Was passiert wenn man Minusstunden nicht nachholt

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4 Antworten

Wenn ein Arbeitnehmer seinen vertraglich vereinbarten Pflichten durch eigenes Verschulden nicht nachkommt, kann der AG nach einer Abmahnung eine verhaltensbedingte Kündigung aussprechen.

Eine verhaltensbedingter Kündigungsgrund liegt dann vor, wenn ein AN schuldhaft seine Arbeits- und/oder Vertragspflichten verletzt.

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Wieviel Minus? Ich denke ehr , wenn´s genug ist , wird einfach ein Tag Urlaub abgezogen. Glaub nicht das es für n´e Abmahnung reicht. Man sollte schon sehen das es mit den Stunden passt. Ich schmeisse meinem Chef wider 20 Überstunden in den Rachen. Die sind morgen nämlich WEG! Bei uns werden Mehrleistungen am Monatsende gestrichen, wobei die Mehrarbeit auch dummerweise erst zum letzten Wochende anfällt !! GOTT vergeldst. Wer auch sonst?

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Kommentar von angy2001
30.11.2013, 19:43

genau. Gott vergelds und dein Chef hoffentlich auch.

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normalerweise bekommt man das selbe Gehalt, und die Minusstunden werden halt mit den stunden im nächsten Monat verrechnet. Vorausgesetzt, die Minusstunden kommen nciht daher, dass es keine Arbeit gab

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Das ist nach meiner Kenntnis ein Abmahnungsgrund und kann auch zu einer personenbedingten Kündigung führen.

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Kommentar von Kater249
30.11.2013, 19:29

Danke das hat mir noch für mein Referat gefehlt :)

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Kommentar von Hexle2
30.11.2013, 19:56
personenbedingten Kündigung

Das sehe ich in diesem Fall anders. Eine personenbedingte Kündigung wäre es nur, wenn der AN z.B. wegen einer Krankheit seine Vertragspflicht nicht erfüllen kann. Wenn er sie nicht erfüllen will ist das verhaltensbedingt.

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