Was passiert wenn Aktien verkauft werden?

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5 Antworten

Wenn jemand eine Aktie verkauft, wechselt diese nur den Besitzer.

Es gibt allerdings auch den Fall, dass die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft diese ermächtigt hat, zu bestimmten Konditionen eigene Aktien am Markt im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms zurückzukaufen.

Aktienrückkaufprogramme komme bei den Anlegern in der Regel immer gut an, da dann die erwirtschafteten Unternehmensgewinne auf weniger Anteilscheine bei einer Dividentenausschüttung aufgeteilt werden.

Günter

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Entgegen dem Unsinn, den man manchmal liest, werden immer genau so viele Aktien gekauft wie verkauft - das ist ja ein Geschäft, das zwingend zwei Seiten hat.

Und wenn z.B. aufgrund einer schlechten Nachricht Aktionäre ihre Aktien loswerden wollen, werden sie sie nur zu niedrigeren Preisen los - denn nur zu denen finden sich dann genug kaufbereite Personen oder Firmen, die diese Menge Aktien aufnimmt.

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Kommt darauf an, was Du mit aus dem Verkehr gezogen meinst. Wenn ein Grossaktionär die Mehrheit übernimmt, kann es sein, dass er sie von der Börse wegnimmt. Die Aktien existieren dann immer noch, werden aber nicht mehr gehandelt.

Wenn eine Firma ihre eigenen Aktien kauft, kann es sein, dass sie dann vernichtet werden. Sie existieren dann nicht mehr.

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Wenn du Aktien verkaufst, dann kauft sie ein anderer. Wenn sich kein Käufer für deine Aktien findet, kannst du sie nicht verkaufen. Sie "fallen" nicht an die Gesellschaft zurück. 

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Wenn ich Aktien verkaufe, finden die einen neuen Besitzer, sprich Käiufer.

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