Was passiert wenn der Körper übersäuert?

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5 Antworten

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Übersäuerung - die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme

Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.

Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.

Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.

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Bei einer Übersäuerung des Gewebes treten nicht sofort
charakteristische Symptome auf. Vielmehr ist es eine Reihe von
unspezifischen Beschwerden, die nicht als einheitliches Krankheitsbild
wahrgenommen werden. Mögliche Anzeichen sind Muskelschmerzen und
-krämpfe, allgemeines Unwohlsein, anhaltende Müdigkeit,
Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen oder Sodbrennen. Auch brüchige Nägel,
vermehrte Schuppenbildung, Haarausfall, Mundgeruch, unreine Haut und
Cellulitis können durch Übersäuerung hervorgerufen werden.


Schließlich kann man davon ausgehen, dass die Entstehung vieler
Erkrankungen begünstigt wird, wenngleich die wissenschaftlichen Beweise
dafür noch weitgehend fehlen. Diskutiert wird ein Zusammenhang mit
allergischen Erkrankungen, Osteoporose, rheumatischer Arthritis
(chronische Polyarthritis), Migräne, Arteriosklerose, Diabetes,
Gallensteinen, Gicht, Muskelverhärtungen, Fibromyalgie, Neurodermitis,
Nierensteinen und chronischen Schmerzen.


Potente Säurebildner sind alle eiweißhaltigen Lebensmittel tierischen
Ursprungs wie Fleisch, Fleischwaren, Fisch, Eier, Käse und
Molkereiprodukte.
Auch eiweißreiche Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs (z.B.
Hülsenfrüchte und Sojaprodukte) sowie Brot- und Teigwaren, alle
Getreidesorten und energiedichte, nährstoffarme Produkte mit hohem
Anteil an raffiniertem Zucker sind starke Säurebildner. Kaffee,
Schwarztee und Alkohol sind ungünstig, ebenso Emulgatoren,
Stabilisatoren und Konservierungsmittel.


Zu den basenspendenden Nahrungsmitteln gehören Blatt- und
Wurzelgemüse, Kartoffeln, Obst, Wildkräuter, Gewürzkräuter, Kräutertees
und Wasser ohne Kohlensäure.

http://www.netdoktor.at/gesundheit/gesunde-ernaehrung/latente-azidose-5930




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Hallo allerseits!

Übersäuerung, Entschlackung und dergleichen sind in den letzten Jahren Modebegriffe geworden, um unserer reichen Überflussgesellschaft das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn man sich vernünftig ernährt (damit meine ich eine Ernährung in alle Richtungen) und vernünftig mit seinem Körper umgeht (z. B. ausreichend, aber nicht fanatisch Sport treibt) reguliert sich der gesunde Körper ganz allein und ganz gut. Ich wünsche keinem von uns schlimme Zeiten, aber wenn ich mir einschlägige Ratgeberzeitschriften ansehe glaube ich, uns geht es zu gut.

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Auf Dauer ja, aber googel einfach mal, da bekommst du eine Menge Info.

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