Was passiert, wenn ein Knopelschaden im Knie nicht behandelt wird?

3 Antworten

ich denke die 6 Monate mehr macht es auch nicht aus, aber du solltest es dann schon machen lassen. Wenn nicht wirst du eine Athrose bekommen und schlimmstenfalls wirst du dann nicht um ein künstliches Knie herumkommen.

Knorpel Kaputt ? Dann geht er mehr Kaputt Irgendwann reiben dann die Knochen aufeinander und die gehen dann auch Kaputt! Also hin zum Arzt und machen lassen, sonst hast du bald ein Künstliches Kniegelenk

Ich habe im Januar meine 2te OP! Geht nicht eher da ich erst am 16.12 ein MRT Termin hab und vor den ganzen Feiertagen wird dann das es nichts mehr!

Jegliche Belastung für das Knie abzustellen, ist nach meinen Erfahrungen auch nicht richitg. Bewegung in Maßen ist immer hilfrich, auch bei Knorpelschäden. Gerade bei Arthrose wird oft auch empfohlen, sich bis in den Schmerz hinein zu bewegen.

Ob die OP noch so lange hinausgezögert werden könnte, solltest Du mit Deinem Arzt besprechen. - Hast Du auch schon mit Deinem Arzt besprochen, wie lange Du nach einer OP voraussichtlich "ausfällst"?

Inwieweit bist Du denn beim Neubau involviert? Was davon könntest Du auch im Sitzen und auf "Krücken" machen? Wieviele der handwerklichen Tätigkeiten machst Du tatsächlich selbst? Und könnte das nicht in der Zeit, in der Du ausfällst, auch von Verwandten und Freunden übernommen werden? - Fragen, die Du Dir natürlich selbst beantworten musst...

Erwerbsminderungsrente bei Knorpelschaden 2. Grades?

Meine Tochter hatte beim Sportunterricht in der Schule einen Unfall. Es wurde ein Kreuzbandriss sowie ein Hinterhornriss des Meniskus festgestellt. Kreuzbandriss wurde operiert. Anschließend 4-wöchige ambulante Reha. Nachdem sie nie schmerzfrei war, wurde nach einigen Arztbesuchen ein Korbhenkelriss festgestellt, der dann genäht wurde. 4 Monate danach mussten die Anker der Naht entfernt werden, da einer davon seitlich am Knie rausgewachsen ist. 2 Monate später war der Meniskus wieder gerissen (sie hat sich nur gekniet ). Es musste fast der ganze InnenMeniskus entfernt werden. Seitdem ist sie keinen Tag schmerzfrei, kann keinen Sport machen, weder lange stehen oder gehen. Nach erneutem MRT wurde jetzt ein Knorpelschaden 2. Grades festgestellt.

Als nächstes steht ein Gutachten für die Berufsgenossenschaft an ob ihr eine Erwerbsminderung gewährt wird.

Kann jemand etwas dazu sagen, wieviel einem Erwerbsminderung zustehen? Muss man das Ergebnis des Gutachtens akzeptieren?

Vielen Dank im Voraus!

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Nochmal Ausbildung machen und sich von Sportunterricht befreien lassen, geht das?

Würde ich noch eine Ausbildung (z. B. in 2 Jahren) beginnen, hätte ich evtl. auch Sportunterricht, habe aber totale Angst durch meine Verletzungsgeschichte (Knorpelschaden 3. Grades, Hoffa Hypertrophie, Kreuzbandriss, Innenmeniskusvorderhorneinriss).

Könnte ich mich da befreien lassen, sodass ich erst gar nicht mitmachen muss (also während der gesamten Ausbildungszeit)?

Das war nur eine theoretische Frage, weil ich mir überlege eine neue Ausbildung zu beginnen.

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Ausbildung wegen Krankheit abbrechen?

Hallo, Krankheit ist vielleicht ein bißchen zu viel gesagt...ich befinde mich derzeit im 2. Lehrjahr und lerne Glas- & Gebäudereinigerin. Mein Traumberuf war das ganze noch nie, aber ich habe mich versucht so gut wie es geht mit dem Beruf identifiziert sodass ich mit meinem Chef (den ich auch privat sehr gut kenne) Zukunftspläne geschmiedet habe. Da unsere Firma in dem Beruf keinen Lehrausbilder hat wollte ich nach der Lehr gleich die Meisterlehre(mit Ausbilder) anschließen um selber Lehrlinge ausbilden zu dürfen. Die Firma würde auch die Kosten aufgrund meiner sehr guten Leistungen übernehmen (natürlich muss die Prüfung dann auch so gut laufen). Allerdings hatte ich schon vor der Lehre arg mit meinem Knie zu kämpfen. Hatte vor zwei einhalb Jahren einen Sportunfall mit Kreuzbandriss, Innen - und Außenbandanriss und alle 2 Menisken waren auch gerissen. Wurde also Operiert, habe eine Kreuzbandersatzplastik bekommen und die Menisken wurden genäht. Seit dieser Zeit habe habe ich nur Probleme. Wurde also im Mai 2011 nochmal operiert. Die haben dann nur versucht alles wieder gerade zu rücken...gebracht hat es aber nichts. Bei der ersten Operation wurde ein Bohrkanal für das Kreuzband falsch gebohrt, was wahrscheinlich die Ursache dafür ist, das dies immer wieder locker wird. Es gesellte sich in der Zeit noch ein Knorpelschaden dazu der das ganze nicht vereinfacht und das Innenband ist nicht wieder richtig zusammen gewachsen. Alles in allem ist es einfach nur instabil. Von einer erneuten Kreuzbandplastik rät man mir allerdings ab, da man mir nicht versprechen kann das es besser wird und der Knopelschaden würde sich wahrscheinlich nur noch verschlimmern.

Das ganze schränkt mich natürlich auf arbeit sehr viel ein, bin ja schließlich den ganzen Tag auf den Beinen, muss Leitern hoch un runter. So kommt es leider immer wieder häufig zu langen krankschreibungen weil das knie einfach nicht mehr mit macht.

ich weiß einfach nicht weiter. hatte mit meinem chef darüber gesprochen aber von ihm kam nur "So lange du Lehrling bist, ist mir egal wie lange und wie oft du krank bist"...was für eine aussage! Ich verliere allmählich aber die Lust daran. Bin heute seit 6 Wochen das erste mal wieder auf arbeit gewesen. Eine viertel Stunde hatte ich ruhe dann fing das Knie wieder an und ich habe mich den ganzen Tag mit schmerzen gequält...jetzt merke ich es auch noch und morgen wird es nicht besser sein...aber schon wieder krank machen?

Wenn ich mit meiner Ärztin rede und ich weiß sie ist der Meinung das das eh der richtige Beruf für mich ist wie geht es dann weiter? So weit ich weiß bezahlt das AA nur die erste Ausbildung also was BAB angeht. Gilt das auch wenn ich die Lehre aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen habe?

ich würde ja auch gerne weiter machen, auch den meister und so...aber ich habe das wissen das ich aktiv in dem beruf nicht mehr lange arbeiten kann (das meint meine ärztin)...und wer kann mir schon die garantie geben das ich einen büro-platz bekomme?

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10 Wochen nach Knie-OP Beugung liegt bei 80 Grad und Bein immer noch instabil - wird das noch etwas?

Diagnose: Kreuzbandriss, Hoffa Hypertrophie, Innenmeniskusvorderhorneinriss, Knorpelschaden 3. Grades

Vor ca. 10 Wochen wurde ich operiert. Immer nochh kann ich ohne Gehhilfen nicht laufen, wegen fehlender Stabilität (knicke sonst beim Laufen ein). Die Beugung liegt zurzeit bei 80 Grad. Bei der Streckung komme ich auch nicht so gut voran. Manchmal kommt es mir so vor, als übe ich umsonst. Es dauert alles voll lange und geht kaum voran.

Ist das überhaupt noch normal?

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Sport nach Kreuzband-OP und Knorpelschaden 3. Grades

Hallo zusammen, ich hatte vor ca. einem Jahr einen zweiten Kreuzbandriss im rechten Knie, es ist rekonstruiert worden. Es wurde zudem der Meniskus geglättet und ein Knorpelschaden dritten Grades festgestellt. Ich habe immer Fußball gespielt und möchte nicht darauf verzichten. Eine Arthrose oder ein drohendes künstliches Kniegelenk sind jedoch auch keine wirkliche Option. Ich bin 28. Momentan jogge ich (vollkommen ohne Probleme), fahre Fahrrad oder gehe schwimmen. Doch ich möchte mehr. zB beim Fußball als Torwart spielen. Reines exzessives Fußballspielen ist natürlich nie mehr möglich, das weiß ich. Hat jemand Erfahreungen mit alternativen Behandlungsmethoden? Knorpeltransplantation?

Vielen Dank im Voraus. Gruß Markus

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