Was sagt die Bibel und Jesus zu Rauschgift?

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Es steht Sinn gemäß auch in der Bibel

"und sie werden Gifte zu sich nehmen und es wird ihnen nichts Passieren" leider ka wo das war,

auch steht in der Bibel bei Gottes Bund mit Noah Sinn gemäß

"all diese Tiere & all dieses Grün auf der Welt, soll euch als nahrung dienen"

Wenn Gott alles auf der Erde geschaffen hat, wird der nix dagegen haben das wir es nutzen oder? ... naja bei dem Komischem Appel wa das was anderes, aber das zu essen hat er ja auch Verboten

Das Grün war zur Zeit Noahs noch nicht verdorben. und der Vers, den Du am Anfang zitierst, steht in der Bibel im Buch Offenbarung und betrifft Gottes endzeitliches Volk, das nicht mehr vom Feind verdorben werden kann, weil Gott selbst es versiegelt hat.

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Jesus selbst lehnte offensichtlich sogar bei seiner Ermordung Rauschmittel ab.Einige meinen zwar, das hebräische Wort roʼsch (oder rōsch) sei mit dem Schierling, der Koloquinte oder der Mohnblume gleichzusetzen, aber eine genaue Identifizierung der Pflanze ist nicht möglich. Manchmal bezieht sich der hebräische Ausdruck 1. auf eine bittere Giftpflanze (Klg 3:5, 19), 2. auf Gift (5Mo 32:33; Hi 20:16) und 3. — in Verbindung mit Wasser — auf Giftwasser (Jer 8:14; 9:15; 23:15). Im übertragenen Sinne wird er im Zusammenhang mit der Rechtsbeugung gebraucht (Hos 10:4; Am 6:12) und mit Personen, die abtrünnig werden (5Mo 29:18; vgl. Apg 8:23; Heb 12:15). Bezüglich des Messias wurde vorausgesagt, daß man ihm eine „giftige Pflanze“ als Speise geben werde (Ps 69:21(22)). Das trat ein, als man Jesus Christus, bevor er an den Pfahl genagelt wurde, mit Galle vermischten Wein anbot. Nachdem er aber das betäubende Getränk, das wahrscheinlich seine Leiden erträglicher machen sollte, „geschmeckt hatte“, lehnte er es ab. Matthäus (27:34) gebrauchte in seinem Bericht über die Erfüllung dieser Prophezeiung das griechische Wort cholḗ (Galle), denselben Ausdruck, der in der Septuaginta in Psalm 69:21(22) zu finden ist. Im Evangelium des Markus (15:23) ist jedoch von Myrrhe die Rede, und das hat zu der Ansicht geführt, daß es sich in diesem Fall bei der „Giftpflanze“ oder „Galle“ um „Myrrhe“ handelt. Eine weitere Möglichkeit ist, daß das betäubende Getränk Galle und Myrrhe enthielt.

Grundsätzlich: 1Kor 6,12 Alles ist mir erlaubt; aber nicht alles frommt! Alles ist mir erlaubt; aber ich will mich von nichts beherrschen lassen. Schlimm wird es also, wenn man sich von den φαρμακεια beherschen läßt.

Die Bibel redet unauffällig darüber. In dem Neuen Testament wird über φαρμακεια gesprochen (Gal.5,20; Offb.9,21; 18,23; 21,8; 22,15). Im Einzelnen:

  • Eva und der Apfel: War die verbotene Frucht (der Apfel) bei Adam und Eva vielleicht ein Stechapfel? Aus ihm hatten Adam und Eva vielleicht die Erkenntnis: Jak 4,17 Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.
  • der 40 Tage fastende vom Satan verführte Jesus (hat er nen Kaktus in der Wüste probiert?)
  • die Ausgiessung des heiligen Geistes bzw. die Pfingstererfahrung der Jünger (Apg 2,12f Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.) Haben sie sich die häufigste Droge der damaligen Zeit Hanf reingezogen?
  • Das Pauluserlebnis = durch einen hellen Geistes-Blitz (Pilze?) wurde Saulus zum Paulus
  • die Offenbarung des Johannes - kann das ganze Buch unter Drogeneinfluß geschrieben worden sein. Hat Johannes versucht, seine Drogenerfahrungen mit den Gedanken der damaligen Zeit zu deuten, nämlich sich nicht von den φαρμακεια beherrschen zu lassen: (Offb.9,21; 18,23; Offb; 22,13ff: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, Er hat das Recht, vom Baum des Lebens zu essen; die Tore der Stadt werden ihm offen stehen.15 Draußen sind die Hunde und die φαρμακεια und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun.16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.

Was hat die Schlange aus dem Paradies, Hexen aus dem Mittelalter und Dealer (Drogenhändler) heute gemeinsam?

sie werden ausgestossen, verbrannt und verfolgt weil sie etwas mit Versuchung (Drogen) zu tun haben. Offb 21,6ff: Ich bin das A und das O, der Ursprung und das Ziel ´aller Dinge. Wer Durst hat, dem werde ich umsonst von dem Wasser zu trinken geben, das aus der Quelle des Lebens fließt. 7 Das alles wird das Erbe dessen sein, der siegreich aus dem Kampf hervorgeht, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 ´Schlimm jedoch wird es denen ergehen, die sich feige zurückziehen und den Glauben verraten11, deren Leben in meinen Augen verabscheuungswürdig ist, die andere umbringen, sich sexueller Ausschweifung hingeben, φαρμακεια ausüben oder Götzen anbeten. Auf sie und auf alle, die es mit der Lüge halten, wartet der See aus Feuer und brennendem Schwefel, und das bedeutet: ´Auf sie wartet` der zweite Tod.«

Die Nächstenliebe veranlaßt uns zwar, eine unnötige Verschmutzung des Bodens, der Atmosphäre und der Wasservorräte zu vermeiden, aber wir legen auch weiterhin Zeugnis für die Wahrheit ab. Das schließt ein, die Menschen zu lehren, gemäß der biblischen Wahrheit zu handeln und somit davon abzustehen, ihren Körper durch Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum oder durch Rauschgift zu zerstören. Millionen neuer Jünger haben Eigenschaften entwickelt wie Reinlichkeit und Rücksichtnahme. Auf diese Weise leistet das Predigtwerk heute einen buchstäblichen Beitrag zur Verringerung des allgemeinen Problems der Umweltverschmutzung. Noch wichtiger ist allerdings, daß sich christliche Jünger schon jetzt bemühen, ihre Persönlichkeit und ihr Verhalten darauf auszurichten, für die reine, paradiesische Erde geeignet zu sein, die Gott bald für seine wahren Anbeter bereiten wird
 

Die Bibel sagt: Spr. 31,6: "Gebt berauschenden Trank dem, der zusammenbricht, und Wein denen, die im Herzen verbittert sind."

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