Was passiert, wenn die T-Helferzellen (eine der weißen Blutzellen) nicht mehr funktioniert?

5 Antworten

Dann bricht bei einer HIV- infizierten Person die Krankheit AIDS aus. Die T-Helferzellen aktivieren normalerweise Plasmazellen (Antikörperbildung) und Killerzellen (Abtöten von erkrankten Körperzellen). Die Reaktionskaskade der Immunabwehr ist unterbrochen und der Körper kann sich nicht mehr gegen Krankheitserreger wehren. Der AIDS-Kranke kann sich selbst gegen harmlose Erreger nicht mehr wehren und kann schon an einem Schnupfen oder einer Grippe sterben.

Soweit ich das in Erinnerung habe geht das meiste von den T-Helferzellen aus. Ich erklär es mal, kann aber auch falsch sein, da ich das Thema lange nichtmehr hatte... Also soweit ich weiß stellen die T-Helferzellen die T-Killerzellen her, welche gegen die Krankheit vorgehen. Außerden hat es auch etwas mit denen zu tun, dass sich der Körper, die "Zusammensetzung" des (sagen wir mal) Virus merkt und so beim nächsten befall schneller passende T-Killerzellen gebildet werden können, um den Virus (oder generell die Krankheit) zu "vernichten". Dabei wird jedesmal vom Körper gespeichert, wie sie die Krankheit verändert hat. Nuja: Wenn die T-Helferzellen nun nichtmehr funktionieren können keine T-Killerzellen mehr gebildet werden und der Körper ist schutzlos gegen jede Art KRankheit. Da kann man auch schon z.B. an einen einfachenSchnupfen sterben. Deshalb ist auch nicht AIDS alleine tödlich, sondern die nächste Krankheit die du dann bekommst, wie z.B. halt einen Schnupfen. Das AIDS Virus befällt "nur" die Helferzellen und zerstört sie praktisch und macht so den Körper schutzlos gegenüber alle anderen Krankheiten.

Bitte korriegiern, wenn ich etwas falsches erzähle.

Man wird leichter krank und die Krankheiten nehmen einen ernsteren Verlauf.

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