Was passiert mit einer Aktie NACH der Insolvenz

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4 Antworten

Der Insolv.Verwalter stellt alle Forderungen der Gläubiger zusammen und vereinbart einen Vergleich, meistens müssen sie auf den größten Teil ihrer Forderungen verzichten, dazu gehören auch die Aktionäre. Wenn der Laden als AG weiter läuft, verwahren die Aktien, sie könnten im Wert wieder steigen.Es kommt aber immer auf die Vereinbarung an, die ver Insolv.Verwalter ausgehandelt hat. Die Aktien können auch völlig wertlos geworden sein. Am ehesten kann Dir eine Bank darüber Auskunft geben.

Aktien stellen - vereinfacht gesagt - einen Miteigentumsanteil an einem Unternehmen dar. Wenn das Unternehmen nicht mehr existiert (z.B. nach einer auflösenden Insolvenz), gibt es eben auch kein Miteigentum mehr. Wenn die Insolvenz dagegen zu einer Sanierung und sonstigem Fortbestehen des Unternehmens führt, weist die Aktie weiterhin einen Miteigentumsanteils an dem Unternehmen aus, das nun allerdings einen ganz anderen Wert haben dürfte also vor der Insolvenz.

Antwort von Reanne ist fast komplett,nach der Insolvenz,sollte die Firma saniert werden,haben die alten Aktien jedoch trotzdem keinen Wert mehr,da dann neue aktien ausgegeben werden,wenn die Firma wieder an die Börse geht,also jetzt GM kaufen,die insolvent sind,und dann auf den neuen Börsengang hoffen,wäre falsch

du hast keine mehr - und hattest nie eine...

Und ab wievielen Monaten,Jahren fällt sie dann aus dem Aktienmarkt?

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