Was passiert mit Patientenakten nach dem der Patient gestorben ist?

4 Antworten

Du kannst von 30 Jahren ausgehen.
Nach der Röntgenverordnung gilt:

"Nach § 28 ist vorgeschrieben, dass der Betreiber einer
Röntgeneinrichtung Aufzeichnungen über diese Behandlung für 30 Jahre
nach der letzten Behandlung aufzubewahren hat. Röntgenbilder muss er
zehn Jahre lang nach der letzten Untersuchung aufbewahren. Röntgenbilder
und die Aufzeichnungen der Röntgenuntersuchung einer Person, die noch
keine 18 Jahre alt ist, sind bis zum Alter von 28. Jahren
aufzubewahren."

https://www.kvno.de/60neues/2015/15_05_aufbewahrungsfristen/index.html

Einige Zeit später:
Schade. Über ein 'Danke' hätte ich mich gefreut. Eigentlich doch übliche Höflichkeit, wenn sich jemand die Zeit genommen hat, auf eine gestellte Frage vernünftig zu antworten.

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@Tamtamy

Danke. Ich war seit dem nicht mehr online und hab deine Antwort erst heute gesehen. 

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Die Akten werden 30 Jahre aufgehoben. Egal ob der Patient verstorben ist oder nicht. Danach werden sie vernichtet.

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