Was passiert, wenn man jemand 'totfährt' und nichts dafür kann?

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6 Antworten

wenn man angeklagt wird, dann gibt es ein gerichtsverfahren, aber wenn man wirklich nichts dafür kann, wird man nicht verurteilt. Die Beweislast liegt ja beim Kläger.(Stimmt doch, oder?) D.h. er muss beweisen, dass du etwas dafür kannst (alkohol, tempo, müdigkeit, Vorsatz etc.) Man muss also nicht mal beweisen, dass man nichts dafür kann, wär ja eh unmöglich, wenn niemand anders es gesehen hat. Also alles andere wäre für mich nicht logisch. Etwas anderes ist natürlich das Gewissen, obwohl man nichts dafür kann denke ich, dass das einen schon je nach Typ mehr oder weniger mitnimmt, evtl Schuldgefühle etc.

Dann wird die Untersuchung mit dem Ergebniss beendet, daß der Fahrer nichts dafür kann.

Die Lokfahrer, die die Selbstmörder totfahren, bekommen auch kein Gerichtsverfahren.

Die Faherflucht in diesme Fall wird aber besonders schwer bewertet, weil das Opfer evt noch Hilfe hätte bekommen können.

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Hmm das kommt darauf an.

für den Unfall an sich, wird er nicht verurteilt werden

Wohl aber wegen der Fahrerflucht und Unterlassener Hilfeleiste. Unter umständen auch unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge, falls die Mediziner, nach der Obduktion davon ausgehen, das diese person mit rechtzeitiger hilfe überlebt hätte.

Bei Fahrer flucht hast du ein problem ansonsten...totschlag...also fahrlässige tötung... inwieweit man da belangt werden kann weiß ich nich.....

wieso fahrlässig wenn man nichts dafür kann?

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Also für die Fahrerflucht gibts auf jeden Fall ne heftige Strafe! :D Affekt hin oder her...

Also wenn man Fahrerflucht begeht, dann gibts auf jeden Fall eine heftige Strafe. Aber wenn

der Fahrer sich "stellt", dann passiert ihm soweit ich weiß nichts weil er ja nichts dafür kann.

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