Was passiert nach "angeblichem" Selbstmordversuch?

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5 Antworten

Nach den Erfahrungen in meiner Familie dieser Hinweis:

Wenn von ärztlicher Seite eine Selbstgefährdung festgestellt wird, besteht die Möglichkeit, eine Zwangseinweisung zu verfügen, falls die Patientin/der Patient die Überstellung in die Psychiatrie ablehnt. Auch die Einschätzung Erziehungsberechtigter wird in solchen Fällen nicht berücksichtigt.

Es ist  aufgrund der Gesetzeslage nicht sinnvoll, sich zur Wehr zu setzen. Dann wird eine Zwangseinweisung verfügt, die die Rechte der direkt und indirekt Betroffenen radikal einschränkt.

Es gibt hin und wieder ja auch einfühlsame Psychiater mit dem Blick für die Individualität eines Menschen.

Das wünsche ich der oder dem Betroffenen von Herzen!


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So lange sie gefährdet ist, kann man das machen. Die Eltern können dabei auch nicht viel machen. Ämter werden dann eingeschaltet.

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ich weiß, es klingt völlig absurd, aber jemand, der ritzt und sogar so tief ritzt, ist durchaus stationär behandlungsbedürftig.

das als unfall zu bezeichenen ist eine verkennung der situation

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Ja natürlich, da niemand auf Ausreden reinfällt. Unfall? Lächerlich.

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Sie darf so lange festgehalten werden, wie die Ärzte meinen, dass sie eine Gefahr für sich selbst oder für andere ist.

Da sie noch minderjährig ist, weiß ich nicht genau wie das gehandhabt wird.

Aber ein Unfall kann sowas ja nicht sein.

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Kommentar von SRBbl4ck
12.07.2017, 21:55

Naja man kann schon aus versehen zu tief schneiden, ohne das man sich jetzt umbringen mo

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