Was passiert, wenn ich meinem Stromversorger meinen Stromzählerstand für die Jahresabrechnung zu spät mitteile?

1 Antwort

Mache dir keine Sorgen. 1 Tag Verspätung ist nicht schlimm. Du wirst eine ganz normale Abrechnung erhalten.

Kritisch würde es werden, wenn du dem Stromlieferanten den Zählerstand gar nicht mitteilst. Dann wird der Verbrauch geschätzt und die Schätzung ist meistens zu hoch, so dass man mehr bezahlen müßte, als eigentlich erforderlich wäre. Aber selbst das könnte man berichtigen lassen, wenn man den tatsächlichen Zählerstand mitteilt.

Bei dir ist alles im grünen Bereich! :-)

Stromanbieter schätzt Verbrauch zu niedrig?

Hallo, folgender Sachverhalt:

Ich bin noch bis zum 31.10.2017 Kunde bei der Süwag, habe allerdings schon heute meine Endabrechnung erhalten, welche eine Erstattung ausweist. Den Zählerstand zum 31.10.2017 hat die Süwag (zu niedrig) geschätzt. Ab dem 01.11.2017 bin ich dann bei E.ON.

Wie soll ich nun vorgehen? Soll ich

  1. den Zählerstand am 31.10. ablesen und diesen der Süwag und E.ON mitteilen, sodass die Süwag mir eine korrigierte Abrechnung zuschickt,

  2. den von der Süwag geschätzten Stand zum 31.10. E.ON melden oder

  3. den richtigen Stand zum 31.10.17 E.ON mitteilen, der Süwag gar nichts mehr mitteilen und mich über den zu viel erstatten Betrag von der Süwag freuen? :P

Vielen Dank vorab.

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Kündigung Handyvertrag Talkline (11 Jahre Vertragsdauer)

Hallo,

ich surfe heut schon den ganzen Tag über diese Thema und werd nicht unbedingt schlauer.

Ich habe am 14.03.2001 einen Handyvertrag bei Talkline abgeschlossen mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten und einer Kündigungsfrist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit.

Jetzt habe ich das letzte Mal meinen Vertrag vorzeitig verlängert am 30.01.2011.

Ich habe vor 14 Tagen per Mail bei Talkline nachgefragt, wann ich meinen Vertrag nächstmöglich kündigen kann und die teilten mir mit am 30.09.2013.

Und ab hier verstehe ich nur noch Bahnhof. Ich bin davon ausgegangen, dass ich meinen Vertrag beginnend ab dem 14.03.2001 immer im Rhytmus von 24 Monaten hätte kündigen können. Ergo als nächstes am 13.03.2013.

Ich habe dann jeweils im Januar 2009 und 2011 meinen Vertrag verlängert und ein neues Handy erhalten. Beim letzten Mal stand da noch folgender Passus "Der Vertrag verlängert sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit um weitere 24 Monate. Ist diese Laufzeit bereits erfüllt, verlängert sich der Vertrag ab dem nächsten Monatsersten nach dem Datum der Angebotsannahme (für die vorzeitge Vertragsverlängerun - meine Anmerkung) um weitere 24 Monate"

Wann kann ich denn nun meinen Vertrag frühestmöglich kündigen? Und wie kommt Talkline auf den 30.09.2013.

Ja ich habe das auch angefragt, wie die darauf kommen, aber ab dem Zeitpunkt an habe ich keine Antwort mehr bekommen.

Ab heute weiß ich auch warum, die wollen keine Kündigung.

Ich krieg jetzt schon Bammel vor dem Hin und Her.

Ich freue mich über zahlreiche und hilfreiche Antworten.

Danke

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Kündigung Stromanbieter wegen Umzug

Hallo, ich habe 02.2011 einen Stromvertrag abgeschlossen, Laufzeit 3 Jahre (jährl. Vorauszahlung). Nun teilt der Stromversorger folgendes mit: Der Vertrag ist zwar zum Auszugsdatum kündbar - das bereits gebuchte (laufende Paket) zum Beginn 01.02.2012 müsste in diesem Fall vollumfänglich bezahlt werden. Eine Rückerstattung vom Minderverbrauch erfolgt nicht.

Der bereits ausbezahlte Bonus mit 248,00 Euro muss in diesem Fall zurückerstattet werden, da der Vertrag vorzeitig gekündigt wird.

Bei Umzug haben Sie die Möglichkeit den bestehenden Vertrag auf Ihre neue Abnahmestelle zu übertragen.

Ich finde das einfach nur eine Unverschämtheit wie hier verfahren wird.. Ich kann den Vertrag nicht mitnehmen da ich zu meinen Eltern ins Haus ziehe wo ein Stromvertrag bereits exestiert. Frage, kann man hier nicht rechtlich vorgehen, ist dies überhaupt zulässig und wo hätte man das nachlesen können, in denen ihre AGBs müsste das ja zu finden sein nehm ich an, diese habe ich aber nicht.

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Strom-Jahresabrechnung falsch?

Also, ich gehe noch zur Schule, wohne aber schon allein und mit meinem Strom-Anbieter hatte ich nie Probleme (zahle ca. 30€ im Monat). Jetzt kam die Jahresabrechnung und da ist eine "Restforderung aus dem Abrechnungszeitraum" eingetragen: 433€. Genau diese Zahl steht auch unter "zu zahlender Betrag". Das macht für mich überhaupt keinen Sinn. Singlehaushalt, geringer Verbrauch (unter 2700kWh) und Strom monatlich bezahlt. Also was soll diese Zahl? Außerdem wurde mein monatlicher Abschlag auf ca. 60€ verdoppelt und das völlig grundlos. Bin völlig verwirrt :(

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Ratenzahlungsvereinbarung mit Stromversorger was tun?

Hallo liebe Forengemeinde,

ich stehe gerade, was die rechtlichen Gegebenheiten belangt etwas auf dem Schlauch.

Es geht um eine Jahresabrechnung eines Stromversorgers. Der ursprüngliche Forderungsbetrag beläuft sich auf rund 95,00€. Da es mir derzeit finanziell nicht ganz so gut geht, bat ich beim Stromversorger um eine Ratenzahlung, dieser willigte ein jedoch auf 3 Raten + 20,00€ Bearbeitungsgebühr, welche mit der 1.Rate fällig werden. Da es mir jedoch in 3 Raten derzeit unmöglich ist insgesamt 115,00€ zu zahlen, teilte ich dem Stromversorger mit, das ich aufgrund der zusätzlichen 20,00€ Gebühr die Ratenvereinbarung von 3 Monaten nicht einhalten könne und auf 5 Monate verlängern muss und die Raten dementsprechend anpassen müsse.

Also habe ich ende letzten Monats 19,00€ + 20,00€ Bearbeitungsgebühr an den Stromversorger überwiesen mit dem Hinweis, dass die restlichen 4 Monate folgen werden. Nun hat der Stromversorger mir mitgeteilt, das die Ratenvereinbarung geplatzt sei und er sofort das restliche Geld, in einer Summe haben möchte.

Ich zahle natürlich weiterhin jeden Monat 19,00€.

Was kann nun passieren? Kann der Stromversorger mich verklagen, oder wird er sich vom Gericht eine Klatsche einfangen, da ja bei mir der Zahlungswille, Aufgrund der Kontoauszüge nachweisbar ist?

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Kontopfändung trotz Restschuldbefreiung. Was kann ich tun?

Meine Bank, ich nenne diese mal "Scherzbank“ hat mich wirtschaftlich lahmgelegt.

Die Fakten:

In dem Restschuldbefreiungsverfahren wird mir gem. § 300 InsO Restschuldbefreiung erteilt. Die Laufzeit der Abtretungserklärung endet mit Ablauf der Wohlverhaltensperiode am 17.08.2017. Zugestellt wurde mir die Ausfertigung am 21.09.2017.

Bei der Scherzbank habe ich ein P-Konto.

Am 09.11. 2017 legte ich der Scherzbank die o.g. Ausfertigung des Amtsgerichts vor. Die freundliche Bankangestellte machte sich Kopien und schlug mir vor, mein P-Konto in ein normales Konto umzuwandeln. Dies tat ich dann auch. (Später sollte ich erfahren, dass noch Pfändungs- und Einziehungsverfügungen von zwei Insolvenzgläubigern gegen mich vorliegen.)

Am 17.11.2017 erhielt ich von der Scherzbank eine Mitteilung, dass am 15.11.2017 eine Lastschrift meines Stromanbieters mangels Deckung nicht eingelöst wurde. Dies konnte ich mir nicht erklären, weil mein Konto über ausreichend Deckung verfügte.

Als ich am 20.11.2017 erneut bei der Bank vorsprach, wurde mir mitgeteilt, dass die Sache an den entsprechenden Sachbearbeiter weitergeleitet. Eine baldige Erledigung, sowie ein Rückruf bei mir, wurden mir zugesichert.

Am 23.11.2017 wurde mein Guthaben vom Konto der Scherzbank auf ein Zwischenkonto übertragen.

Gestern, 24.11.2017 erschien ich erneut bei der Scherzbank. Es wurde mir mitgeteilt, dass noch Pfändungen (siehe oben) gegen mich vorliegen und die Scherzbank da nichts machen könne. Das Geld wäre erst mal Pfutsch. Die Scherzbank müsse nun die Gläubiger anschreiben und auf deren Antwort warten.

Man riet mir, mein Konto wieder in ein P-Konto umzuwandeln, damit ich über künftige Geldeingänge wieder frei verfügen kann. Dies tat ich dann auch.

Meine Frage an Euch. Was kann ich tun, damit ich wieder über mein (eingefrorenes Guthaben verfügen kann?

Der Name Scherzbank ist von mir erfunden. Sollte sich dieser rein zufällig auf den Namen einer real existierenden Bank reimen, ist das voll beabsichtigt!

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