Was passiert mit Schulden bei eine Inflation?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erstmal gar nichts... 100k€ Schulden bleiben 100k€ Schulden.

Ein Kredit mit Festzins ist für den Schuldners günstiger. Nominal ändert das nichts.

Eine höhere Inflation hat zur Folge, daß ein Schuldner mit real gesunkener Kaufkraft ein Objekt günstiger finanzieren kann. Der Nachteil ist aber, da das Geld (Einkommen) ebenfalls von der Inflation betroffen ist, hat man weniger in der Tasche (Nahrungsmittel, Energie, etc) und kann sich daher weniger leisten - erfolgt ein Lohnausgleich (Anpassung an die Inflation und ein kleines +), dann wird die SChuldbelastung geringer. Ohne Lohnausgleich hat man insgesamt eine höherer Belastung, da man sich weniger leisten kann.

der Kreditbetrag bleibt wie er ist (und könnte im Idealfalle mit einem Wochen-/Monats-/Tagesgehalt abbezahlt werden) - es könnte höchstens sein, dass die Zinsen im Rahmen der vertraglichen Möglichkeiten angehoben werden!

Inflation ist gut für Leute mit Schulden und schlecht für Leute mit viel Kohle^^ Ja, die Schulden bleiben auf dem selben Stadt, und nachdem das Geld weniger wert ist, kannst du sie auch leichter abbezahlen. Aber wenn ich mich nicht irre wird dein Lohn auch nicht mehr^^

das denke ich auch,

oder muss mein gehalt dann nicht auch ansteigen, wenn ein Brt dann plötzlich paar Tausend kostet?

Sehr kompliziert das ganze

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@Ahnungslos83

nein, muss es nicht. XD du musst deinen Ring für ein paar tausen verkaufen um dir damit ein Brötchen zu leisten^^ Sonst wär die Sache mit der Inflation ja eig. kein DIng XD

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@TheSchmauli

also doch wieder in Gold investieren?!

Denn das verliert nicht so stark an Wert, bzw. sollte in einer inflation ja an Wert gewinnen.

Dann könnte ich also theoretisch mit meinem verkauften Ring einen Kredit abbezahlen.

Hab ja keinen, aber überlege ob grad jetzt einer sinnvoll wäre.

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@Ahnungslos83

ja, könntest du^^ allerdings müsstest du erst nen deppen finden, der dir den ring für ein paar Millionen abkauft^^

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Etwa ein Drittel der Steuereinnahmen geht für die Zinsen drauf.

Angenommen, die Regierung beschließt, daß jeder ab sofort 100 Euro Mindestlohn verdienen muß. Dann gäbe es ja eine künstlich herbei geführte Inflation um den Faktor 10.

Dann kostet ein Brot eben 30 Euro, aber der Staat nähme dann auch pro Brot knapp 3 Euro Steuern ein usw. usf. - man könnte die Schulden in kürzester Zeit tilgen. Aber auch Privatleute könnten ihre Häuser abbezahlen und Kredite tilgen.

Die einzigen Notleidenden wären die Banken. Aber im Gegensatz zu Arbeitern und Arbeitnehmern trifft es keine Menschen. Der Bankmanager wird deswegen keinen Hunger leiden müssen, wenn aus seinem Privatvermögen von 10 Mio Euro nur noch 1 Mio Euro Gegenwert an Kaufkraft vorhanden wäre.

Wäre diese Idee - volkswirtschaftlich gesehen - sinnvoll, oder geht das selbst den Linken zu weit?

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