Was passiert nach dem Tod?

...komplette Frage anzeigen

27 Antworten

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus.

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatten. Sie werden dann erst mal verirrt sein. Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, tritt sie in die dafür vorgesehene Dimension aus dem Tunnel aus. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Warteraum, Ruheraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem, durchschreitet.

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen/sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc. pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Hallo AlterHallunke,

Was passiert nach dem Tod?

Das kommt darauf an in welchem Kontext sie das sehen wollen Sire, aus der Sicht von ihren Verwandten, geht das Leben trotzdem weiter, aus der Sicht von ihrem Körperzellen tritt der irreversible Verlust der Zellintegrität ein.

Aus ihrer Sicht Sire, naja eigentlich genau das was sie vor der Geburt erlebten. An was erinnern sie sich? Eigentlich an nichts oder? Eben, genau das erwartet uns nach dem tod, aber das werden sie nicht mehr mitbekommen Sire, da es sie dann nicht mehr gibt.

LG Dhalwim

da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
---------------------------------------
-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
---------------------------------------
-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

--------------------------------------------------------------------------
---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Hallo AlterHallunke,

über die Frage, was nach dem Tod geschieht, gibt es geteilte Ansichten. In vielen Religionen glaubt man an ein Weiterleben nach dem Tod, in welcher Form auch immer. Die beste Auskunftsquelle zu dieser Frage ist die Bibel, das geschriebene Wort Gottes. Wer könnte uns besser erklären, was nach dem Tod geschieht, als derjenige, von dem alles Leben stammt? Die Bibel gibt folgende Erklärung zum Zustand der Toten: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4) An anderer Stelle steht, dass sich die Toten "nicht des geringsten bewusst" sind. (Prediger 9:5) In Übereinstimmung mit diesen deutlichen Aussagen wird in der Bibel der Tod auch mehrfach mit dem Schlaf verglichen, ebenfalls ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit.

Vielen mag es schwerfallen, zu glauben, dass außer unseren sterblichen Überresten nichts mehr von uns da ist. Sie denken, etwas nicht Stoffliches in uns müsse doch weiterleben. Denke jedoch einmal an die Flamme einer Kerze. Wenn man sie ausbläst, geht sie einfach aus und brennt nicht irgendwo weiter. Unser Leben ist mit dieser Flamme vergleichbar. Wenn wir den letzten Atemzug tun, hauchen wir gleichsam das Leben aus und hören auf zu existieren.

Obwohl letztendlich dem Tod niemand entrinnen kann, ist es kein dauerhafter Zustand. Es wird eine Rückkehr zum Leben geben, und zwar durch die Auferstehung. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, in welcher Form die Toten wiederkehren werden. Auch hierüber gibt die Bibel eine zufriedenstellende Antwort, denn sie zeigt, dass Gott die Verstorbenen mit einem neuen Körper auferwecken wird. Dies geht u. a. aus den folgenden Bibeltexten hervor: "Dennoch wird jemand sagen: „Wie werden die Toten auferweckt werden? Ja, mit was für einem Leib kommen sie?“Gott aber gibt ihm einen Körper, so wie es ihm gefallen hat"(1. Korinther 15:35, 38).

Jesus sprach einmal davon, dass der Tag herbeikommen wird, an dem er die Gräber leeren wird. Er sagte: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden (Johannes 5:28, 29).

Wenn also die Toten wieder zum Leben erweckt werden, ergibt sich die Frage, wo sie leben werden; im Himmel oder auf der Erde? Für die meisten wird es eine Auferstehung zu einem Leben hier auf der Erde werden, denn nur eine relativ geringe Zahl von Menschen wird zu himmlischem Leben auserwählt. Die Bibel spricht immer wieder von einem künftigen Leben hier auf Erden. Hier sind nur zwei biblische Aussagen dazu:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören." (Matthäus 5:5 Begegnung fürs Leben)


Du siehst also, dass es keinen Grund gibt, vor dem Tod oder der Zeit danach übermäßig Angst zu haben. Wenn die Auferstehung stattfindet, werden sich die Zustände auf der Erde grundlegend geändert haben und zwar nicht durch menschliches Bemühen, sondern durch ein Eingreifen Gottes. Er wird durch sein in der Bibel angekündigtes "Reich" dafür sorgen, dass es dann weder Hunger, noch Krankheit, noch Kriege noch sonst irgendwelche schlimme Dinge geben wird. Das Leben nach der Auferstehung wird dann so sein, wie es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Sind das nicht herrliche Aussichten?

Doch Gott erwartet auch etwas von uns. Damit ein Leben in der gerade beschriebenen Weise auf Dauer möglich ist, müssen die dann lebenden Menschen bereit sein, sich nach Gottes Standards und Grundsätzen auszurichten. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn man Gott und seine Mitmenschen vorn Herzen liebt (siehe erstes und zweites Gebot). Daher haben sich viele schon heute entschlossen, Gottes Wort, die Bibel, näher kennenzulernen und zu Gott ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dadurch haben sie die beste Grundlage für dauerhaftes Glück gefunden.

LG Philipp

Es kommt erst ein Arzt, der den Tod feststellt, dann wird der Leichnam vom Bestatter übernommen und zur Bestattung vorbereitet. Je nach Wunsch des Verstorbenen erfolgt dann eine Kremierung oder Erdbestattung.

Bei der Beerdigung nehmen Familie und Freunde Abschied, es kommen Blumen auf´s Grab.

Das war´s wohl so ziemlich.

Rein wissenschaftlich betrachtet endet dein Bewusstsein mit dem Tod. Das bedeutet du bekommst nichts mehr ab diesem Zeitpunkt mit.

So einen Zustand erlebst du täglich, nämlich während des Schlafens. Der Teil des Schlafes an den du dich nach dem Aufwachen nicht erinnerst ist ein Zustand der Bewusstlosigkeit.

Würdest du sterben und eine milliarde Jahre später wiedererweckt werden, würde es sich für dich so anfühlen als wären höchstens Sekunden vergangen.

@Andrastor

Würdest du sterben und eine milliarde Jahre später wiedererweckt werden,
würde es sich für dich so anfühlen als wären höchstens Sekunden
vergangen.

Hängt das mit dem Zeitgefühl irgendwie zusammen? Wie zum Beispiel, wenn uns etwas Spaß macht, verlieren wir das Zeitgefühl und uns kam's so vor wie gerade mal "30 Sekunden", obwohl's in Wirklichkeit 8 Stunden waren (extrembeispiel Ich weiß).

LG Dhalwim

0
@Dhalwim

Nicht ganz. Die Gefühlte vergangene Zeit hängt mit der Dauer des Bewusstseins während des Sterbevorganges zusammen.

Sprich wenn dein Bewusstsein (Hausnummer) 5 Minuten während des Sterbens funktioniert, fühlt es sich nach dem "Erwecken" so an als wären mehrere Sekunden vergangen.

Ist dein Bewusstsein jedoch nur 1 Minute während des Sterbens aktiv, fühlt es sich so an als wären nur wenige Sekunden vergangen.

Ist das Bewusstsein inaktiv, verlieren wir auch das Zeitgefühl. Du kannst 4 Stunden schlafen und dich fühlen als wären nur Minuten vergangen, oder eine halbe Stunde und dich fühlen als wären es Stunden gewesen (Hausnummer).

0

Nach Deinem Tod vergeht Dein Körper auf die eine oder andere Weise, je nachdem, wie dieser bestattet wird - z.B. Sargbegräbnis, Einäscherung mit evtl. Urnenbegräbnis, Diamantbestattung und wer weiß was sonst noch alles möglich ist.

Was das Bewusstsein angeht, so steht erwiesenermaßen nur fest, dass mit Eintritt des Hirntodes das Bewusstsein und alles was eine Person geistig ausmacht, den Körper verlassen hat. Dies lässt Spekulationen in vieler Hinsicht zu. Einerseits kann es sein, dass alles, was ein Wesen geistig ausmacht, mit dem Hirntod endet, andererseits kann es aber auch sein, dass der geistige Teil des betreffenden Wesens entweder in eine andere Existenzebene übergeht oder reinkarniert (oder auch eine schlussendliche Kombination aus letzteren beiden). 

Eine Reinkarnation kann durchaus eine entsprechende Unterdrückung oder Befreiung von alten Erinnerungen mit einschließen. Werden die Erinnerungen nur unterdrückt, ist es grundsätzlich möglich, diese bei Bedarf auf irgendwelche Weise wieder zugänglich zu machen - zum Beispiel durch Reinkarnationsregressionstherapie.

Du kommst in den Sarg oder wirst eingeäschert und kommst in die Urne. Danach verschwindest du unter der Erde und die Würmer kümmern sich um dich.

Kann auch sein, dass du beim Pilze suchen einfach so umkippst. Dann wirst du wohl Opfer eines Wolfes, Fuchs oder Wildschwein.

Aber davon bekommst du eh nix mehr mit, weil sämtliche Körperfunktionen (inklusive neuronale biochemischen Hirnaktivitäten) mit dem Tod komplett zum erliegen kommen.

Wieso kannst du dir das nicht vorstellen? Weiß doch jeder, dass das irgendwie so in der Art passiert.


Nach den Ableben deines Körpers wirst du diesen in deinem feinstofflichen Körper , der aus materieller Intelligenz, falschem Ego (Identifizierung mir der Materie) und Geist (Unterbewusstsein, Summer der bisherigen Wünsche und Erfahrungen) besteht verlassen und in der Regel früher oder später in eine passende Samenzelle eingehen, die dann mit viel Glück und nach einem wirklichen "Wettrennen" eine Eizelle befruchtet. Und dann fängt das ganze "Spiel wieder von vorn an.

Passende Samenzelle bezieht sich auf deine Wünsche und dein Karma. Das ist so wie bei Autokauf, hast du Geld auf dem Konto, dann kannst du dir dein Traumauto kaufen und bar bezahlen. Wenn nicht, dann bekommst du vielleicht  (also wenn dein Einkommen stimmt und die Schufa "sauber" ist) einen Kredit oder ein Leasingauto. Und andernfalls darfst du halt zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren.

So erklären die vedischen Schriften, wie die ewigen spirituellen Seelen immer und immer wieder von einem Körper zum nächsten wandern. Und das dauert so lange an, bis wir unsere Lektionen hier gelernt haben. Es wird auch gesagt, dass wir nicht nur menschliche Körper annehmen, sondern dass in allen Lebewesen eine spirituelle Seele anwesend ist, also auch in Tieren und Pflanzen. Und dass wir einen Körper erhalten, der unserem spirituellen Entwicklungsstand entspricht.

Es stimmt also, nach dem Tod ist es so wie vor der Geburt. Allerdings bezieht sich "Geburt" oder "Tod" immer nur auf den Körper. Und vor der Geburt war kein "Nichts"!

Angst vor dem Tod muss man also nur dann haben, wenn man aufgrund der eigenen Handlungen zu Lebzeiten davon ausgehen muss, schlechtes Karma angesammelt zu haben. Denn was man selbst gesät hat, das hat man früher oder später auch zu ernten. Wie beim Autokauf. Hast du Schulden, dann spielt die Bank nicht mit, bzw. der Gerichtsvollzieher stattet dir einen Besuch ab.

Dennoch sollte man sich darum bemühen, diesen Kreislauf von Geburt und Tod wieder zu verlassen. Aber nicht durch "auslöschen" der eigenen Existenz (was ohnehin nicht möglich ist), sondern durch einen spirituellen Vorgang (z.B. Bhakti-Yoga), der es einem ermöglicht, sich wieder daran zu erinnern, wer man in Wirklichkeit ist und dementsprechend zu handeln.

Links stelle ich im Moment lieber gar nicht rein, die kommen bei einigen schlecht an, die meine Beiträge nicht mögen, aber du kannst gern nachfragen - falls du daran interessiert bis :-)

Nachdem man gestorben ist, schließt sich eine leblose Phase für die Außenstehenden an, die Dich kannten.

Du selber könntest entweder:

- wirklich voll tot sein


- in einem als klinisch für tot gehaltenen Status irgendwann wieder erwachen.

- der Körper leblos sein und die unstoffliche Seele noch leben

Mir persönlich wäre die letzte Möglichkeit am liebsten.

Warum ?

Nun, vielleicht ist die Seele ja ebenfalls Träger spezieller persönlicher Eigenschaften von uns. Dann würde man quasi auf einer anderen Dimensionsebene vielleicht weiterleben können.

Die Ambientformation DROP IN schuf den Instrumentalsong "Life After Life". Auf musikalische Weise wird darin umgesetzt, wie man nach dem Leben weiterlebt. Und zwar bedienen sich DROP IN dabei dieses EKG-Gerätes, welches diese bekannten Piepstöne erzeugt, welche dann in einen ununterbrochenen Piepston übergehen, sobald der Mensch stirbt. Aber danach erfolgt wieder die Anfangsmelodie, welche symbolisiert, dass der Mensch sich in einem nächsten Leben befindet. Auch danach wieder die bekannten Piepstöne am Ende dieses Lebens mit dem langgezogenen Ton, der den Tod kennzeichnet. Abermals erfolgt dann wieder ein neues Leben. Am Schluß jedoch, wenn das Lied ausgefadet wird, endet es mit einzelnen Piepstönen. Dann kommt kein ununterbrochener Piepston mehr.

Vielleicht möchte uns DROP IN damit sagen, dass der Mensch nun im Himmel angekommen ist ?



Wer weiß .Vielleicht fängt dann unser sorgenfreies Leben an? .Vielleicht ist sorgenfrei jedoch auch "nicht wissen" - nichts .

Den Kummer, dass Leben  nicht immer unendlich so weitergeht, kann  Dir leider niemand nehmen .

Deshalb verschwende keine Zeit mit diesen desolaten Fragen und Gedanken 

Im Hier im Jetzt leben, das tun, was man sich wünscht - so das man eines Tages nicht bereut, nicht gelebt zu haben 

Ich finde anders kann man nichts machen..... .

Es gibt viele Vermutungen. Manche denken, sie kommen in den Himmel bzw. in die Hölle oder manche Leute glauben an das Leben nach dem Tod. Wenn du dich leicht zufriedenstellenlässt, kann ich dir sagen, das du in einem stinkendem Grab unter der Erde liegen wirst.

Such dir einfach etwas aus oder finde deine eigene Lösung!

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

Das ist eine sehr gute Frage und ich glaube, viele Menschen hätten da gerne ne wissenschaftliche Antwort, auf die sie vertrauen können - aber da müssen wir dich enttäuschen. Es ist noch nie jemand zurückgekommen und hat erzählt, wie es danach weiter geht. Es gibt schon Menschen, die sogenannte Nahtoderlebnisse hatten und bestimmte Sachen gesehen und gefühlt haben, dennoch ist dies kein offizieller Beweis.

Jeder hat andere Vorstellungen und einen anderen Glauben/Hoffnung. Ich persönlich glaube daran, dass es nach dem Tod weitergeht, ich glaube aber auch daran, dass wir vor diesem Leben auf der Erde schon existiert haben und das Leben hier auf der Erde eine Prüfzeit ist, in der wir lernen, glücklich zu sein, Erfahrungen machen und so weiter.

Aber das ist meine persönliche Meinung, die ich im Laufe der Jahre für mich herausgefunden hab.

Wenn dann der Tod zu einem von ihnen kommt, sagt er: „Mein Herr, bringt mich zurück,
auf daß ich rechtschaffen handele in dem, was ich hinterlassen habe.“ Keineswegs! Es ist nur ein Wort, das er (so) sagt; hinter ihnen wird ein trennendes Hindernis sein bis zu dem Tag, da sie auferweckt werden. (23:99-100)

Es gibt 3 Gruppen im Barzakh (Die Zeitspanne im Grab):

1. Die wahren makellosen Gläubigen

2. Die eingeschworenen (bestätigten) Ungläubigen und Heuchler

3. Diese, welche weder perfekte Gläubige noch eingeschworene Ungläubige sind.

          1. Die wahren makelosen Gläubigen:
            Sie betreten einen Staat des Glücks, der ihnen die Befriedigung gibt, zu wissen, dass ihre Zukunft sicher ist. Sie finden Freude und Glück in ihrem Grab und warten eifrig auf den Tag der Wiederauferstehung.
            2. Die eingeschworenen (bestätigten) Ungläubigen und Heuchler:

              Allah weiß, dass ihr Platz in der Hölle ist; aber Er schickt sie dort nicht hin vor dem Tag des Gerichts. Um so einen Vorgeschmack ihrer Strafe zu geben, werden sie ausgefragt über ihren Glauben, und wenn sie nicht richtige Antworten geben, sind ihre Gräber in Zellen der Strafe gewendet; und sie wünschen, dass der jüngste Tag überhaupt nicht kommt.

              Anmerkung: Die Belohnung oder die Strafe des Barzakh ist anders als die des Paradies oder Hölle. Die Belohnung oder die Strafe des Barzakh ist nur für die Seele. Es ist aus diesem Grund, dass wir niemanden im Grab belohnt oder bestraft sehen. In der Überlieferung von den Ma’sumeen (Der Prophet + 12 Imame) wurde es verglichen mit glücklichen Träumen oder Albträumen.

                          3. Weder perfekte Gläubige noch eingeschworene Ungläubige:

                        Diese sind die Kinder, die Irrsinnigen. Diejenigen, die aus irgendeinem Grund oder einem anderen den richtigen Pfad vom falschen Pfad nicht unterscheiden konnten. Diejenigen, die so weit aus der islamischen Umwelt draußen waren, dass sie sich der Wahrheit vom Islam nicht bewusst waren. Diejenigen, die nicht über den Islam bescheid wussten, jedoch keine Feinde des Islams waren. Diejenigen, deren religiöser Glaube nicht auf logischem Verständnis basierte, aber folgten nur das, was ihre Familien folgten, die Ungläubigen, die den Propheten  Muhammad und die Ahlul Bayt (seine Familie/Nachkommen) lieben ohne zu wissen, dass sie die wahren Wegweiser waren, die von Allah geschickt worden sind. Solche Leute werden dem Befragen und dem Quetschen im Grab nicht ausgesetzt werden. Sie werden in einem Staat verlassen wie tiefer Schlummer, und Allah wird über sie am Tag des Gerichts entscheiden. Bis dahin, gibt es weder Belohnung noch Strafe für sie.
                        Diese Gruppe ist von den Gläubigen, die so viele Sünden begangen hatten, die von den weltlichen Schwierigkeiten und der Qual des Todes nicht ausgelöscht werden könnten. Wenn Allah entscheidet, dass so ein Gläubiger am Tag des Urteils rein von allen Befleckungen, und frei von allen Sünden, dann kann Er ihn unter Strafe während des Barzakh stellen. Es ist diese Strafe, welche auf das Hadith durch Imam Jafar as-Sadiq (a) zurückweist: „Wir werden zu eurem Gunsten vermitteln am Tag des Gerichts, aber, bei Allah, ich bin besorgt über euch, dieweil ihr im Barzakh sein werdet.“Andererseits wenn Allah entscheidet, diesen Fall bis Qiyamah im Ungewissen zu lassen, dann wird es unter die 3. Gruppe fallen.

Also muss ich an den Islam glauben

1
@AlterHallunke

Genau an den Islam von Muhammad und Muhammad's Familie/Nachkommen.

Die Bedingungen sind:

1. Tawhid (Einheit Gottes)

Gott ist der Alleinige, keiner ist Ihm ähnlich und keiner ist Ihm gleich. Er hat keinen Sohn und keinen Vater. Gott ist nicht materiell. Und somit ist Er nicht mit dem bloßen Auge sichtbar. Er hat keine bestimmte Gestalt oder keine bestimmte Masse, obwohl Er überall anwesend ist. Die Augen des Herzen bezeugen, dass Gott „sichtbar“ ist, auch wenn die Augen Gott nicht sehen. Er lebt, ist allwissend, allsehend und hört alles. Alles liegt in seiner Hand. Gott braucht niemanden, denn Er ist „reich“, doch alle brauchen Ihn.

2. Adl (Gerechtigkeit)

Gott ist der Gerechteste und niemanden unrecht tuende, egal ob des Menschen Tat nur die Größe eines Kernes misst. Denn Gott besitzt alle Eigenschaften der „inneren Schönheit“. Er besitzt keine Mängel. Die, die Unrecht tun, besitzen Mängel, deshalb werden sie (die Mängel) nicht auf Gott bezogen. Die Gerechtigkeit ist auch eine innere Schönheit und Gott verfügt über diese Eigenschaft.

3. Nubuwwa (Prophetentum)

Gott hat die Propheten gesandt, um die Menschen auf den rechten Weg zu leiten. Von Adam bis zum Propheten Mohammed (ص) sind es 124 000. Einige sind Nuh (Noah), Ibrahim (Abraham), Musa (Moses), Isa (Jesus) und Mohammed (ص). Er ist das Siegel der Propheten. Gott hat sie alle mit Wundern unterstützt, z.B. der Stab von Moses hat sich in eine Schlange verwandelt.

Jesus: Das Heilen und das Erwecken

Doch all diese Wunder geschahen nur mit Gottes Willen. Die Wunder Mohammeds sind reich in ihrer Zahl. Doch das wichtigste ist der Quran. Er ist bis heute ein Wunder geblieben und wird es auch bleiben. Gott fordert die Menschen auf eine vergleichbares Buch zu verfassen, aber niemand ist in der Lage, ein solches Buch zu verfassen. Der Quran wurde allmählich und ohne Abänderungen in einer Zeitspanne von 23 Jahren herab gesandt. Es ist das einzige Buch, bei welchem keine Änderung stattfand. Und es ist das Erziehungsbuch der Menschen. Der heilige Quran behandelt viele gesellschaftliche, politische, soziale, wirtschaftliche und finanzielle Themen. Er führt auf den Weg des Wissens. Der Quran ist gemäß dem gesunden Menschenverstands (seine Logik von Natur aus).

4. Imamat (Die Phase der Imame)

Sie führt den Weg des Nubuwwat weiter. Das Nubuwwat wurde mit dem Propheten Mohammed (ص) vollendet, so war es notwendig, die Botschaft und die Sunnah (das ist das, was der Prophet (ص) berichtete, erlebte und getan hat) weiterzuführen. Es war also notwendig, dass ein Imam kommt und seinen Platz einnimmt und die Sunna fortsetzt. Dieser Imam wurde von Gott gesetzt. Die Phase der Imame dauerte 2 1/2 Jahrhunderte.

Es sind 12 Imame und das sind:

    Imam Ali (ع) Imam al-Hassan (ع) Imam al-Hussein (ع) Imam Zayn-ul-Abidin (ع) Imam Muhammad al-Baqir (ع) Imam Jaafar as-Sadiq (ع) Imam Musa al-Kathim (ع) Imam Ali ar-Rida (ع) Imam Muhammad al-Jawad (ع) Imam Ali al-Hadi (ع) Imam Hassan al-Askari (ع) Imam al-Mahdi (ع)

5. Al-Maad = Yaum-ul-Qiyama (Tag des Jüngsten Gerichts)

Der Mensch wird nicht mit seinem Tod vernichtet. Er wird das Ergebnis erreichen, wonach er gestrebt hat. Hat er nach dem Guten gestrebt, so wird er ein gutes Ergebnis erhalten, hat er jedoch nach dem Schlechten gestrebt, so wird er auch ein schlechtes Ergebnis erhalten.

Das Leben besteht aus 3 Stufen:

1. Stufe: Von der Geburt bis zum Tod (das Leben auf der Erde)

2. Stufe: Vom Tod bis zur Auferstehung (Barzakh)

Entweder ist man in einem Paradiesgarten, oder man ist zur Bestrafung in einer Grube der Hölle. Es sind die Ergebnisse seiner Handlungen.

3. Stufe: Auferstehung (körperliche Auferstehung)

Es ist DIE Entscheidung. Die Gläubigen werden das Paradies betreten und es genießen, die anderen aber werden in die Hölle gehen. Es ist der Gerichtstag – Yaum-ul-Qiyama.

0

Aber was ist wenn man jetzt mit 40 moslem wird?

0

und jetzt nicht,

0
@AlterHallunke

Das ist dir überlassen. Doch der Gesandte Allah's sagte: Es wird bei Allah nichts mehr geliebt, als ein Jugendlicher, der sich zu Ihm wendet. 

Was hält dich denn davon ab jetzt zu glauben? 

0
@DieSchiiten
Was hält dich denn davon ab jetzt zu glauben? 

Die Implizierung des Hasses auf Andersgläubige und die aufdringliche Missionierung derjenigen die bereits glauben. 

Außerdem ist die Einschränkung seines eigenen Lebens um einem angeblich existierenden Gott zu huldigen angesichts der Tatsache das es keine Beweise für dessen Existenz gibt, in meinen Augen sehr Beschränkt.

1
@DieSchiiten

Mit einem Atheist? Oder was bist du?

Inwiefern sollte das von Bedeutung sein ?

0
@AaronMose3

Muss immer wissen, wer mein Gesprächspartner oder besser gesagt Gesprächsgegner ist. 

0

Na, was wird wohl passieren?

Wenn man nicht eingeäschert (verbrannt) wird, dann wird man halt relativ tief in die Erde verbuddelt.

Nach einiger Zeit ist dann das Gewebe durch Einfluss von Bakterien und anderem "Getier" verwest ("vergangen") und es bleiben noch eine Weile die Knochen übrig, die dann im Normalfall auch nach einer längeren Zeit aufgelöst werden.

Was soll sonst passieren?

Ich kann dies nur aus der christlichen Perspektive beantworten. Der Atheismus sagt, es passiert nichts nach dem Tod. Der Islam denkt, man bekäme 77 Jungfrauen. Gott sei Dank bin ich Christ und komme bei den Moslems in die Hölle. Was soll ich denn mit 77 Jungfrauen anfangen? Eine Frau ist ja schon zu viel. Und 77 Frauen erst ... das ist doch wahre Hölle.

Als Christ bekennen wir im Glaubensbekenntnis:

"Resurrectionem carnis" / "Auferstehung des Fleisches" (übersetzt mit "der Toten")

Ich will hier kurz die wichtigsten Artikel dazu aus dem Katechismus hier notieren:

Das christliche Credo – das Bekenntnis unseres Glaubens an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist und an sein schöpferisches, erlösendes und heiligendes Wirken – gipfelt in der Verkündigung, dass die Toten am Ende der Zeiten auferstehen und dass es ein ewiges Leben gibt. (KKK 988)

Der Ausdruck „Fleisch“ bezeichnet den Menschen in seiner Schwäche und Sterblichkeit. „Auferstehung des Fleisches“ (wie die Formulierung im apostolischen Glaubensbekenntnis wörtlich lautet) bedeutet somit, dass nach dem Tod nicht nur die unsterbliche Seele weiterlebt, sondern dass auch unsere „sterblichen Leiber“ (Röm 8, 11) wieder lebendig werden. (KKK 990)

Was heißt „auferstehen“? Im Tod, bei der Trennung der Seele vom
Leib, fällt der Leib des Menschen der Verwesung anheim, während seine Seele Gott entgegengeht und darauf wartet, daß sie einst mit ihrem verherrlichten Leib wiedervereint wird. In seiner Allmacht wird Gott unserem Leib dann endgültig das unvergängliche Leben geben, indem er ihn kraft der Auferstehung Jesu wieder mit unserer Seele vereint. (KKK 997)

Wie? Christus ist mit seinem eigenen Leib auferstanden: „Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst“ (Lk 24, 39), aber er ist nicht in das irdische Leben zurückgekehrt. Desgleichen werden in ihm „alle ... mit ihren eigenen Leibern auferstehen, die sie jetzt tragen“. Ihr Leib wird aber in „die Gestalt [eines] verherrlichten Leibes“ verwandelt werden, in einen „überirdischen Leib“ (1 Kor 15, 44). (KKK 999)

Die Gläubigen sind durch die Taufe mit Christus vereint und haben deshalb schon jetzt wirklich Anteil am himmlischen Leben des auferweckten Christus1. Dieses Leben bleibt aber „mit Christus verborgen in Gott“ (Kol 3, 3). „Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben“ (Eph 2, 6). Als in der Eucharistie mit seinem Leib Genährte gehören wir schon dem Leib Christi an. Wenn wir am Letzten Tag auferstehen, werden wir auch „mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit“ (Kol 3, 4). (KKK 1003)

Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichenSeele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entweder durch eine Läuterung6 hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt. (KKK 1022)

Die in der Gnade und Freundschaft Gottes sterben und völlig geläutert sind, leben für immer mit Christus. Sie sind für immer Gott ähnlich, denn sie sehen ihn, „wie er ist“ (1 Joh 3, 2), „von Angesicht zu Angesicht“ (1 Kor. 13, 12). (KKK 1023)

Im Himmel leben heißt „mit Christus sein“. Die Auserwählten leben „in ihm“, behalten oder, besser gesagt, finden dabei jedoch ihre wahre Identität, ihren eigenen Namen. (KKK 1025)



nichts mehr , aus die Maus , vorbei .... du wirst begraben , verbrannt was auch immer und das war es dann , danach kommt NICHTS mehr ...... man kommt weder in den Himmel , ins Paradies oder in die Hölle ( wo bitte sollen die denn sein ) .............. aber sich was einreden und glauben kann man natürlich viel , das ist jedem selbst überlassen ...

Naja, da hat glaube ich keiner so eine genaue Vorstellung von. Deshalb gibt es ja auch zB Religionen.

Da hat jeder seine eigene Vorstellung. Ich persönlich glaube dass man dann einfach nichtmehr ist, aber du kannst dir deine eigene Version raussuchen. Gibt ja genügend.

Was möchtest Du wissen?