang noch ein großer Kampf sein, aber mit der Zeit wird er leichter werden. „Ihr sollt euch in eurem Geist und Sinn erneuern lassen“, so sagt es die Bibel; und Gott verspricht, dabei zu helfen (Epheser 4:22-24, Das Buch).
Den gleichen Kampf führen auch Millionen von Menschen, die heterosexuell sind und sich an biblische Maßstäbe halten möchten. Zum Beispiel Singles, die keinen Ehepartner finden, oder Verheiratete, deren Partner aus irgendeinem Grund nicht zum Geschlechtsverkehr in der Lage ist. Sie führen trotzdem ein glückliches Leben — und das ist auch Menschen mit homosexueller Neigung möglich, wenn sie Gott wirklich gefallen möchten (5. Mose 30:19).

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Kommentar von jovetodimama
09.02.2017, 09:33

Den gleichen Kampf führen auch Millionen von Menschen, die heterosexuell sind und sich an biblische Maßstäbe halten möchten. Zum Beispiel Singles, die keinen Ehepartner finden, oder Verheiratete, deren Partner aus irgendeinem Grund nicht zum Geschlechtsverkehr in der Lage ist. Sie führen trotzdem ein glückliches Leben

Das hast Du schön formuliert!

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Die kath.Kirche lehnt Homosexualität ab. Genauso lehnt sie Sex vor der Ehe ab..Über Frauen liest man da eher weniger, weil sie im Kirchenamt keine Rolle spielen. Dürfen keine Priesterinnen werden. Es gibt sicher unter den Priestern auch Schwule, doch die dürfen sich nicht outen. Frauen die lesbisch  und in einer katholischen Einrichtung tätig sind, riskieren ihren Arbeitsplatz, so das bekannt wird. Warum man Menschen die sich zum selben Geschlecht hingezogen fühlen, diffamiert, erklärt sich mir nicht.. Jeder weiss doch, dass das eine Veranlagung ist, die ein Mensch nicht beeinflussen kann . Auch in der Kirche dürfte das bekannt sein. Aber das Denken in der Kirche ist nicht zeitnah.Man hält eben an uralten Denkweisen fest. Hier fehlt aus meiner Sicht die Toleranz.

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Das Thema Homosexualität ist im Christentum gerade heiß umstritten. Viele Gläubige erkennen in der Homosexualität und in der Heterosexualität eine natürliche Veranlagung. Fast alle verurteilen daher die Ausgrenzung von Lesben und Schwulen. Allerdings haben die katholische und die evangelische Kirche unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Homosexuelle mit ihren Gefühlen leben sollen und welche Aufgaben sie übernehmen dürfen.

Nach der offiziellen Meinung der katholischen Kirche ist gleichgeschlechtliche Liebe eine Sünde. Sie fordert Homosexuelle daher zur Enthaltsamkeit auf. Die gleichgeschlechtliche Ehe lehnt sie ab. Schwule dürfen in der katholischen Kirche auch nicht Priester, Bischof oder sogar Papst werden. Diese Haltung teilen aber lange nicht alle Katholiken.

Die evangelische Kirche in Deutschland sieht das weniger streng. Auch sie sieht den Sinn von Sexualität in der Zeugung von Kindern. Ebenso wichtig ist die Sexualität für sie aber auch als Zeichen tiefster Liebe, Fürsorge und Verantwortung, die auch Homosexuelle füreinander empfinden und übernehmen. Jede evangelische Landeskirche entscheidet selbst, ob sie homosexuelle Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen einstellt. Die Pfarrer oder Bischöfinnen dürfen auch gleichgeschlechtlichen Paaren ihren Segen geben, dürfen das aber aus Gewissensgründen auch ablehnen.

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Kommentar von relief
09.02.2017, 07:05

gibt es dazu einen link oder woher weißt du das?

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Was machst du dir darüber einen Kopf, was die Religion darüber sagt. Das ist doch unwichtig, die Biel sagt ja schon, alle Menschen sind gleich. Und danach solltest du leben.

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Kommentar von Garfield0001
09.02.2017, 07:04

Die Menschen sind vor Gott alle gleich (im Zusammenhang mit "keiner ist besser oder schlechter dran"). Aber nicht alles, was die Menschen tun, gefällt Gott.

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In der kath. Kirche wird das Ausleben dieser Neigung als widernatürlich und sündhaft bezeichnet. Gott hat Mann und Frau aufeinander hingeordnet. Sie sollen einander ergänzen und am Schöpfungsplan Gottes teilnehmen. Christus hat die Ehe von Mann und Frau geheiligt und nicht gleichgeschlechtliche Ehen. Deshalb rät die Kirche zur Enthaltsamkeit - genau wie bei vorehelichen Beziehungen auch.

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Eine Religion sagt nichts, Religionen sind Erfindungen von Menschen, um anderen Menschen vorzuschreiben, wie sie nach ihrer Ansicht zu leben haben. Letztlich geht es also nicht nach einen Gott sondern nach Menschen, und die können sehr bösartig sein.

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Ich glaube nicht, dass im AT Lesben erwähnt werden, aber Schwule sind dem Herrn ein Gräuel.

Wenn du dich an der Bibel orientieren willst, wirst du ein Problem bekommen.

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Kommentar von ErnstPylobar
09.02.2017, 06:46

Ja, der Herr hat ein paar gute Eigenschaften, aber bekanntermaßen ist er homophob.

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---3.Mose 18,22
22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

---3.Mose 20,13
13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

---1.Kor 6,9
9 Oder wißt ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Laßt euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder,

---Röm 1,26+27
26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen;
27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.

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Bei der Beantwortung Deiner Frage kann Dir am besten die heilige Schrift selbst Auskunft geben:

"Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Laßt euch nicht irreführen. Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden, noch Männer, die bei männlichen Personen liegen" noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben. . . ." (1. Kor. 6:9)

Dazu die Fussnote:

"6:9b Od.: „noch Homosexuelle“. Wtl.: „noch bei Männern Liegende“. Gr.: oúte arsenokóitai; lat.: nẹque masculọrum concubitọres."

Und im darauf folgenden Vers 11 wird auf die Lösung solcher Probleme aufmerksam gemacht:   

"Und doch waren das einige von euch. Aber ihr seid reingewaschen worden, aber ihr seid geheiligt worden, aber ihr seid gerechtgesprochen worden im Namen unseres Herrn Jesus Christus und mit dem Geist unseres Gottes." 

Und wenn wir uns nun fragen, wie das mit dem "reinwaschen" wohl gehen soll, dann erklärt uns Jesus Christus in seiner Bergpredigt, in Matthäus 7:21:

"Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. . . " 

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Wenn du deine Sexualität nicht gerade in der Kirche oder ähnlichen heiligen geschrieben Plätzen auslebst , wird das niemanden mehr interessieren..Lesben und Schwule haben sich mittlerweile so ausgebreitet das es kaum noch Erwähnung findet.

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Kommentar von KaeteK
09.02.2017, 13:44

Schlimm genug..

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Wenn du sehr "christlich" bist, dann mußt du die Antwort kennen...Lies über die Schöpfung des Menschen in der Bibel.

1. Mose 1, 27
Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie.28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan

Was verstehst du da nicht?

http://www.bibelstudium.de/articles/2338/Homosexualit%E4t



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Unser ewige Schöpfer lehnt das ab (3.Mose 20,13; Röm. 1,21-28).

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