Was sagen Atheisten zu dieser Diskussion mit einem Professor?(geht um den Islam)?

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28 Antworten

Das sind keine Argumente sondern nichts weiter als religiöser Gigantismus. Eine Geschichte welche vor Unwissenheit, Eitelkeit und Stolz nur so trieft, typische religiöse Propaganda, nichts weiter. Voreingenommen und falsch vom ersten Satz an.

1.) Evolution ist durchaus beobachtbar. Jeder Zuchtbetrieb beweist die Evolution. Noch vor 10-15 Jahren beispielsweise waren Deutsche Schäferhunde Arbeitshunde, stark, kräftig und gesund.

Seit damals hat sich aber die Mode in der Hundezucht verändert und man züchtete Schäfer mit niedrigen Hüften, welche nicht mehr für die Arbeit zu gebrauchen sind, da sie quasi von Geburt an Hüftprobleme haben.

Innerhalb von 10-15 Jahren zeigt sich die Evolution durch die Auslese in einer Tierart, das kann jeder Mensch sehen.

2.) Gottes Moralwerte enthalten Aufrufe zum Mord, Todesstrafe, Vergewaltigung, Sklaverei, Völkermord, Intoleranz, und viele Dinge mehr die heute nicht mehr als moralisch gelten.

Ich beziehe mich hier auf die Bibel, da ich mich mit den Moralwerten wie sie im Koran beschrieben werden, nicht so intensiv befasst habe.

Diese Moralvorstellungen sind heute längst überholt. Moral wird von Menschen geformt, nicht von Göttern. Eine Gesellschaft formt ihre Moralwerte und die Götter die sie sich erfindet, vertreten diese, da ein neu erfundener Gott nicht unmoralisch sein darf.

Da dieser Unsinn jedoch niedergeschrieben wurde, verändern sich die "göttlichen" Moralwerte nicht, was klar zeigt dass Götter anachronistische Erfindungen ihrer Zeit sind.

3.) Das menschliche Gehirn ist durchaus beobachtbar und verifizierbar. Der Student in der Geschichte formt sein Argument auf der Basis seines eigenen Unwissens, ein Argumentum ad Ignorantiam. Ich weiß nicht... also Gott.

Das widerlegt die wissenschaftliche Arbeitsweise jedoch nicht.

Der Professor könnte sich sehr wohl einer Operation unterziehen, welche sein Gehirn offenlegt und es für jedermann sichtbar macht. Der muslimische Student könnte es sogar anfassen während der Professor bei vollem Bewusstsein wäre.

Diesen Beweis müsste der Professor aber nicht erbringen, weil andere wissenschaftliche Untersuchungen und Studien bereits gezeigt haben, dass es keinen andere Möglichkeit gibt als dass der Professor ein Gehirn hat.

Fazit:

Die Geschichte ist nichts weiter als Glaubenspropaganda der dümmsten und peinlichsten Art. Man muss schon sehr geistig unterbelichtet sein um aufgrund so eines Textes einer Religion beizutreten.

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Abahatchi 15.07.2017, 10:24

Noch vor 10-15 Jahren

Schäferhunde mit niedrigen Hüften sieht man schon wesentlich länger und der klassische Schäferhund hatte schon vor fast 30 Jahren ausgedient. Genau genommen ist es ein Qualzucht und müszte unter Androhung empfindlicher Strafen verboten sein. Und nicht nur diese!

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Andrastor 15.07.2017, 12:04
@Abahatchi

Schon so lange? Ich bilde mir ein dass das noch nicht so lange her ist. Naja errare humanum est. 30 Jahre sind immer noch genug um die Evolution beobachten zu können.

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egla666 15.07.2017, 12:41

nein... du hast es denke ich nicht verstanden . damit ist gemeint: nur weil ich den Hirn des professors JEMALS nicht gerochen, berührt , gefühlt etc. habe heißt es nicht, dass es NICHT existiert. das gleiche gilt für Allah; nur weil DU ihn nicht gesehen hast, heißt es nicht, dass er NICHT existiert

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egla666 15.07.2017, 12:44

ne spaß xd die seite steht wohl unter verfassungsschutz.. (also die "geschichte")

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Andrastor 15.07.2017, 13:33
@egla666

Im Gegensatz zu Allah, lässt sich das Gehirn des Professors jedoch nachweisen.

Die Geschichte macht in keinem Fall Sinn und ist nichts weiter als lächerlichste Glaubenspropaganda.

Und ich denke du meinst: "Urheberrecht" und nicht "Verfassungsschutz"

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egla666 15.07.2017, 16:33

Nein.. ich meine es wird von der Verfassung beobachtet

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egla666 15.07.2017, 17:59

ich versteh jetz dein "Aha" nicht :D Die Seite (way-to-allah) wird von der Verfassung beobachtet, weil es rechtsextrem ist...

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Andrastor 15.07.2017, 18:15
@egla666

Das war ein "ach so ist das, hab ich nicht gewusst- aha"

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Würdet ihr bzw. Atheisten nach dem ihr das gelesen habt nun an einen Gott glauben oder habt ihr Gegenargumente?

Ich glaube deshalb noch lange nicht an Gott, denn die ganze Geschichte ist lächerlich. Nicht einmal die erste Grundbehauptung des Muslims ist richtig

"Sie besagen, dass die Wissenschaft die Studie der beobachtbaren Phänomene ist.

Wer meint, "beobachtbar" bedeute nur "visuell sichtbar" ist geistig ziemlich beschränkt. Immerhin gibt es Infrarotstrahlung, Radioaktivität usw.

Das sind alles Gebiete auf denen geforscht wird, obwohl sie "unsichtbar" sind. Diese Grundbehauptung des Muslims ist also schon mal falsch.

jemals Luft gesehen hat

Der Mensch kann Naturerscheinungen, wie etwa Luft durch Messungen nachweisen. Damit ist die Existenz wissenschaftlich belegt.

das Gehirn des Professors

Ein Scan durch MRT macht das Gehirn sichtbar, ein EEG weist die elektrische Aktivität des Gehirns nach und eine Leiche kann seziert werden.

Damit ist die Existenz des Gehirns wissenschaftlich belegt.

Atome

Der Mensch kann Effekte wie eine Kernschmelze selbst herbeiführen und die Richtigkeit der Atomtheorie ist damit ebenfalls wissenschaftlich belegt.

Dazu muss man nichts über Gott, Propheten und den Islam lernen, sondern einfach in der Schule richtig lernen, anstatt Gebetsräume zu beantragen.

Wissenschaftliche Thesen sind zudem nicht absolut, sondern können durch neue Erkenntnisse jederzeit verworfen werden.

Von so viel geistiger Flexibilität sind fanatische Gläubige weit entfernt - und solche Geschichten zeigen ihr zementiertes Denken, dass sie dann anderen unterstellen.

Man sollte halt nicht von sich auf andere schließen.

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Ich finde der soenannte Professor (von welchem Fach soll der sein? Bio?) wird von Anfang an in dem Märchen schlecht dargestellt. Das erste was er sagt ist ein Angriff und er "faucht" statt zu "reden".

Dann wird dort behauptet, das niemand Evolution bei der Arbeit gesehen hat und der sogenannte Professor nimmt das schweigend hin. Verstehe ich nicht. Ich habe Evolution schon auf der Arbeit beobachten können und bin da nicht der einzige.

Auch wird behauptet, er glaube an die Wissenschaft, es wird dem Professor sogar direkt in den Mund gelegt. Das ist seltsam, denn niemand "glaubt" an die Wissenschaft. Man verläßt sich höchstens drauf, daß Kollegen zuverlässig arbeiten, weil man nicht den ganzen Tag damit verbringen kann zu überprüfen, sondern neugierig ist selbst was raus zu finden...

Dann wird aus dem aggressiven, bösen Professor plötzlich ein alter, zerbrechender Lehrer... vermutlich, weil der Kopf dessen, der das verfasst hat langsam am kaputt gehen war? ;) ach nein, weil der angebliche Professor ja gründlich widerlegt wurde mit den wilden Behauptungen......

Zusammenfassend: Der ganze Text manipuliert sehr offensichtlich die Emotionen des Lesers, beschreibt eine Situation die nie stattgefunden hat mit unglaubwürdiger Handlung und macht ganz grundlegende Fehler, was die Evolution und die Art und Weise wie Wissenschaft funktioniert angeht.

Ich glaube nach dem Text nicht an Gott, aber ich weiß jetzt, das einige Leute in ihrem Gedanken-Gefängnis ganz verzweifelt versuchen sich eine Welt zu Recht zu dichten, in der tortz des Unsinns den sie glauben alles irgend wie gut ist und funktioniert.

Ganz ehrlich: Würde Gottes Exsistenz eine bessere Erklärung für irgend etwas in unserer Realität sein als die aktuelle wissenschaftliche Theorie, die Wissenschaft würde in ihrem streben nach der besten Erklärung sofort die aktuelle Theorie über Bord werfen und Gott akzeptieren. Ist aber nicht so, ist sogar umgekehrt. Die Wissenschaft dachte lange, daß die beste Erklärung für diese Welt das wirken irgend eines Gottes ist. Sie hat aber erkannt, das die Idee schlecht ist, keine gute Erklärung und daher diesen Unsinn lange hinter sich gelassen. Die Ergebnisse sprechen für sich: Sind wir durch Bibel und Koranstudium oder durch Wissenschaft auf den Mond geflogen? Haben Antibiotika entdeckt? Leben heute 90 Jahre statt 35? Haben sauberes Wasser und schadstofffreies Essen?

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Das ist eine schlecht erfundene Geschichte, wie sie gerne von Religiösen verbreitet wird, um Zweifel an wissenschaftlichen Aussagen zu säen.

Die dem Studenten zugeschriebenen Aussagen sind aber weitgehend Scheinargumente und schlichtweg falsch, der Professor wird auf überzogene und unglaubwürdige Weise als dumm und hilflos dargestellt.

Kein halbwegs gebildeter Mensch wird diese Geschichte ernst nehmen. Bei mir hinterlässt sie nur den Eindruck, dass die "Werbung" für eine Religion anscheinend nicht ohne die Diffamierung Andersdenkender möglich ist.

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Nein natürlich würde ich deswegen nicht anfangen an abstruse antike Märchengeschichten wie den Islam zu glauben. Was kreationistische "Argumente" angeht

1.) Auf die Frage ob ich Evolution schon beobachtet hätte könnte ich mit ja antworten...wie jeder Mensch auf diesem Planeten. Evolution ist überall zu erkennen, in der Entstehung Antibiotika-resistenter Bakterien, in der Züchtung neuer Arten von Nutztieren, in der raschen Veränderung von Viren und vielem mehr. Dass ich in Rahmen meines Berufs als Molekularbiologe eine Zeit lang an einem Forschungsprojekt zum Thema der Evolution der Drosophila mitgearbeitet habe hilft natürlich auch.

2.) Wissenschaft beschreibt messbare Phänomene. Das heißt nicht "mit bloßem Auge sichtbar". Es heißt nichtmal "direkt beobachtbar". Von der Existenz dunkler Materie wissen wir weil wir ihre Effekte auf die Umgebung messen können, auch wenn wir sie selbst nicht observierbaren können. Das gleiche gilt für Schwerkraft oder jede Art der Strahlung die kurzwelliger oder langwelliger ist als das kleine für uns sichtbare Spektrum. Sie sind tadellos messbar auch ohne sie zu sehen. Das gleiche gilt für die in diesem "Dialog" angesprochenen Moleküle.

3.) Und noch ein eklatanter Logikfehler: Dieser Dialog wurde nicht islamischen Kreationisten verfasst sondern von christlichen. Und er ist lose an die Agrumentation einiger antiker Philospphen angelehnt welche damit sie Existenz von Zeus, Hades und Co. belegen wollen. 

Wer der Argumentation dieses Dialogs folgt kommt nicht zum schluss dass es deinen Allah gibt...sondern das theoretisch irgendeine höhere Macht existieren könnte, sei es Baal, Thor, Allah, Zeus, Jupiter, Ra, Osiris, Quetzcoatl, Odin oder einer der tausenden anderen imaginären Freunde der Menschheit. Was stimmt. 

Allerdings heißt dies nicht das man von der Existenz einer solchen Macht ausgeben sollte. Denn dieses Argument ließe sich auf alles anwenden, von rose Einhörnern bis zur Zahnfee. Die Existenz von etwas zu widerlegen ist in den meisten Fällen nicht möglich. Auf dieses Problem hat schon Russel mit seiner berühmten Teekanne hingewiesen. Daher arbeitet Wissenschaft nicht so...wir versuchen nicht die Existenz von Faktoren zu widerlegen, wir gehen prinzipiell von deren Nicht-Existenz aus. Erst wenn wir ausreichende Belege für die Existenz eines Faktors haben, dann und erst dann ist es legitim dessen Existenz anzuerkennen. Und für Götter aller Art gibt es keinerlei Belege...und sehrviel das dagegen spricht. 

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Was sagen Atheisten dazu:

Eineextrem undurchdachte, fehlerbehaftete,schlechte Apologetik für den Islam.


Haben Sie Evolution je mit Ihren eigenen Augen beobachtet, Herr Professor?"

Nein, aber auch keine Radioaktivität. Ich kann aber bei beidem sicher Nachweisen das es existiert.


Der Professor macht ein schlürfendes Geräusch mit seinen Zähnen und schenkt dem Studenten einen ruhigen, starren Blick.

(Oder halt nicht)


"Herr Professor. Nachdem niemand jemals den Prozess der Evolution in Arbeit gesehen hat und niemand beweisen kann, dass dieser Prozess ein laufendes Bestreben ist, unterrichten Sie nicht Ihre Meinung? Sind Sie nun gar kein Wissenschaftler, sondern ein Priester?"

In Arbeit sieht man Evolution bspw. bei der jährlichen Grippewelle und was ein "laufendes Bestreben" ist, ist zu unverständlich. Ist Evolution ein laufender Prozes, definitiv und nachweislich ja, falls das gemeint sein soll.


"Ich will im Licht dieser philosophischen Diskussion, über deine
Unverschämtheit hinwegsehen. Nun, hast du bald fertig gesprochen?"
faucht der Professor.

Ich würde meine Studenten auffordern 150 Jahre ergebnisgleiche Forschung in dem Bereich zu widerlegen. Würden sie das schaffen, sie wären Legenden der Biologie.


"Also akzeptieren Sie Gottes Moralwerte nicht, die dazu auffordern, dass zu tun was recht ist?"

Und hier verlässt dein "Student" jeden Grund der vernünftigen Argumentation. Vorher müsste er nämlich erstmal zeigen das:

a. Ein Gott existiert

b. Dein Gott existiert

c. Dieser uns Regeln über Moral gegeben hat

d. Diese Regeln einzuhalten sind

So macht er einfach nur einen extrem dummen Sprung ins blaue. Mit solchen kognitiven Fähigkeiten wird ein anspruchsvolles, naturwissenschaftliches Studium schwer.


"Ich glaube das was ist - dass ist die Wissenschaft!"

Ein schräger Satz. Kenne keinen Professor der so sprechen würde.


"Ahh! DIE WISSENSCHAFT!" das Gesicht des Studenten formt ein Grinsen.

Was bei diesem Studenten nicht viel heisst...


"Sie besagen, dass die Wissenschaft die Studie der beobachtbaren
Phänomene ist.

Hat er nicht gesagt. Dein Student hört nicht zu. (Sogar mal angenommen dein Prof wär so ein Idiot wie hier dargestellt)


Auch die Voraussetzungen der Wissenschaft sind
fehlerhaft..."

"WISSENSCHAFT IST FEHLERHAFT..?" zischt der Professor. Die Klasse ist in Aufruhr. Der Muslim bleibt stehen, bis die Aufregung sich wieder gelegt hat.

Natürlich ist sie das. üsste sie alles, kann man einpacken. Allerdings arbeitet sie daraufhin ihr Wissen zu verbreitern und alles genau zu wissen.


"Um bei dem Punkt fortzusetzen, den Sie vorhin bei dem anderen
Studenten gebracht haben, darf ich Ihnen ein Beispiel dafür geben was
ich meine?"

Das ist bei den mentalen Fähigkeiten dieses Studenten fast ne Drohung.


Der Professor schweigt klugerweise.

Klar, die Show würde ich mir bei dem auch geben.


Der Muslim sieht sich im Raum um "Gibt es irgendjemanden in dieser
Klasse, der jemals Luft gesehen hat, Sauerstoff, Moleküle, Atome, das
Gehirn des Professors?"

Ok, gibt es einen der Allah gesehen hat? Nein? Niemand?

Die Klasse bricht in Gelächter aus.

Wie haben die alle die Hochschulzugangsberechtigung bekommen?

Der Muslim zeigt auf seinen älteren, zerbrechenden Lehrer. "Ist da jemand, der jemals das Gehirn des Professors gesehen hat... das Gehirn des Professors gefühlt hat, das Gehirn des Professors berührt hat, oder das Gehirn des Professors gerochen hat? Es scheint niemanden zu geben.

Da wäre ich jetzt auch sprachlos. Was für eine unfassbar dumme Argumentation. Das Menschen Gehirne haben sollte man sogar vor demBiologie Studium schonmal mitbekommen haben.

Der Muslim schüttelt traurig seinen Kopf.

Hat er mal kurz über seine "Argumentation" nachgedacht?

Es sieht so aus, dass niemand jemals irgendeine sinnliche Erfassung vom Gehirn des Professors erfahrenhat. Nun, nach den Regeln des empirischen, stabilen, demonstrierbaren Protokolls der Wissenschaft, ERKLÄRE ich, dass der Professor kein Gehirn hat."

Da sollte man vielleicht mal etwas "wissenschaftliches Arbeiten" oder Epistemologie lernen. Dieser Gedankengang trifft die Allahvorstellung genauso. Allerdings kann ich dich beruhigen, kein Wissenschaftler der Welt sieht ausschlieslich  Dinge die sichtbar sind als Real an.

Dein Student argumentiert völlig fehlerhaft. Mal im Ernst, er argumentiert für etwas unsichtbares, indem er behauptet nur sichtbares wäre real. Das muss man doch merken.


NUN IST ES JEDERMANN'S GELEGENHEIT MEHR ÜBER DEN ISLAM ZU LERNEN, ÜBER GOTT, ÜBER DEN ZWECK DER EXISTENZ; ERSCHAFFUNG UND LEBEN; ÜBER DIE PROPHETEN GOTTES UND ÜBER DIE HEILIGEN BÜCHER; IM SPEZIELLEN DEN QUR'AAN. DANN IST ES IHRE WAHL MUSLIM ZU WERDEN ODER NICHT: IN DER UNGEFÄHREN BEDEUTUNG DES QUR'AN HEISST ES" ES GIBT KEINEN ZWANG IN DER
RELIGION“


Oh, ich weis ne Menge über den Islam. Ich halte ihn deshalb auch für komplett unglaubwürdig. Ich habe hier mehrere Fragen gestellt, leb dich aus und beantworte nur eine davon plausibel, ich bezweifle das das geht. Und dein "Kein Zwang" Vers gilt als abrogiert (nasch).

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egla666 15.07.2017, 01:47

nein... du hast es denke ich nicht verstanden . damit ist gemeint: nur weil ich den Hirn des professors JEMALS nicht gerochen, berührt , gefühlt etc. habe heißt es nicht, dass es NICHT existiert. das gleiche gilt für Allah; nur weil DU ihn nicht gesehen hast, heißt es nicht, dass er NICHT existiert

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Ranzino 15.07.2017, 02:13
@egla666

Öhm...du könntest es schon anfassen ( Handschuhe benutzen) und sehen. Das versuche mal mit Allah. 

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Termobar 15.07.2017, 03:52
@egla666

nein... du hast es denke ich nicht verstanden .

Kann ich nur zurückgeben.

damit ist gemeint: nur weil ich den Hirn des professors JEMALS nicht gerochen, berührt , gefühlt etc. habe heißt es nicht, dass es NICHT existiert. das gleiche gilt für Allah; nur weil DU ihn nicht gesehen hast, heißt es nicht, dass er NICHT existiert

Sorry, aber dein Text sagt ganz klar anderes:

Es sieht so aus, dass niemand jemals irgendeine sinnliche Erfassung vom Gehirn des Professors erfahren hat. Nun, nach den Regeln des empirischen, stabilen, demonstrierbaren Protokolls der Wissenschaft, ERKLÄRE ich, dass der Professor kein Gehirn hat.

Nach deiner Logik existiert übrigenes auch der Weihnachtsmann und der Jeti:

nur weil ich den Weihnachtsmann JEMALS nicht gesehen, berührt , gefühlt etc. habe heißt es nicht, dass es NICHT existiert. das gleiche gilt für den Jeti; nur weil DU ihn nicht gesehen hast, heißt es nicht, dasser NICHT existiert

(Rechtschreibung wie im Original)

Hast du den Originaltext gelesen oder über deine Argumente mal nachgedacht bevor du alles gepostet hast?

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Zunächst einmal weist die Geschichte eine deutliche Klassifizierung auf - der Professor hat einen "ruhigen, starren Blick", der Professor faucht, der Professor zischt und schweigt klugerweise, er ist ein älterer, zerbrechender Lehrer - das sind alles Merkmale und Adjektive, die beim Leser ein eindeutiges Gefühl erzeugen sollen. Der Muslim grinst, ist traurig, bringt die Klasse zum lachen - die Sympathie-Werte liegen eher auf seiner Seite. Soweit zur Erzählweise, die meiner Meinung nach von vorneherein Zu- und Abneigungen vergibt - hier der unsympathische Professor, dort der gewitzte Muslim. 

Ich bin kein Experte in Physik, aber man kann sehr wohl Sauerstoff nachweisen (einfacher Kerzentest) man kann beobachten, wie Atombestandteile im Cern in unzähligen Experimenten auf bestimmte Bedingungen reagieren. Man kann auch das Gehirn des Professors nachweisen, dazu bräuchte es einen OP Saal, lokale Anästhesie und einige chirurgischer Gerätschaften. 

Auf der anderen Seite sind die Gottessichtungen in den letzten Jahrhunderten stark rückläufig ;-). Ich habe auch noch keine Nachrichten über schwebende Berge mitbekommen oder über eine Massenauferstehung von jüngst Verstorbenen. Ich war auch auf keiner Party, auf der Wasser in Wein verwandelt wurde - eher umgekehrt :-D. Die Heiligen haben mir auch noch kein Bier ausgegeben und die Propheten Gottes sind ebenfalls die letzten Jahrhunderte auf Dauerurlaub im Nirwana.

Ich bin kein Atheist, eher Agnostiker - und ich denke, dass Gott (was auch immer er,es,sie ist) sich durch die Erforschung des Sichtbaren und Unsichtbaren (ergo Wissenschaft) sehr wohl offenbaren könnte, wenn er, sie, es existiert. Wenn Gott der eigentliche Grund für alles Sein sein sollte, ist es blödsinnig, aus ihm einen Religionsmittelpunkt für uns "minderbemittelte" Biomechs (Menschen) zu machen. Gott bedürfte meiner Meinung nach keiner Anbetung und keines Respekts, denn dies sind rein menschliche Bedürfnisse. Gott würde existieren, egal, ob wir vor ihm auf den Knien liegen oder nicht.

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nö, schon die Argumentation, dass Evolution nicht zu beobachten sei, ist ja ein Fehler. Auch Luft lässt sich, vor allem in Verbindung mit Wasser, oder z.B. mittels einer Waage und eines Druckgefäßes als etwas dingliches, massebehaftetes beobachten.

Ich finde es auch nicht sehr kompliziert, ohne Religion, moralische Werte aufzustellen. Ganz einfach z.B. Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem Andern zu.

Im übrigen arbeitet die Wissenschaft mittels These, Theorie, Berechnung und fast immer mit bestätigenden Experimenten. Wenn mir mit Hilfe des Experiments (übers Wasser gehen oder Tote erwecken) eine göttliche Macht nachgewiesen würde, könnte ich mich allerdings auch damit anfreunden, an etwas Göttliches zu glauben.

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"beobachtbare Phänomene" ist nicht gleichbedeutend mit etwas zu sehen! Dass der Professor lebt, sich bewegt, sprechen und denken kann - das sind beobachtbare Phänomebne und diese Leistungen sind ohne Gehirn nicht möglich - also zeigen die beobachteten Phänomene, dass er ein Gehirn besitzt! qed

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Diese Diskussion ist aus unterschiedlichen Gründen merkwürdig.

Als Atheist ist man nicht zwingend zur Annahme der Evolution verpflichtet. Man schließt die Existenz von Göttern aus oder hält es für irrelevant, ob es diese gibt oder nicht. Hier handelt es sich um eine persönliche Überzeugung, die nicht im allgemeinen Unterricht vorkommt. Das viele Atheisten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zugewandt sind, bedeutet nicht, dass dieses Zugewandtsein zwingend ist.

Die Evolutionstheorie ist ein derzeit dem hiesigen Standard entsprechendes und schlüssiges Erklärungsmodell, welches selbst ohne Indizien alle Lücken, die sämtliche Religionen offen lassen, nicht nur schließt, sondern dies auch nachvollziehbar und logisch tut. Dass es mindestens Indizien gibt (u.a. unsere Hirnfaltung, die Rückschlüsse auf vergangene Ernährungsgewohnheiten gibt) erwähne ich nur am Rande.

Sollen jetzt auch Mathematik und Medizin nicht mehr im allgemeinen Unterricht vorkommen. Es gibt immer in sich schlüssige Erklärungsmodelle, die wissenschaftlich erforscht werden. Denk an die Geschichte der Medizin. Wie oft wurde etwas ergänzt, widerlegt oder bestätigt. 

Natürlich kann man sich immer irren. Wissenschaftlich werden solche Irrtümer gerne eingesehen und bringen völlig neue Forschungsansätze.

Ohne Neugier, Forschung und Beweise gäbe es heute elementare Dinge nicht. Auch nicht im Bereich wichtiger medizinischer Versorgung.

Auf die Gefahr hin, einErklärungsmodell, welches allen Anforderungen der derzeitigen Wissenschaft genügt und hinreichend anwendbar ist (Medizin nutzt ebenfalls anatomische Kenntnisse und beobachtet Mutationen), ergänzen zu müssen oder in Teilen eventuell irgendwann einmal widerlegen zu müssen, sollen diese nicht mehr gültig sein? Trotz des nachweisbaren Nutzens, für den es unzählige nachprüfbare Beweise gibt?

Die Disskusionsführung war von beiden Seiten nicht gerade ein Glanzstück intellektueller Ergüsse...   

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ArbeitsFreude 21.07.2017, 23:57

Ist es nicht so, liebes Mottentierchen, dass

auch und vor allem, die Frage des FS (die keine ist) ein Schandfleck auf der Auseinandersetzung der religiösen Auffassungen ist?

Hättest Du der Vollständigkeit halber ruhig erwähnen können -

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Das ist ein Text der provozieren soll. Rhetorisch ist der Text nicht ausgefeilt, wendet falsche Argumente an und versucht nicht mit Beweisen ein Ziel zu erreichen.

Hier wird nur mit Klamauk und Verunglimpfung gearbeitet. Dem Publikum wird ein kurzes aber albernes Scharmützel vorgegaukelt.

In dem Schauspiel gibt es keinen Austausch von Gedanken, keinen Witz. Es gibt hier nur den jugendlichen Widerstand gegen die Wirklichkeit. Einen unreflektierten Protest gegen die Realität und Wahrheit.

Es ist der traurige Versuch sich mit Spott zu in der Welt zu behaupten. An den Antworten merkt man das es keinen Sinn hat mit Lügen zu argumentieren.

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Die grundlegende Prämisse in der Geschichte ist, das "beobachtbar" als "mit dem Auge sichtbar" gedeutet wird. Und darüber ist die Menschheit schon seit ein paar hundert Jahren hinweg. Beobachtbar heißt messbar, nachweisbar. Niemand hat den Urknall gesehen. Aber man kann die Hintegrundstrahlung messen. Niemand sieht die Gravitation oder den gekrümmten Raum, messbar ist es. Niemand kann Atome sehen, der beweis dafür wurde schon vor 100 Jahren geführt.

Wissenschaftliches arbeiten heißt seit hunderten von Jahren mehr als nur hinsehen. Es bedeutet messen, verifizieren, falsifizieren und so weiter. Anamnese, Analyse, Diagnose, Prognose. Ganz zu schweigen von den Regeln der Deduktion und der Induktion.

Ich bin übrigens kein Atheist. 

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ArbeitsFreude 21.07.2017, 19:20

Recht hast Du, lieber Traveller,

LEIDER ist aber ein großer Teil der Menschheit - wie Du am FS siehst - darüber
NICHT hinweg:(

Zudem hege ich die Befürchtung: Dem FS ging es bei seiner "FRAGE" die keine war, NICHT um wissenschaftliches Arbeiten:(

sondern um religiöse Propaganda...

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Dieser erfundene Dialog ist so dumm, dass ich nicht darauf eingehen möchte.

Ich möchte nur eine allgemeine Bemerkung machen: der Glaube, man müsse ENTWEDER an Evolution ODER Gott "glauben", ist ein Irrglaube.

Die atheistischen Philosophen der Aufklärung lebten lange vor Darwin. Jean Meslier, Von Holbach, Diderot kannten keine Evolutionstheorie, trotzdem waren sie Atheisten. Dazu muss man nicht wissen, wie das Leben entstanden ist (was die Evolutionstheorie ohnehin nicht erklärt). Es genügt, sein Nichtwissen nicht mit unbelegten und höchst unwahrscheinlichen Geschichten zu stopfen.

Also, hört auf, die "Evolutionstheorie" zu bekämpfen, das ist ein Strohmann.

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Ich habe jetzt keine Lust auf große "philosophische Diskussionen", deshalb sage ich zu dem Text nur drei Dinge.

Erstens, der Professor ist ein extrem überzogenes Klischee, weil so ziemlich jeder Wissenschaftler gerne zugibt, dass die Wissenschaft alles andere als fehlerfrei ist, und weil viele Atheisten auch gern zugeben, dass ihr Atheismus eine Art "Glaubensrichtung" ist.

Zweitens, Gehirne können geröntgt, einbalsamiert, in kleine Scheibchen geschnitten, fotografiert und unter dem Mikroskop betrachtet werden. Hat das jemals irgendjemand mit Gott gemacht?

Drittens, die Evolution kann anhand von Ausgrabungen, Knochenfunden etc. sehr wohl zu einem gewissen Grad "gesehen werden", genauso wie Luft, Moleküle und Atome durch Untersuchungen gesehen werden können.

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SiriusSir 14.07.2017, 19:48

"Atheismus" ist doch keine Glaubensrichtung ..
Ein Atheist der das sagt hat schlicht und einfach nicht verstanden worum es geht.

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5000steraccount 14.07.2017, 20:06
@SiriusSir

Diese Streitereien, wer ein "wahrer Atheist" ist und wer nicht, finde ich affig und müßig.

Erstens mal wird man in seinem Leben (z.B. bei Visa, im Krankenhaus o.ä.) öfter mal nach seiner Glaubensrichtung gefragt und ist jedes mal gezwungen, Atheismus als solche zu nennen. Und was sagt denn ein Atheist? "Ich GLAUBE, dass es keinen Gott gibt." Man kann zwar (so wie ich) felsenfest davon überzeugt sein, aber zu sagen "ich WEISS, dass es keinen Gott gibt" wäre einfach anmaßend, weil man nichts in diesem Leben wirklich wissen kann.

In unserer Welt, wo Glauben eine so große Rolle im Leben der Menschen spielt, ist Atheismus also wohl eine Art "Glaubenseinstellung". Es ist keine RELIGION, sicher, aber trotzdem eine Glaubenseinstellung.

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stubenkuecken 14.07.2017, 20:19
@5000steraccount

Nur so am Rande bemerkt:

Wenn in Formularen nach der Religion gefragt wird, reicht es "keine" anzugeben oder die Aussage zu verweigern. In beiden fällen ist man nicht automatisch Atheist.

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Als Nichiren-Buddhist, allerwerteste Egla666 (warum hast Du übrigens die Satanszahl im Namen?) ,

 betrachte ich mich zwar nicht als Atheisten, doch da ich nicht an Gott glaube, fühle ich mich angesprochen:

DÜMMER als Deine Geschichte geht es kaum:

Alleine wie der Professor dargestellt wird, wie sein Verhalten beschrieben wird: ÜBELSTE PRIMITIVSTE STIMMUNGSMACHE: Die Story sagt klar, der Prof sei "schlecht" und natürlich DUMM!

Nach DEM, was ich hier gelesen habe, würde ich nicht nur noch weniger an Gott glauben, also ohnehin schon:

Ich würde ERST RECHT nicht an DEINEN Gott glauben: DEIN GOTT ist ein schlechter Gott, weil er sich "beweist", indem er Andere niedermacht!

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auchmama 15.07.2017, 15:05



Ich würde ERST RECHT nicht an DEINEN Gott glauben: DEIN GOTT ist ein schlechter Gott, weil er sich "beweist", indem er Andere niedermacht!


Diese Aussage passt für mein Verständnis irgendwie auch nicht!

Es ist nicht der s.g. Gott, bzw. der Glaube, der schlecht ist. Es sind die Menschen, die sich hinter einer Glaubensform verstecken, die nur weltlich ist und sich solche Lehren so zurecht biegen, dass sie weltliche Macht über andere Menschen gewinnen. Einfach ein armseliges Treiben ohne Sinn und Verstand........

Ich persönlich hege eine wage Hoffnung, dass alles was Menschen an guten oder schlechten Dingen in ihrem Leben tun, irgendwann "aufgerechnet" werden. Mit meiner Einstellung habe ich doch dann die freie Wahl, wie ich mein Leben lebe und muss keinen anderen dafür verantwortlich machen ;-)

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Ich denke, Deine Geschichte wird Neugier wecken, aber Atheisten nicht dazu bewegen, an (einen) Gott zu glauben, ob nun, Allah, Jahwe oder Thor.

Wissenschaft beschäftigt sich regelmäßig mit Phänomenen, deren Ursache nicht SICHTBAR ist, aber mit anderen technischen Mitteln nachzuweisen ist - bei Luft ist es der Wind z.B. und die Tatsache, dass wir diese jeden Tag atmen. Beim elektrischen Strom sind es Messgeräte und die Tatsache, dass wir Strom jeden Tag nutzen.

Schwerkraft, Photosynthese - Beides nicht vollständig verstanden, ich meine die Prozesse, aber es wäre dumm, Beides zu leugnen.

Der Islam dürfte derzeit kaum dazu geeignet sein, gerade Intellektuelle und solche, die sich für Intellektuelle halten, zum Glauben an Gott zu bringen.

Ich denke, es bedarf der Selbstprüfung, um an einen Gott zu glauben. DAS muß jeder für SICH tun.

cheerio

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Abahatchi 15.07.2017, 10:31

Schwerkraft, Photosynthese - Beides nicht vollständig verstanden, ich meine die Prozesse, aber es wäre dumm, Beides zu leugnen.

Es ist völlig ohne Belang, ob wir überhaupt auch nur irgend etwas verstanden hätten oder wissen würden, denn etwas nicht zu wissen ist eben kein  automatischer Beleg für die Existenz irgendwelcher Götter, sondern nur der Beleg dafür, etwas nicht zu wissen. 

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gromio 15.07.2017, 15:18
@Abahatchi

@Abahatchi:

Das ist nicht nur falsch, sondern auch dumm.

halali.

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Termobar 15.07.2017, 18:15
@gromio

@ gromio

Nö, das stimmt schon so. Dumm ist es jedoch, das nicht zu sehen.

holadrio

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gromio 15.07.2017, 22:07
@Termobar

@termobar:

....das war klar: "Sie haben Augen, und doch sehen sie nicht".....philosophischer Blödsinn, klar das DU darauf abfährst.

schnarch

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Termobar 16.07.2017, 09:19
@gromio

@gromio

Nö, das hat nicht viel mit Philosophie zu tun. Das ist mehr ein Frage der Logik und Epistemologie. Klar das DU da nicht folgen kannst.

schlummer

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Abahatchi 16.07.2017, 16:31
@gromio

Das ist nicht nur falsch, sondern auch dumm.

Gut, dann unterstellen mir mal, das dies so ist und das etwas nicht zu wissen automatisch ein Beweis für einen Gott ist. Nehmen wir also einfach mal Blitze. Es gab auch mal eine Zeit, das wuszte man nicht, wie Blitze entstehen und dies sahen damals Menschen als Beweis an, dasz es Thor gibt. Nun wissen wir aber, wie Blitze entstehen. 

Wenn es Blitzt, betest Du dann zu Thor?

Schlieszlich musz es Thor doch geben, denn er wurde ja nach Deiner Logik dadurch bewiesen, dasz es mal Menschen gab, die nicht wissen wie Blitze entstehen. 

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666Phoenix 17.07.2017, 06:18
@gromio

gromio, "dummheit" zu behaupten, ohne ein einziges argument anzuführen, ist nicht nur falsch, sondern grottenhaft dämlich!

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ArbeitsFreude 21.07.2017, 19:15
@gromio

DUMM, allerwertester gromio,
ist einzig und allein, was DU hier von Dir gibst: einem Anderen Dummheit zu unterstellen, ohne diese auch nur ansatzweise belegen zu können!

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das ist ja ekelhaft zu lesen. Hat je ein Mensch beobachtet wie ein natur Diamant entsteht? Bezweifeln wir deshalb, dass es natur diamanten gibt? Wenn ich je religiös werden würde ich evangele werden aber niemals islamistisch. das hat mich mehr vom islam entfernt als näher gebracht

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Der Kern der Aussage ist:

"Keiner hat das Gehirn des Professors jemals gesehen, gefühlt, berührt oder gerochen. Daraus folgt: Das Gehirn des Professors gibt es nicht!"

Diese schwachsinnige Aussage wird gemacht, um sie analog zu setzen mit folgender Aussage:

"Keiner hat Allah jemals gesehen, gefühlt, berührt oder gerochen. Daraus folgt: Allah existiert nicht!"

Da die erste Aussage Schwachsinn ist, muss die zweite Aussage auch Schwachsinn sein, oder?

Leider handelt es sich hierbei um den logischen Fehlschluss mit dem Namen "false equivalence" aus folgenden Gründen:

1. Beide Aussagen adressieren völlig unterschiedliche Sachverhalte, die nichts miteinander zu tun haben.

2. Die eine Aussage ist falsifizierbar, die andere nicht.

3. Wir haben Beispiele, dass Menschen Gehirne haben. Somit ist es ziemlich wahrscheinlich, dass auch der Professor ein Gehirn hat, weil der Professor ein Mensch ist. Wir haben keine Beispiele für die Existenz irgendeines Gottes. Warum sollten wir dann überhaupt annehmen, dass es einen Gott gibt und dann noch speziell Allah?

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egla666 15.07.2017, 01:46

nein... du hast es denke ich nicht verstanden . damit ist gemeint: nur weil ich den Hirn des professors JEMALS nicht gerochen, berührt , gefühlt etc. habe heißt es nicht, dass es NICHT existiert. das gleiche gilt für Allah; nur weil DU ihn nicht gesehen hast, heißt es nicht, dass er NICHT existiert.

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oopexpert 15.07.2017, 01:49
@egla666

Es ist egal, ob man diese Aussage an ein Subjekt heftet oder eine Allgemeinaussage macht. Man kann es drehen wie man will und es bleibt ein logischer Fehlschluss. Und die Gründe bleiben die gleichen.

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matmatmat 15.07.2017, 07:37
@egla666

Da ist ein Unterschied. Ich kann das Gehirn des Professors indirekt nachweisen. MRT oder EEG zum Beispiel oder darüber, was es mit dem Körper des Professors macht und darüber daß ich mir die Embryonalentwicklung des Professors anschaue. All das ist für Gott nicht möglich. Die Wissenschaft hat Jahrhunderte Versucht einen Gott nachzuweisen, direkt, indirekt, ... und es gibt keinen, null, nada Belege, das er auch nur existieren könnte.

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Das ist vor allem eines - Schwachsinn !!

Aber ich stehe niemandem im Weg, der an irgendwelchen Blödsinn glauben möchte - solange er mir nicht in die Quere kommt !

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Würdet ihr bzw. Atheisten nach dem ihr das gelesen habt nun an einen Gott glauben oder habt ihr Gegenargumente?

Ich hab das ganze grob überflogen und sage zudem was dort steht das gleiche wie zu jedem anderen peinlichen Versuch Gott zu beweisen:

"Es gibt keinen Beweis für Gott , Glaube ist und bleibt Glaube und kann nicht belegt werden und warum genau ein Gott aus zich tausenden der einzige wahre ist muss mir jemand erstmal erklären".

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Wenn dir ein Professor keine vernümpfigen Beispiele zur Evolution geben kann , dann bist du warscheinlich im Studiengang Genderstudies , Theologie oder Bwl gelandet.

Schon allein das sich Krankheitserreger mit der Zeit an die sich verändernden Lebensbedinungen anpassen ist schon Beweis genug für die Evolution.

Anderes Beispiel sind Moskitos welche vor einigen Jahrzehnten mit dem Pestiziet "DDT (C14H19Cl5)" bekämpft wurden , welche dann über einen längeren Zeitraum gegen eben diesen sich verändernen Lebensumstand resistenzen gegen besagtes Pestiziet entwickelt haben.

Zum Thema "niemand hat jeh Moleküle gesehen":

http://www.physi.uni-heidelberg.de/~eisele/physikb/ATOMESEHEN.pdf

Elektronenmikroskop machts möglich.

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Alles andere was dort in deinem seltsam anmutendem Text steht ist Schulbuchgebrabbel was man von jedem fanatischen Gläubigen sieht , der mit der Realität nicht klar kommt und zu dumm ist um Googel zu benutzen.

Keinen Plan ob du ein Troll bist oder wirklich so dämlich , aber dein Ziel aufmerksarmkeit zu erhaschen hast du erreicht.

Selbst wenn es sich bei dir um keinen Troll handelt , gibt es schätz ich nen Haufen an gläubigen Menschen die so arrogant und von ihrem Glauben verblödet wurden , dass sie auf den schon peinlichen versuch Wissenschaft zu diskreditieren herreinfallen.

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So hoffe die Gegenargumente reichen um den Witz, welchen du hir als Fragen deklariert hast du beantworten.

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