Was passiert nach dem tod?-Meine Gedanken?

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8 Antworten

Was habt ihr für Ansichten?

Ich glaube auch, dass es nach dem irdischen Leben so ist, wie vor dem irdischen Leben. Allerdings glaube ich nicht, dass dann nichts ist. Ich glaube, mich zu erinnern, dass ich schon viele irdische Leben durchlebt habe, und dass ich mich erinnern kann, wie es war, in zumindest einiger dieser Leben auf verschiedene Weise zu sterben und dass ich dann schlussendlich in einem ewigen Dasein wie aus einem (kollektiven) Traum aufgewacht bin. Alle Erinnerungen waren erhalten geblieben, ebenso was mich geistig, emotional und charakterlich ausmachte. Einzig und allein die neue Perspektive und das damit verbundene Verständnis kam wieder in mein Bewusstsein zurück, wie wenn man im irdischen Leben aus einem Traum aufwacht - nur dass der Traum deshalb nicht in Vergessenheit geriet, sondern im Gegenteil entsprechend auch beeinflusst hat, wie glücklich ich mit der Erfahrung dieses Traumes und meiner Entscheidungen darin den folgenden Tag im ewigen Dasein erleben konnte. Aufgrund der Annahme, dass diese Erinnerungen sich auf viele geistig früher erlebte Leben beziehen, glaube ich, dass man, wie im irdischen Leben, auch in der Ewigkeit nach jedem Tag zumindest einen Traum erlebt und ebenfalls basierend auf all diesen Annahmen glaube ich, dass selbst ein langes Leben von 100 irdischen Jahren nicht viel mehr als etwa 43,8 Minuten dieser anderen Existenzebene des ewigen Daseins entsprechen, was auf einer Angabe aus einigen dieser Erinnerungen an das ewige Dasein hervorgeht.

Was ist wenn man Tod ist?

Ob meine Ansicht dazu zutreffend ist, weiß ich nicht, aber ich glaube es in der Tat. Ebenso glaube ich, dass Eigenschaften wie Liebe, Ehe und Familie durchaus ewig Bestand behalten können. Aus diesem Grund glaube ich auch an Seelenpartner(-schaften), die nach meinem Verständnis dem am nächsten kommen würden, was man als ewiges Ehepaar im himmlischen Dasein verstehen könnte.

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Da die Existenz einer Seele noch nicht nachgewiesen werden konnte, nehme ich an das es gar keine gibt.

Was soll die Seele überhaupt sein? Eine art kosmische Kopie deiner Persönlichkeit? Lachhaft.

Rein biologisch gibt es keine Seele. Sie hätte auch keinerlei Nutzen in der Natur. Die Folge wäre, dass nach dem Tod alles vorbei ist. Du hörst auf zu existieren, ähnlich einer Ohnmacht, die nicht endet. Die traumlose Phase des Schlafes, an die du dich nach dem Aufwachen nicht mehr erinnerst. Sowas in der Richtung.

Sargdeckel anstarren gibt es dann nicht, es gibt nichts mehr, weil es dich nicht mehr gibt.

Das ist die biologische Erklärung.

Ich habe auch eine andere Theorie, aber dieser fehlen noch Antworten auf einige wichtige Fragen.

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Selbstverständlich ist der Tod das Ende. Wenn das Herz aufhört zu schlagen, dann bedeutet das nicht automatisch das Ende. Erst wenn die
Hirnstammreflexe ausbleiben, ist man wirklich tot. Der Hirnstamm ist eine wichtige Region im Hirn, über die z.B. der Bewusstseinsprozess
in Gang gesetzt wird, aber auch der Herzschlag gesteuert wird. Sogenannte Nahtoderfahrungen sind eine Mischung aus Wahrnehmung und
Traumvorstellung. Die Traumvorstellung hängt von den bisherigen kulturellen Erfahrungen und Glaubensvorstellungen ab. Erlöschen die
Hirnstammreflexe, dann ist es wirklich aus und vorbei.

Wenn es aus und vorbei ist mit unserem Leben, dann beginnt nicht das Nichts, sondern unser Körper löst sich lediglich in Energie und Materie auf. Ein Nichts gibt es in dem Sinne nicht, d.h. es existiert keine immaterielle Welt. Die Gesetze der Physik lassen eine solche immaterielle Welt bzw. ein Nichts nicht zu. Gäbe es eine immaterielle Welt, könnte diese nicht mit unserer materiellen Welt in eine Interaktion treten. Der „Geist“, den wir nach der Bibel von Gott als Geschenk erhalten haben, ist nichts anderes als ein elektrodynamischer Prozess, mit dem es zur Generierung einer elektromagnetischen Energie kommt. Diese elektromagnetische Energie transportiert zugleich alle Information, die unsere Bewusstseinsinhalte und darüber hinaus von uns nicht bewusst wahrzunehmende Informationen über unseren Körper ausmachen. Diese elektromagnetische Energie ist das Ergebnis etlicher Transformationen von Energie zunächst durch Wahrnehmung der Umwelt, Aufnahme von Sprache und Nahrung. Die Sprache ist nichts anderes als eine Sonderform mechanischer Energie, die wir als akustische Energie wahrnehmen, also hören. Das Gehörte wird im Ohr zu Gleichstrom transformiert, der in die Grosshirnrinde und in den Hirnstamm fliesst. Im Hirnstamm fliessen zwischen Formatio reticularis und Mittelhirn afferente und efferente Ströme, d.h. Ströme aus dem Kopf in den Körper zu den einzelnen Zielorganen sowie aus dem Körper und aus der Wahrnehmung in den Kopf. Hier wechseln also Ströme, was zu umschreiben wäre als ein Pendeln. Erst dadurch kann es zu elektromagnetischen Phänomenen kommen, d.h. zu beschleunigten Ladungen bzw. Strahlungen, elektromagnetischen Feldern und Schwingungen, die sich in den Raum ausbreiten. Dieses Pendeln erfolgt für jeden Menschen in immer ein-und derselben individuellen Frequenz wie jeder seine DNA oder seinen individuellen Fingerabdruck besitzt. Dieser elektrodynamische Prozess bleibt immer vom Körper abhängig und endet in dem Moment, da im Hirnstamm kein Strom mehr fliesst. Die Emission elektromagnetischer Energie, die den Transport der jeweils aktuellen Bewusstseinsinhalte einschliesst, endet also mit dem Tod. 

Eine sogenannte Wiedergeburt gibt es entsprechend nicht, aber unsere einzelnen Bestandteile, in die wir uns auflösen, könnten genutzt werden von anderen Lebewesen oder die Grundlage bilden für anderes Leben. Aber unser Bewusstsein (die Seele) ist etwas Einmaliges und kommt nie wieder.     

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Mich fasziniert der Gedanke dass man nach dem Tod einfach weg ist. Man ist nicht mehr da !! Für Jahrmillion !! Naja aber irgendwie glaube ich schon dass man wiedergeboren wird. Als Mensch als tier oder als sonstwas :)
Finde das auch sehr beeindruckend dass man in einer bestimmten Hypnose in sein früheres Leben zurückblicken kann. Kennt ihr das ? Also diese Hypnose und habt ihr sie vielleicht schonmal gemacht ? Ich meine das stimmt ja fast alles was sie da sagen. Zum Beispiel sind sie im Jahre 1822 auf einem Dorfplatz mit Brunnen namens Schlagmichtod und wenn man mal in Büchern schaut ob es ein Dorf gab namens schlagmichtod mit einem Brunnen in der Mitte stimmt das meistens. Oh Gott richtig verrückt. Naja das ist so meine Sicht :)

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Ich glaube, dass es genauso sein wird, wir vor der Geburt, also dass gar nichts da ist. Insgeheim hoffe ich aber, dass es so sein wird, wie manche Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten, erzählen. Also diese Version mit dem ewigen Frieden, der Geborgenheit und dem Tunnel, an dessen Ende Gott oder wer auch immer wartet.

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Kommentar von nyuMasaky
03.01.2016, 21:05

ja, das wäre schöner als einfach weg zu sein..

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Das Gute am tot sein ist, dass uns keiner sagen kann, wie es sein wird ;)

Ich möchte nicht wissen, wie, oder ob, oder ob nicht....egal was auch immer.

Dies gilt übrigens in meinem Fall auch für mein Leben. Ich möchte nicht wissen, was kommt.

Es gibt ne total schöne Verfilmung "Der Brandner Kasper schaut ins Paradies" mit (Bully Herbig), aber auch ne Uraltverfilmung, die ebenso charmant ist.

Wenn es so liefe, fände ich es "nett".

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Alle sorgen sind weg und die Seele lebt ewig in Frieden

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Was war denn bevor du gelebt hast ? Warst du da ein geist und hast den 2. Weltkrieg beobachtet? Nein? Naja nach dem Tod wird es nicht anders sein du bist dann einfach nicht mehr da.

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