Was passiert, wenn Firmen gegenseitig ihre Aktien kaufen?

4 Antworten

dann sind es zwar auf dem Papier noch immer eigene Firmen, aber strenggenommen, sind sie fusioniert, weil ja beide Firmen in derselben Hand liegen.

Das wäre nur der Fall wenn beide jeweils 50% der anderen Firma kaufen würde. So tauschen die Firmen nur einfach den Besitzer.

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Solche "cross share holdings" hat es lange Zeit in Japan gegeben, allerdings nie mit 100%. Ab 50% muss eine Konzernbilanz erstellt werden, d.h. eine gemeinsame Bilanz mit beiden Unternehmen wird aufgestellt. Da eigene Aktien herausgerechnet werden, hätte der Konzern kein eingezahltes Eigenkapital, was gesetzlich nicht sein darf. Eigene Aktien könne auch nur bis zu 10% des Kapitals gekauft werden, somit kommt es nie zu 100%.

Dies ist in der Realität so nicht möglich, da sobald A 100% von B hält, A der Eigentümer von B ist. A würde somit seine eigenen Aktien aufkaufen, was wenig Sinn ergäbe. Angenommen der theoretische Fall dass beide Unternehmen zur gleichen Zeit die Aktien des Anderen kaufen würden, so wären die Unternehmen fusioniert und müssten untereinander ausmachen, welchem Unternehmen welche Rolle zugeteilt wird.

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Nun mal angenommen, ich habe 400€ zur Verfügung. Diese 400€ befinden sich auf meinem Depot eines Online-Brokers. Ich möchte diese 400€ nicht alles auf einmal investieren, sondern sinvoll verteilt einsetzten.

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Und dann habe ich noch eine wichtige Frage: Wann sollte ich Aktien kaufen (Stammaktien)? Wenn der Kurs total im Minus ist? Wenn der Kurs leicht ansteigt, über den Plus ist oder ist es egal, wann man diese kauft und einfach darauf achtet, wieviel Volumen und wieviel Briefbetrag diejeweiligen Börsenplätze Xetra, Frankfurt usw. bieten?

Ich möchte nicht jeden Tag Aktien kaufen, sondern lediglich ein wenig als Geldanlage nutzen. Zudem jeden Jahr von meiner Firma die bestimmte Anzahl an Vz Aktien kaufen und anlegen. Ich habe etwas von ETF Sparplänen gehört. Welche gibt es da und wie funktioniert das ganze?

Vielleicht findet sich jemand, der mir ganz einfach und unkompliziert sagen kann, ob es Sinn macht in einzelne Stammaktien zu investieren oder lieber aus 400€ einen ETF Sparplan zu machen und falls ja, wie das ganze funktioniert.

Habe bei der OnVistaBank ein Online-Depot.

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Zur Zeit sind deutsche AGs (z.B. Siemens, Fresenius, ...) unterwegs, um eigene Aktien zurück zu kaufen - warum sie das tun, ist wohl klar. Dies könnte jedoch theoretisch dazu führen, dass eine AG sich selbst gehört, den Aufsichtsrat entlässt und sich nach Gutsherrenart selbst regiert.

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