Was passiert wenn man bei einer Fritzbox unter Down und Upstream die Werte erhöht?

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3 Antworten

Also diese Einstellung ist afaik nur dafür da, damit die Fritzbox weiß, wie schnell die Verbindung etwa ist und sich daran anpassen kann (Priorisierung der Geräte) wenn man sie nicht auch als Modem sondern nur als Router benutzt (so ist das zumindest bei meiner).

Dass da vielleicht etwas mehr bei rumkommt wenn du geringfügig höhere Werte einstellst ist aber gut möglich, ich hab auch "offiziell" 50MBit, aber der Router synchronisiert mit 55, sehr viel höher wirds aber wahrscheinlich nicht gehen bzw wird irgendwann die Verbindung ggf instabil weil die Fritzbox "denkt" es wäre mehr Bandbreite verfügbar als sie es wirklich ist.

Am sinnvollsten ist es wahrscheinlich dort zumindest beim Upload das einzustellen, was du offiziell hast, beim Download macht das wahrscheinlich eher keine Probleme wenn du es höher einstellst (kannst ja mal testen wie viel es maximal bringt), da der ja eher selten voll ausgelastet ist (und afaik sollte es nur dann möglicherweise Probleme geben wenn die Einstellungen zu hoch sind).

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Hey,

kleinere Schwankungen von + - 10% sind bei schlecht abgestimmten Leitungen überhaupt nicht unüblich.
Die Einstellungsmöglichkeit verwundert mich allerdings auch. Mögliche Erklärung ist eventuell, dass du für dein Ethernet- also das Heimnetzwerk die volle Bandbreite des LAN oder des WLAN ausnutzen kannst.

Falls du mehrere "Verbraucher" ( PC, Smart TV, Smartphone & Co.) im Netzwerk hast, kann es Sinnvoll sein, dass nicht ein Gerät die komplette Bandbreite blockiert. Würde man die Bandbreite auf max. 2Mbit beschränken hätten 3 Geräte eine Möglichkeit Downstream zu nutzen.

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was hast du denn vor der 7490 für ein Gerät von UM, Modem oder Router ?

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