Was passiert wenn man einen Kredit nimmt,das Geld ausgibt und sich umbringt?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

beim Tod des Kreditnehmers übernehmen die schulen die Erben - außer sie treten das erbe nicht an. Dann wird der nächste Erbe gefragt ob er das Erbe annehmen will etc. Findet sich keiner dann wird alles zu Geld gemacht was man zu Geld machen kann um den Kredit abzubezahlen. Im Falle eines Hauses gehört das Haus dann der Bank.

Nimmt jmd das erbe an dann gehört ihm das Haus -aber auch alle Schulden die darauf lasten.

Ausnahme: der Versicherte hat eine Ablebensklausel im Kreditvertrag drinnen - man zahlt dann höhere Kreditraten, dafür müssen die Kinder den Kredit im Todesfall nicht zurück zahlen. (Ob hier allerdings selbstmord ausgenommen ist weiß ich nicht)

Es passiert nichts. Der Großteil der Kredite ist Giro Money. Das bedeutet, das Geld existiert nicht, es wurde von der Bank erzeugt. 

Allerdings, kann es gut sein, je nach Summe, das Deine Angehörigen für den Kredit haften müssen. 

Das bedeutet, das Geld existiert nicht, es wurde von der Bank erzeugt. 

Auch "Fiat-Money" das von der Bank erzeugte Geld ist ausgegeben worden, steht als Forderung in der Bilanz und bei Ausfall, führt es zu einem Verlust bei der Bank.

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@wfwbinder

Exakt. Diese wilde These, dass durch einen Kreditausfall einer Bank gar kein Verlust entsteht, ist gerade sehr populär - wie andere Irrtümer auch aber nur bei Leuten, die nicht mal Grundzüge von Buchführung beherrschen.

 

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Eine Bank vergibt keine Kredite ohne sich abzusichern. Entweder kassiert sie einen Sachwert als Sicherheit oder nimmt den Bürgen in anspruch.


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