Was passiert, wenn ich meinem Hausarzt von meinen sehr starken Suizidgedanken erzähle?

11 Antworten

Er wird sich ganz schnell um einen Therapeuten bemühen. Du kannst jederzeit in eine Psychiatrischen Klinik gehen, da hilft man dir sofort. Sprich doch bitte mit deinem Vater. Du brauchst sicher ein Medikament gegen die Depression, da helfen schon wenige Tropfen. Ich finde das sehr gut, dass du dir Hilfe suchst. Alles Gute!

Der Hausarzt sollte dich an einen Psychiater überweisen.Wenn du nicht schnell genug einen Termin bekommst, kannst du die psychiatrische Ambulanz einer psychiatrischen Klinik aufsuchen. Du kannst auch den sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes aufsuchen (den gibt es auch für Jugendliche). Ich weiß nicht, wo du wohnst, aber in Großstädten gibt es sog.Notfallsprechstunden für Suizidgefährdete (meist Uni-Klinik).

Den Therapeuten hätte ich an deiner Stelle als erstes aufgesucht. Dafür muss man sich nicht schämen. Das wäre so, als würdest du dich dafür schämen, wegen eines Rückenleidens zum Orthopäden zu gehen.

Vielleicht wirst du auch in eine Klinik eingewiesen. Mein Opa war deswegen auch mal dort. Hat ihm sehr gut geholfen.

Schnellstmöglich Termin bei Psychologe/ Psychiater

Guten Abend, Community.

Ich habe eine Frage, wer hätte es gedacht.

Und zwar hat mein bester Freund zur Zeit Depressionen und generell extrem Probleme. Allein findet er momentan nicht die Kraft zur Eigeninitiative, also habe ich gedacht, ich suche ihm die Nummern von zwei oder drei Therapeuten oder so im Umkreis heraus. Nun ist es aber so, dass die ja meiner Erfahrung nach normalerweise lange Wartezeiten haben.

Lange warten sollte er keinesfalls, er trägt sich mit Suizidgedanken und ist kaum noch in der Lage, seinen Alltag zu bewältigen. Und wenn er sich denn überwindet und einen Termin macht mit langer Wartezeit, befürchte ich, dass ihn der Mut dann wieder verlässt. Welche Möglichkeit gibt es, sich dort schnellstmöglich einen Termin zu verschaffen?

Danke.

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Frage über stationären Aufenthalt?

Ich bin 27 und Leide unter depressionen.

Ich war bei meinem Hausarzt der hat mich zu einem Therapeuten überwiesen, zuerst dachte ich mir wow eine Woche Wartezeit zum Glück war ich bei meinem Arzt.

Dann war ich bei dem Therapeuten nach langer Wartezeit und der Verwunderung das dort 10 weitere Leute waren hatte mich schon etwas verwirrt. Als ich dann drangekommen bin hat er mich gefragt was mein Problem ist und als ich angefangen habe und a gesagt habe hat er schon Medikamente aufgeschrieben und mir eine Liste mit Therapeuten gegeben.

Dann habe ich ewig telefoniert um Therapeuten zu erreichen und habe dann nach 6 Monate warten einen Termin gehabt ich hab der Frau am Telefon gesagt was meine Probleme sind und bin zum Termin der wiederum hat gesagt das er der falsche ist und ich zu einem Therapeuten für verhaltenspsychologie gehen soll.

Hab jetzt ewig keinen termin bekommen und mich entschieden mich einweisen zu lassen. Ich habe der Frau am Telefon etwas von mir erzählt und das ich gerne wegziehen will und ob die mich an meinem Wünschort einweisen mich therapieren und ich mir in der Zeit eine Wohnung suche. Sie meinte das geht nicht und das macht auch keiner.

Jetzt zu meiner Frage.

Lohnt es sich eine Therapie zu machen und dann wegziehen wenn man sich in diesem Ort nicht wohlfühlt wo ich jetzt wohne und es mein größter Wunsch ist ein neues Leben an einem neuen Ort anzufangen.

Ich weiß grad nicht was ich machen soll da mir der Wille fehlt etwas zu machen und ich angst habe das ich eine Therapie mache und ich wieder in die gewohnte Umgebung komme in der ich mich nicht wohlfühle und die ganzen schlechten Erinnerungen und somit meine Depression wiederkommt.

Ich hab zwar am Donnerstag nen Termin zur Beratung aber ich bin unruhig weil ich mir immer Gedanken mache ob die mir helfen und was das richtige ist.

Ich bin Alleine und hab niemanden mit dem ich reden kann aber vielleicht hat jemand ja solche ähnlichen Gedanken.

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Warum muss ich bei meinen Suizid Gedanken sofort in die Psychatrie?

Hii.. Hier bin ich wieder und zwar: Due Psychologin hat gesagt ich muss wenn die Gedanken stärker werden sofort in die Psychatrie. Der Grund ist schon klar...Ich soll mich halt nicht umbringen. Aber warum wird man bei Magersucht, Depressionen, Selbsthass,... nicht sofort eingeliefert. Außerdem bekommt man mit Suizidgedanken schneller nen Platz in der Psychatrie. Warum?

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Zum Hausarzt bei Depression?

Was sagt man beim Hausarzt wenn man vermutet Depressionen zu haben? Wie läuft das mit den Eltern ab müssen die das mitbekommen? Welche Fragen stellt der Hausarzt? Wenn man Suizidgedanken hat ist eine Klinik pflicht oder? 

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Hilft Antidepressiva?

Hallo. Meine Psychiaterin hat mir wegen meinen schweren Depressionen jetzt Antidepressiva verschrieben mit dem Wirkstoff Fluoxetin. Ich bin bereit alles zu nehmen so lange es wirkt doch ich habe leichte bedenken bei einer Sache. Sie meinte das es passieren kann das die ersten 3 Wochen ziemlich schwierig sein können da die Suizidgedanken (die bei mir schon stark sind) noch stärker werden. Soll ich es dennoch riskieren und die Tabletten nehmen? Und wie ist das wenn sie wieder abgesetzt werden?

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antidepressiva wirklich unbedenklich?...

ich bin wegen depressionen und einer panikstörung bei einem therapeuten in behandlung. ich habs schon mit johanniskraut probiert, das hat absolut nix gebracht, aber nachm absetzen wurde alles noch schlimmer.. mein hausarzt meint nun, mir richtige ADs verschreiben zu wollen.. aber jch hab da echtn paar bedenken. ich glaub eif nicht, dass sie nicht abhängig machen usw

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