Was passiert wenn man beim Bund mit Drogen erwischt wird?

7 Antworten

War Dein bekiffter Kumpel auf einer Party, bei der allgemein chemische Drogen konsumiert wurden, oder hatte er die chemischen Drogen selbst im Besitz? Wenn man die Drogen bei Ihm gefunden hat, stellt sich die Frage nach Eigenkonsum oder Geldbeschaffung? Beides ist der Karriere nicht wirklich förderlich, ich vermute mal, dass er nicht mehr lange bei der Bundeswehr ist.

Ich hoffe eine unehrenhafte Entlassung.

Alle paar Tage gehts hier um Drogen und Bundeswehr, das kann doch nicht sein. Ok, das sind auch nur Menschen, aber ich finde die Häufigkeit erschreckend. Der Job ist nichts für Leute, die sich nicht im Griff haben.

Deutlich schlimmer: Die Zahlen unter Beamten die der inneren Sicherheit dienen (sollen) ist mindestens genauso hoch. Und das sind größtenteils vermeintliche Abiturienten.

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Wie so haben denn Drogenuser sich nicht selbst im Griff? So ein Schwachsinn...

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@lucadavinci

Ich möchte niemandem Verantwortung geben oder sich auf jemanden verlassen müssen, der Drogen nimmt! (Ich meine damit nicht ein alkoholisches Getränk nach Feierabend)

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@Davidtheanswer

Durch Rausch oder Entzug hat man körperliche und geistige Einschränkungen und ist somit nicht in der Lage seinen Job zu machen. Wer nicht nein zu Drogen sagen kann, der hat sich folglich nicht im Griff!

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Drogentest und dann entscheidet der Vorgesetzte. Im besten Fall wird er nur wegen charakterlicher Nichteigung gekündigt.

Also wird er auf jeden fall gekündigt? Und im schlechtesten Fall?

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@Klabberbabber

Im besten Fall für die Bundeswehr wird er gekündigt

Im schlechtesten Fall bleibt er dabei und darf sich regelmäßig testen lassen.

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