Was passiert wenn AIDS kranke Frauen schwanger werden?

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3 Antworten

Wie kann einer Übertragung von HIV auf das Kind vorgebeugt werden?

Das Risiko einer Übertragung des HI-Virus von einer infizierten Mutter auf ihr ungeborenes Kind kann stark verringert werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Infektion der Mutter bekannt ist.

In Deutschland sind nicht viele Frauen mit dem HI-Virus infiziert, doch wissen die Betroffenen nicht immer von ihrer HIV-Infektion. Im Rahmen derVorsorgeuntersuchungen wird zu Beginn der Schwangerschaft ein HIV-Test auf freiwilliger Basis durchgeführt. Stellt sich hierbei heraus, dass die Schwangere HIV-positiv ist, kann sie ab der 32. Schwangerschaftswoche antivirale Medikamente erhalten. Daneben wird anstatt der natürlichen Geburt auch ein vorzeitiger Kaiserschnitt in der 37. Schwangerschaftswoche empfohlen, um das Infektionsrisiko bei der Geburt für das Kind zu reduzieren.

Gleich nach der Geburt wird das Neugeborene ebenfalls mit antiviralen Medikamenten behandelt. Auch wenn das Stillen generell gesundheitsförderlich ist, müssen HIV-positive Mütter darauf verzichten, da auch über die Muttermilch für das Baby die Gefahr der Ansteckung besteht.

Quelle: http://www.9monate.de/schwangerschaft-geburt/beschwerden-erkrankungen/hiv-aids-in-der-schwangerschaft-id94445.html

heutzutage ziemlich unwahrscheinlich...es gibt möglichkeiten eine übertragungswahrscheinlichkeit zu minimieren

Kann sein, muß aber nicht.

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