Was passiert,wenn jemand,der Eigentümer einer Haushälfte ist und ins Pflegeheim muß?

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5 Antworten

Hallo Suppenhuhn. Wenn es zu dem Fall kommt, dann ja. Der MD überprüft alle Einkünfte, Konten, Bausparverträge einfach alles. Und ein halbes Haus ist Vermögen. Wenn es deinen Vater gehört ist die Hälfte weg fürs Heim.

Ihr könnt es nur beim Notar ändern lassen indem du nur im Grundbuch eingetragen bist und dein Vater Nießnutzer ist, das heißt er hat Wohnrecht so lange er lebt. Dann kann man euch nichts nehmen. Aber seine Rente ist weg. Denn den Satz kann keiner bezahlen. Alle Kinder von ihn werden abgeprüft ob die was zum Heimsatz zuzahlen müssen. Ist er mittellos wenn er dir das Haus alleine überlässt, steht ihn im Monat 96€ pro Monat Taschengeld zu.Davon muss er sich alles kaufen wie Waschsachen, Praxisgebühren, Medikamente,wenn er Gehhilfe braucht, Telefon, GEZ Gegühren, Friseur, Fuß und Nagelpfelege wenn er das nicht mehr selber kann,Wäsche waschen und Ausflüg, zumindest solange er nicht befreit wird. Und das dauert bis das entschieden ist. Er muss sich auch davon einkleiden und wenn er mal was anderes essen möchte wie Pralinen, Obst, dass muss er alles von 96€ betreiten. Alles andere muss er auch abgeben. Hat er Versicherungen kann es sein, dass er die auch auflösen muss wie Lebensversicherung.Ja, da hat mein sein Leben lang gearbeitet und muss man ins Heim, nehmen sie dir alles weg.Du musst quasi mit ihn reden, dass ihr sofort das Haus auf deinen Namen überschreibt und er nur Wohnrecht hat, sonst geht es flöten. Es sei denn du hast so viel Geld, dass du die Haushälfte an ihn auszahlen kann. Aber warum solltest du das machen? Dann sofort wenn er im Hein ist ihn als Sozialempfänger anmelden. Aber wie gesagt das dauert ewig. Wir hatten es mit meinem Vater. Er ist nach 1 1/" Jahren Aufenthalt im Heim gestorben und man hat es nicht geschafft bis dahin das Geld aus zu rechnen weil ihn dann auch Kleidungsgeld zusteht. Ich weiß bis Heute nicht, ob das Heim nun das Geld was fehlte bekommen hat. Zudem stand meinen Vater für 2 Jahre dieses Kleidungsgeld und auch Sonderkosten zu. Die GEZ Gebühren hätten wir wieder zurück verlangen können und auch das Kleidungsgeld hätte uns zu gestanden. Aber wir haben uns darum nicht mehr gekümmert. Wären bestimmt 1000€ gewesen die wir verschenkt hatten. Aber wir waren eben so geschockt als er plötzlich starb, dass wir keine Kraft hatten und darum zu kümmern. Denn die Beerdigung muste ich ja auch bezahlen und da hätte 1000€ geholfen weil er nichts hatte. LG: Paul

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wenn ihr euch nicht streitet, dann wird sich bestimmt eine Lösung finden. Dein Vater könnte dir seine Häfte mit übertragen.. ohne sich dafür von dir auszahlen zu lassen. Du bist doch seine Tochter! Die können nicht einfach das Haus verkaufen/versteigern!

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Das kann keiner so pauschal sagen. Es kommt darauf an, ob das Haus abbezahlt ist, wieviel Einkommen Dein Vater hat und wieviel Du hast. Gibt es noch Geschwister von Dir? Sie wären auch unterhaltspflichtig.

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Entweder kaufst du dem Vater die eine Hälfte ab oder du läßt sie dir schenken! Hol dir aber noch Infos beim Notar ein, damit auch alles klar geht!

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Das Haus muss nur verkauft werden, wenn das Pflegeheim nicht bezahlt werden kann.

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