Was sagt die Durchschnittsnote hinter den Wartesemestern aus? Wie schätzt ihr die Chancen auf einen Studienplatz in Psychologie bei 11 Wartesemestern (2,6) ein?

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3 Antworten

Ich kann mich durchaus irren, aber glaube, das je besser dein Schnitt ist, um so kürzer die Wartesemester ausfallen. Natürlich sind Hochschulen immer daran interessiert die besten aufzunehmen. Mit jedem Wartesemester sollte ich dein Schnitt übrigens um 0.1 verbessern. (Auf jeden Fall war das mal so) 

Da der durchschnittliche NC aber bei ca. 1,4 -1,6 liegt, wirst du wohl wirklich etwas warten müssen.  

Lutzi16 25.01.2017, 19:35

Danke für die Antwort! Dann werde ich wohl etwas bangen müssen. Bei verschiedenen Unis kann man die notwendigen Wartesemester der letzten Jahre einsehen, in Bamberg waren es in den letzten 10Semestern nie mehr als 10Wartesemester- könnte also eventuell funktionieren, oder?

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Erkundige Dich am besten bei der Studienberatung einer Universität Deiner Wahl, die können Dir da weiterhelfen. Bei Deinem Durchschnitt wirst Du aber sicher eine ganze Weile warten müssen. Vielleicht könntest Du versuchen eine fachverwandte Ausbildung zu machen in der Zeit? Das könnte auch wieder Deine Chancen erhöhen.

Um genauer zu sein: wenn im Wintersemester 16/17 Bewerber mit 12 Wartesemestern und einem Schnitt von 3,6 angenommen wurde, habe ich dann mit weniger Wartesemestern (es sind 11), aber einem besseren Abiturschnitt (2,6) Vorteile? Wie schätzt ihr die Chancen auf einen Studienplatz in Psychologie bei 11 Wartesemestern und einem Schnitt von 2,6 ein? Ist es realistisch, auf einen Platz zu hoffen?

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