Was sagt die Bibel zum Glaubensverlust?

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16 Antworten

Hallo ICenstoiler,

die Bibel ruft nicht zu blindem Glauben auf, sondern dass man sich beschäftigt mit seinem Glauben, sie rät uns:

5 Erforscht euch selbst,** ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst!** Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wärt ihr ja untüchtig. (2. Korinther f13:5, dieser und alle anderen Texte aus der Neuen evang. Übersetzung)

Wir sollten also prüfen, ob wir im Glauben sind. Paulus wusste ganz genau, dass man auch Zeiten des Zweifels hat. Schon lange vor Paulus hat auch Asaph, ( oder Asaf) ein Levit, das festgestellt, wenn er zweifelte, weil die Bösen anscheinend so gut vom Leben behandelt wurden (und noch werden!):

Psalm 73:2-14 2 Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten. 3 Denn ich ereiferte mich über die Ruhmredigen, als ich sah, dass es den Gottlosen so gut ging. 4 Denn für sie gibt es keine Qualen, gesund und feist ist ihr Leib. 5 Sie sind nicht in Mühsal wie sonst die Leute und werden nicht wie andere Menschen geplagt. 6 Darum prangen sie in Hoffart und hüllen sich in Frevel.

7 Sie brüsten sich wie ein fetter Wanst, sie tun, was ihnen einfällt. 8 Sie achten alles für nichts und reden böse, sie reden und lästern hoch her. 9 Was sie reden, das soll vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das soll gelten auf Erden. 10 Darum fällt ihnen der Pöbel zu und läuft ihnen zu in Haufen wie Wasser.

11 Sie sprechen: Wie sollte Gott es wissen? Wie sollte der Höchste etwas merken? 12 Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glücklich in der Welt und werden reich. 13 Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt und meine Hände in Unschuld wasche? 14 Ich bin doch täglich geplagt, und meine Züchtigung ist alle Morgen da.

Also Asaf, ein Levit, der nichts Schlimmes getan hatte, bekam auch Zweifel, ja sogar Neid, wenn er sah, dass den Bösen alles gelang, dass sie viel mehr Glück und Freude am Leben hatten!

Apostelgeschichte 17:10,11

10 Die Brüder aber schickten noch in derselben Nacht Paulus und Silas nach Beröa. Als sie dahin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden. 11 Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.

Die Beröer waren also "Freundlicher" (eine andere Übersetzung sagt: edler gesinnt) als die Thessalonicher, denn sie forschten täglich nach, ob es sich so verhielt. Sie glaubten nicht blind dem Paulus und dem Silas. Das ist sehr gut gewesen.

Dadurch nahmen sie Erkenntnis auf, die wichtig ist, um auf dem Weg Gottes zu gehen.

Du kannst ganz sicher sein, dass Gott deine Zeiten des Zweifels bemerkt. Er lässt dich nicht alleine zweifeln, bete und lese in seinem Wort.

Gruß Alfred

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Die Bibel zeigt Dir ein ganzes Volk, das immer wieder mal vom Glauben an Gott abfällt und fremden Göttern nachläuft, manchmal nennt sie das sogar "Hurerei". Und die Bibel zeigt Dir, was Gott tut, um das Volk wieder zurückzugewinnen: Er wirbt, er argumentiert, er straft, schickt Propheten und Lehrer, schließt einen neuen Bund, gibt noch ein Gesetz und noch eine Verheißung, nimmt sein Wort nicht zurück. Und wenn Du ins Neue Testament schaust, zeigt Dir die Bibel auch, daß Gott in Jesus Christus selber kommt, um sein Volk an sich zu ziehen und nicht nur das eine Volk, sondern auch alle anderen Menschen. Die ganze Bibel von vorne bis hinten dreht sich um das Thema Glauben, Glaubensverlust und Wiederfinden des Glaubens. Lies nur mal.

Wenn Du prüfen willst, ob diese Religion "die Wahre" ist oder nicht, dann ist das der Prüfstein: Als einzige Religionsgemeinschaft glauben Christen, daß der große, heilige, unnahbare und unbegreifliche Gott sich seiner Göttlichkeit entäußert und sich uns Menschen hingibt, mit uns lebt und stirbt. Das ist der Wesenskern des christlichen Glaubens; DEN mußt Du prüfen und wenn Du das nicht glauben kannst oder willst, mußt Du Dein Heil woanders suchen. Gruß, q.

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Censtoiler, ja Zweifel und Zeiten des Zweifels gibt es. Die gab es zu allen Zeiten. Jesus wusste das auch. Vielleicht war er sogar selbst manchmal angefochten, ob sein Weg zur Erlösung wirklich über das "Kreuz" gehen musste. Er war ja total Mensch - und total Gott. Deshalb konnte er auch dem Petrus zusagen: "ch habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhört!". Ohne Hilfe Jesu sind wir den Zweifeln und dem Verzweifeln ausgeliefert. Echten Zweiflern wird Jesus durch den Heiligen Geist Klarheit und Heilsgewissheit schenken. (nicht solchen, die auf ihr Zweifeln "stolz" sind. "Ich bin ja so klug und wisssenschaftlich gebildet, dass ich nur noch an Gott zweifeln kann!") WEnn der Glaube ins wanken gerät (das kann passsieren), du aber darunter leidest, das Vertrauen zu Jesus zu verlieren, dann darfst du sicher sein: Gott wird den "glimmenden Docht", den schwachen Glauben nicht auslöschen. DAs "Senfkorn" Glauben zählt bei ihm. "Herr, ich glaube, hilf meinem Unglauben", war manchmal mein Hilfeschrei.

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Schon Jeremia hat gesagt: Das geknickte Rohr wird er nicht abbrechen! Es ist aber gut, wie bei Hiob - sich mit anderen auszutauschen: Hier kannst Du Bibelfernkurse machen - Dich aber auch mit anderen treffen, und genau über dieses Thema sprechen: Mittwoch und Samstags:

http://www.bibelstudien-institut.de/

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Kommentar von mayya77
15.10.2011, 00:52

Das war Jesaja 42, nicht Jeremia. Aber das macht nichts, vielleicht hast Du es nur einfach verwechselt.

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  1. Moses 14:

Und der HERR sprach zu Mose: Wie lange lästert mich dies Volk? und wie lange wollen sie nicht an mich glauben durch allerlei Zeichen, die ich unter ihnen getan habe? So will ich sie mit Pestilenz schlagen und vertilgen und dich zu einem größeren und mächtigeren Volk machen, denn dies ist.

Gibt viele Stellen in Bibel über den Glauben. Aber diese Sachen aus dem alten Testament soll man nicht wörtlich nehmen. So sind die von den Verfassern nicht gedacht. Früher hatte man einen anderen Stil aus die Bildzeitung. Es sind Gleichnisse, oder Zitate zum Besinnen und zur Ermahnung.

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Der Zweifel gehört zum Glauben dazu. Wenn Du Deine Handlungen an den 10 Geboten misst, wirst Du immer Dinge erleben, die nicht zu 100% passen. Erst durch den Zweifel kommst Du zum rechten Glauben.

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Die Bibel rät, in solchen Fällen die Hilfe reifer, glaubensstarker Mitchristen zu suchen. Auch erwähnt sie die Beröer, die in den Schriften sorgfältig forschten, ob sich die Dinge auch genauso verhielten, wie man gesagt bekommt. "Prüfet alles, das Gute behaltet" rät uns die Heilige Schrift. Es wäre nämlich wirklich ein großer Zufall, wenn die Religion, in die man zufällig hineingeboren wurde, die allein Richtige wäre. Es hilft alles nichts: wer wirklich sucht, wird finden. Aber suchen müssen wir schon. Und nicht zu vergessen: das Gebet ist eine unschätzbare Hilfe, die Wahrheit zu finden.

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Der Glauben fällt nicht vom Himmel . Hast du das Gesnchenk des Glaubens erhalten dann ist es harte Arbeit diesen Glauben jeden neu zu erringen ,denn die Welt und Satan wollen diese Kostbarste Gut dir aus dem Herzen reissen . Ist das geschafft dann wirst du das ewige LEben nicht erringen können . Deshalb sagte PAulus : ..."Wachet und betet ...!"

  • Wird der Glaube verdunkelt, dann ist es umso mehr nötig dich ins persönliche Gebet zu vertiefen ,auch wenn du Gottes Anwesenheit nicht zu erkennen vermagst . Dann kannst du einfach sagen :Herr ich bin jetzt eine Stunde oder eine Viertelsunde da nur für dich ,arbeite an mir .

  • Dann diese Zeit aushalten beim Herrn ,etwa über das Leben und die Worte von JEsus dabei meditieren .....aber nicht vor der vestgesetzten Zeit weggehen .

(Ic h selbst bete dann immer den Rosenkranz ,es ist die betrachtung des Lebens und Sterbens Jesus Christi.)

Gibt es kein Gebetsleben ,dann ist der Glaube bald verdampft .

  • In solchen Zeiten sind vorgefertigte Gebete einer kostbare Hilfe!

  • In der Christlichen Mystik heisst dieser Zustand auch Trockenheit oder Nacht der Seele . Es ist einer Normaler Zustand und allen Gläubigen Christen bekannt .

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Die Bibel ist ein Buch, und Bücher sprechen selten.

Und inzwischen gibt es halt viele Menschen, die da lediglich Wertvorstellungen antiker Schafhirten sehen.

Unser derzeitiger Zugang ist von Wissenschaft und Forschung geprägt, oder was wir dafür halten. Es könnte sich auch als falsch herausstellen, da Wesentliches ausgeklammert wird.

lg

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***. . . und er wandelte 40 Tage . . . *** wo auch immer. Ich denke, dass dies die Antwort ist. Wenn Du zweifelst, dann gehe in die Stille der Natur und sammle Dich. Ich gehöre einer Naturreligion an, welche ich praktiziere und lehre.

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Die Bibel braucht zum Glaubensverlust nicht viel zu erklären. - Den gibt es laut Bibel für Christen nicht. Die Bibel sagt vielmehr, dass Menschen die von Gott erwählt wurden, für immer Gott nachfolgen, denn Gott macht keine halben Sachen!

Das klingt auf Anhieb hochmütig. Manche mögen sogar sagen unglaubwürdig. - Aber exakt dazu gibt die Bibel Auskunft.

Natürlich hat jeder Mensch im Glauben auch seine Anfechtungen. Nach starken Zeiten kommen auch Zeiten von Schwachheit und Zweifel. - Das entspringt einfach der menschlichen Natur und ist bei Christen nichts Ungewöhnliches. An überstandenen Zweifeln wächst der Christ sogar im Glauben. - Man mag sich sogar zeitweise von Gott abkehren. Aber eines ist gewiss: Ein wiedergeborener Christ, von dem der Heilige Geist Besitz ergriffen hat - ich rede nicht von einem Kirchenchristen - kann gar nicht anders. - Wie der verlorene Sohn in der Bibel wird er immer wieder zum Vater zurückkehren!

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Liebe(r) ICenstoiler,

kein gläubiger Christ ist immun gegen Zweifel. Selbst Jesu Jüngern kamen manchmal Zweifel (siehe dazu bitte Matthäus 14:30; Lukas 24:36-39; Johannes 20:24, 25).

Wie sollte man damit umgehen?

Zu dieser Frage erzähle ich immer gern eine Veranschaulichung, in der eine Krähe die „Hauptrolle“ spielt. Die Krähe steht für den Zweifel - und nun diese Illustration:

Niemand kann verhindern, dass ihm eine Krähe über den Kopf fliegt. Manchmal kann man nicht einmal verhindern, dass sich die Krähe einem auf den Kopf setzt. Aber eines kann man verhindern: dass sie dort ein Nest baut, Eier legt, ausbrütet und ihre Jungen großzieht. Das kann man verhindern.

In der Bibel wird Zweifel oder ein Mangel an Glauben auch als „die uns leicht umstrickende Sünde“ bezeichnet (Hebräer 12:1).

Und der Apostel Paulus schrieb: „Der Glaube ist nicht ein Besitz aller Menschen“ (2. Thessalonicher 3:2). Damit ist allerdings nicht gemeint, dass es manchen verwehrt ist zu glauben aber Viele bemühen sich erst gar nicht, Glauben zu erlangen. Doch Du kannst sicher sein, Gott wird jeden segnen, dem wirklich daran liegt.

Noch etwas ist wichtig: Man kann nur solche Zweifel ausräumen, die man sich auch eingesteht. Der Jünger Thomas bezweifelte beispielsweise, dass Jesus auferstanden war, obwohl andere Jünger ihn eindeutig gesehen hatten. Thomas wollte jedoch Beweise. Und Jesus lieferte sie ihm, damit er seinen Glauben stärken konnte (Johannes 20:24-29).

Und tatsächlich: Durch die Bibel gibt uns unser Schöpfer, Jehova Gott, alle nötigen Informationen, um Zweifel auszuräumen.

Wenn man - wie Du es andeutest - Zweifel hegt, ob Religion die man sich erwählt hat oder in die man hineingeboren wurde, die richtige ist, dann greife zur Bibel, denn Jesus Christus erklärte einmal seinen Nachfolgern, wie man die wahre von der falschen Religion unterscheiden kann: „Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. . . . Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen.“

Die wahre Religion ist somit daran zu erkennen, welche „Früchte“ (Werke, Taten) ihre Glaubensanhänger hervorbringen oder, anders gesagt, wie sie handeln.

Von welchen „Früchten“ sprach Jesus? (Matthäus 7:16-20).

Zuallererst ist die Liebe zu nennen, die diejenigen vereint, die der wahren Religion angehören. Jesus machte das seinen Jüngern mit folgenden Worten deutlich: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe, dass auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ Für Außenstehende sind also die echten Nachfolger Christi daran zu erkennen, dass sie außergewöhnliche Liebe zueinander haben (Johannes 13:34, 35).

Für wahre Christen wäre es somit unvorstellbar, im Krieg gegeneinander zu kämpfen.

Die Messlatte liegt demnach hoch — und wer richtet sich danach?

Die einzige religiöse Gruppe, die im Zweiten Weltkrieg konsequent und standhaft jegliche Unterstützung des Krieges verweigerte, waren Jehovas Zeugen.

Dr. Hanns Lilje, ehemaliger Landesbischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche von Hannover, schrieb über sie: „Sie können für sich in Anspruch nehmen, die einzigen Kriegsdienstverweigerer großen Stiles zu sein, die es im Dritten Reich gegeben hat.“

Andererseits sind gemäß der Bibel Personen, die nichts tun, um Zweifel auszuräumen, wie Wellen, die von „jedem Wind der Lehre . . . durch das Trugspiel der Menschen“ hin- und hergeworfen werden können (Epheser 4:14; 2. Petrus 2:1).

Wer dagegen nach befriedigenden Antworten auf seine Fragen ernsthaft und gebetsvoll sucht, kann sicher sein, dass er sie auch findet und dadurch wieder, „fest im Glauben“ werden kann. (1. Korinther 16:13).

Dass Dir das gelingt, wünsche ich Dir!


Etwas ausführlicher und als Ergänzung findest Du einiges zum Nachdenken in meiner Antwort hinter dem folgenden Link:

http://www.gutefrage.net/frage/welche-ist-die-friedlichste-religion#answer11109341



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Kommentar von Abundumzu
13.10.2011, 11:24

Hallo ICenstoiler,

in Ergänzung zu der Veranschaulichung mit der Krähe fällt mir grad noch ein, dass dieser Vergleich sich auf eine Begebenheit stützt, die in Matthäus 14:23-33 aufgezeichnet ist und in der es ebenfalls um Glaubensverlust bzw. Zweifel geht.

Hintergrund: Jesu Jünger waren allein mit dem Boot hinausgefahren, es wurde stürmisch und Jesus kam ihnen "über das Meer schreitend" zur Hilfe.

Der immer etwas voreilige Petrus wollte das ebenfalls versuchen und Jesus ermunterte ihn und sagte "Komm!“

"Darauf" - so fährt der Bericht fort - "stieg Petrus vom Boot herab, schritt über die Wasser und ging Jesus entgegen. Als er aber auf den Windsturm blickte [statt auf Jesus], wurde ihm angst, und als er zu sinken anfing, schrie er: „Herr, rette mich!“  Sofort streckte Jesus seine Hand aus, faßte ihn und sprach zu ihm: „Du Kleingläubiger, warum hast du dem Zweifel Raum gegeben? . . . .“

Dem Zweifel Raum zu geben (oder wie oben veranschaulicht, zuzulassen, dass die Krähe ein Nest baut) kann zum Untergang führen, d.h. zum Glaubensverlust.

In der unmittelbaren Folge darauf, dass Petrus dem Zweifel Raum gegeben hatte, richtete er seinen Blick statt auf seinen Herrn auf die bedrohlichen Wellen.

Allein hätte er es - angesichts des Sturms - schwerlich geschafft wieder ins "rettende Boot" zu kommen.

Die Welt, die uns heute umgibt gleicht einem vom Sturm aufgewühlten Meer (siehe Jesaja 57:20) und daher besteht die stete Gefahr, im Zweifel zu versinken.

Suche den Gedankenaustausch mit Menschen, die einen starken Glauben haben. und versuche Deinen " . . . Blick auf den Hauptvermittler und Vervollkommner unseres Glaubens, Jesus, gerichtet halten. . .  " (Hebräer 12:2)

lg



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Bis jetzt brauchen sie sich ja noch keine Sorgen machen, es gibt genügende die Glauben. Was soll die Bibel dazu sagen? Böse, Böse...

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Kommentar von ICenstoiler
12.10.2011, 22:35

naja, zb was man in so einer zeit tun, denken soll?!

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Kennst du die Geschichte vom Verlorenen Sohn? Das sagt alles was du wissen möchtest.Wenn du die nicht kennst kannst du " Konkordanz" Gogglen

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Kommentar von ICenstoiler
12.10.2011, 22:45

jagut, aber in der geschichte wusste der sohn was zu tun ist, nachdem er gesündigt hatte, das heist ja nicht, dass einer der sein glauben verloren hatte, dies auch wüsste

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"Weil du aber lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien." (Off. 3,16).

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nur die sünde gegen den heiligen geist, welcher ja der geist der wahrheit ist, wird nicht vergeben.

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