Was passiert Mit dem Gehirn nachdem Einfrieren

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10 Antworten

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Wir Menschen bestehen, je nach Alter, Geschlecht und Verfassung zu ca. 36% bis 75% aus Wasser, unser Blut sogar zu über 92%. Das Wasser ist im Körper etwa zu 55% in den Zellen (intrazellulär) und zu ca. 45% außerhalb der Zellen (extrazellulär) verteilt. Dazu gehört z.B. das Interstitium, das Blutplasma und das Bindegewebe

Du weißt ja, dass sich Wasser ausdehnt, wenn es gefriert. Alles was in unserem Körper Wasser enthält, dehnt sich über seine vorgesehenen Grenzen aus. Das bedeutet auch, dass alle Versorgungssysteme bis zu den Zellen im gefrorenen Zustand überdehnt werden und reißen oder platzen, obwohl sie im nicht gefrorenen Zustand fexibel und dehnbar wären.

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Das bedeutet, einen funktionierenden Körper bekommt man nach dem Einfrieren nicht zurück und ich kann mir vorstellen, dass man sich viel mehr als sehr weich in der Birne fühlen wird, falls dann Leben, wie wir es kennen, überhaupt noch funktionieren kann. Denn an einen Punkt hat man bei dieser gesamten Diskussion noch überhaupt nicht gedacht.

Da der Mensch ja nicht nur aus Körper besteht, sondern auch aus Seele und Geist, was passiert dann, wenn der Körper tot ist, im Sinne davon, dass kein Strom mehr fließt und keine Lebenszeichen mehr vorhanden sind ?

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Was passiert denn mit dem Arbeitsspeicher Deines PCs oder Deines Taschenrechners, wenn Du sie ausschaltest ?

Sind dann die Daten, die vorher noch im Display oder auf dem Bildschirm waren, dann noch da ?

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Natürlich nicht und genauso ist es mit unserem Gehirn – unabhängig dass diese aufgetaute weiße, schleimige und schnell stinkende Masse nicht eine einzige funktionierende Leitung mehr hat, über die Strom fließen könnte.

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Und was passiert mit unserer Seele, wenn der Strom und der Herzschlag „ausgeschaltet“ ist ?

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Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, dann frag doch solche Menschen, die gestorben sind und was sie zum Zeitpunkt ihres Todes und nachher gemacht haben. Dann erfährst Du es aus allererster Hand !

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Es gibt Menschen, die wurden tatsächlich nach ihrem Tod wieder belebt und haben dann beschrieben, wie es war, tot zu sein !

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Manchmal ist es so, dass man nicht mal mitbekommt, dass man gestorben ist (wie bei Deinem Freund das so war) – das muss aber nicht immer so sein ! Das weiß ich von mir selbst, weil ich in früheren Leben manchmal ganz bewusst meinen Körper verlassen habe, oder mir dabei bewusst war, in zu verlassen und manchmal habe ich erst bemerkt, dass ich nicht mehr in meinem Körper war, als ich ihn regungslos liegen sah.

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Wenn schwere Verletzungen oder Krankheiten zum Tod führen, dann müssen erst die Verletzungen, die noch im Seelenanteil haften, geheilt oder ausgeheilt werden. Dann kann es sein, dass man über den Tod des Körpers hinaus auch noch bewusstlos bleibt. Die Seele befindet sich dann in einer überwachten Ruhe- und Heilungsphase, in der man sich selbst nicht bewusst ist.

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Wenn Du mehr darüber wissen willst, was nach dem Tod passiert, dann kannst Du – wie vorher schon erwähnt - auch die fragen, die den Tod schon hinter sich haben und dann zurückgekommen sind !

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Vom Tod zurückgekommen sind erstaunlicherweise schon sehr, sehr viele, nachdem z.B. bei einer OP im Krankenhaus der klinische Tod festgestellt war und trotzdem weitere Bemühungen Erfolg hatten. Dann kann man in den Krankenakten Geschichten lesen, die wirklich erstaunlich und unerklärbar sind.

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Ein Mann berichtete z.B. dass er ganz plötzlich mit dem Blick auf den eigenen, geöffneten Körper über dem OP-Tisch schwebte und die Ärzte beobachtete, die ganz hektisch versuchten, ihn wieder ins Leben zurückzuholen. Als dies eine Weile nicht gelang, schwebte er in den Nachbarraum und beobachtete dort Personal, das von einer anderen OP kam und sich reinigte. Sie unterhielten sich über eine Party, auf die sie nach dem Dienst gehen wollen und was sie dafür mitbringen wollten. Er schwebte weiter durch eine Wand hindurch in einen anderen Raum, wo sich zwei Schwestern über Familiennachwuchs unterhielten.

Plötzlich zog es ihn zurück und er stürzte auf seinen Körper zu. Dann hatte er erst wieder Erinnerungen, die im Aufwachraum einsetzten. Die Ärzte bestätigten daraufhin tatsächlich seinen Exitus und der ihn betreuende Arzt ging seiner Erzählung nach, wobei sich alle Details seiner Erinnerungen an die körperlose Zeit bestätigt haben.

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Die Fragen, die dann bleiben:

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Was passierte wirklich, als der Körper tot war ?

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Woher wusste dieser frisch Operierte, was in der Zeit, in der er nachweislich mit geöffnetem Brustkorb auf dem OP lag, in den Nebenzimmern und im OP selbst passierte, obwohl der Körper zunächst betäubt und dann nachweislich tot war und der Körper den OP niemals verlassen hatte ?

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Woher weiß ein am OP-Tisch tot liegender, was in den weiteren, verschlossenen Nebenräumen ablief, wer sich dort aufhielt und worüber dort gesprochen wurde ?

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Da Geschichten dieser Art sehr oft passieren, hat eine schweizerische Ärztin alle diese Vorgänge untersucht, die ihr bekannt geworden sind und es sich ihr ganzes Leben zur Aufgabe gemacht, diese Abläufe und Erzählungen zu erforschen. Dabei herausgekommen sind viele Bücher, die unglaubliche, aber doch wahre – weil genauestens untersuchte und bestätigte – Geschichten darüber erzählen, was nach dem Tod passiert. Googel doch mal nach den Büchern von Elisabeth Kübler-Ross, wenn Dich das Thema wirklich weitergehender interessiert oder schreib mir nochmal.

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Menschen, die eingefroren werden wollen, werden ja auch nach ihrem Tod erst eingefroren. Wenn wir also davon ausgehen müssen, dass diese Menschen tot sind, bevor sie ins Eis kommen, zu

was nützt dann nach dem Auftauen des Körpers eine gelöschte Festplatte und eine seelenlose Hülle ?

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O.k, wir könnten dann noch Politiker werden, wenn wir weder Verstand noch Seele oder Gewissen besitzen. Denn manchmal kommt es mir wirklich so vor, dass solche Menschen nur noch dort eine Anstellung finden !

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Aus dem Energieerhaltungssatz in der Physik wissen wir, dass Energie niemals verloren geht. Energie kann jedoch umgewandelt werden. Unser Körper zerfällt und die darin enthaltenen Stoffe wandern wieder in den Naturkreislauf zurück und werden neu zusammengesetzt. .

Wir sind eben nicht nur unser Körper, sondern auch Geist, Gefühle, Seele usw. .

Dieser Teil unseres Seins lebt ewig, sofern er im Laufe seiner Entwicklung nicht umgewandelt und zu etwas Höherem wird, von dem wir in unserem Bewusstsein keine Vorstellung haben.

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Das Leben an sich ist unendlich, wenn man es auf der Seelenebene betrachtet. Nur unsere Körper halten das nicht unbedingt ewig aus.

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Was nach dem Tod kommt, ist somit eigentlich klar zu definieren, weil es den Tod nicht gibt !

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Manche sehen das jedoch nur so: Nach dem Tod des Körpers lebt dieser nicht mehr !

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Es kommt jedoch darauf an, was Du als Leben bezeichnen willst.

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Wenn wir am Ende unseres Lebens unseren Körper ablegen und verlassen (das machten viele bereits schon zu Lebzeiten entweder bewusst, oder beispielsweise wie vorher schon geschildert, während Operationen im Krankenhaus, wenn Herz und Gehirn zum Stillstand kamen und es gibt viele Ärzte, die das auch entsprechend dokumentiert und veröffentlicht haben), dann leben wir immer noch.

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Ich konnte bereits als Kind diese „Menschen und auch die Tiere“ ohne Körper wahrnehmen und habe in den letzten 50 Jahren gelernt, mit ihnen zu kommunizieren. mich mit ihnen unterhalten und es gibt viele, die das können, sich jedoch nicht darüber reden trauen, weil sie befürchten, sonst ausgelacht zu werden. Mir ging es als Kind ebenso, dass ich mit diesem Thema ständig konfrontiert worden bin und sogar von meinen Eltern ausgelacht wurde, weil die meine Wahrnehmungen für Humbug oder Kinderphantasien hielten. Heute kann ich jedoch damit umgehen.

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Dabei fand ich heraus:

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. Fortsetzung folgt !

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Tolle antwort danke und danke für deine Mühe so viel zu schreiben

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Fortsetzung meiner Antwort:


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Das Lustige am Tod ist:

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Wenn Menschen ihre Körper am Ende des Lebens abgelegt haben, ihren Weg ohne Körper fortsetzen (für uns sieht das so aus, als ob sie gestorben sind) und sich irgendwann dann mit uns in Verbindung setzen können dann bestehen diese sogar selbst darauf, zu respektieren, dass sie nicht tot sind ! (Sie haben ihren nicht mehr funktionierenden Körper deswegen verlassen und ihren Weg ohne ihn fortgesetzt, genauso wie wir unser Auto verlassen würden, wenn es endgültig zusammen gebrochen ist oder unser Hemd ausziehen, wenn es als Hemd nichts mehr taugt.)

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Ich bin dann oft überrascht, mit welcher Vehemenz sie uns ihre neue Beweglichkeit und Lebendigkeit beweisen wollen, wenn sie mit uns in Verbindung treten.

Was glaubst Du also, was sie mit einem eingefrorenen, längst abgewrackten Transportmittel (ihr alter Körper) noch im Sinne hätten oder damit noch anfangen wollen ?

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Aber ich kann das nicht nur bereits mein ganzes Leben lang so wahrnehmen, ich durfte auch viele Male nicht nur in meine eigenen, früheren Leben hineinsehen, sondern auch in die von vielen anderen Menschen. So bin ich ganz sicher, dass wir alle nicht nur das erste Mal, sondern bereits viele hundert oder tausende von Leben hier und auch auf anderen Planeten verbracht haben.

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Was nach dem „Tod“ passiert, ist individuell verschieden. Wenn Du 1000 Menschen fragst, was sie gesehen haben, als sie das erste Mal im Urlaub waren, dann wirst Du 1000 Mal eine ganz andere Antwort erhalten, obwohl sie doch alle im Urlaub waren. Und wenn Du wissen willst, was ein Freund nach seinem Urlaub gemacht hat, kann das noch mal anders sein. Es bleibt Dir also eigentlich nur eine allgemeine Antwort zu akzeptieren oder Deinen verstorbenen Freund selbst zu fragen.

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Ich selbst kann mich an viele Tode erinnern. Die einen waren sehr schmerzhaft, andere ganz leicht. Manchmal wollte ich einfach nicht gehen, meine Familie nicht verlassen, obwohl es längst Zeit dafür war und manchmal habe ich es gar nicht gemerkt, dass ich meinen Körper bereits verlassen hatte und der längst keinen Pieps mehr machte. So macht eben jeder andere Erfahrungen, beim Sterben und auch in den Phasen danach. Meistens ist es dann so, dass man sich sein Leben noch einmal anschauen darf. Dabei wird man von Engeln oder guten Freunden begleitet, die „drüben“ schon auf uns warten. Wenn dann das ganze Leben noch mal an einem vorbeizieht und man sieht, was man alles falsch gemacht hat, dann schämt man sich manchmal so, dass man sich am liebsten verkriechen möchte. Das ist ungefähr so, wie wenn einem am Ende seiner Schulzeit noch mal alles gezeigt wird, was in der Schule war und man schämt sich ganz arg, wenn man ein Wort falsch geschrieben, eine Berechnung nicht gekonnt oder keine richtige Antwort gegeben hat. Dann sagt uns unser freundlicher Begleiter, dass wir mit uns mehr Geduld haben müssen und alle irgendwie und irgendwann angefangen haben zu lernen und am Anfang eben noch nicht alles so beherrschen, wie sie es gerne wollen.

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In der angrenzenden Zeit nach meinen letzten Leben stellte mir mein himmlischer Begleiter immer wieder dieselben Fragen über mein zurück gelegtes Leben und ich habe mich so sehr geschämt, weil ich sie nicht beantworten konnte, entweder zu meinem Erstaunen überhaupt nicht, oder nicht zu meiner Zufriedenheit. Ich habe auch gespürt, dass ich einiges an Schuld aufgeladen hatte, die meine Seele schnellstmöglich wieder bereinigt haben wollte. So drängte es mich immer wieder schnell zurückzukommen, um alte Schulden auszugleichen.

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Deswegen machen wir halt unsere Erfahrungen und wir brauchen sie deswegen auch für unsere Entwicklung.

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Die Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen, dienen dazu, dass wir lernen und uns weiter entwickeln. Und wir haben uns vorgenommen, sehr viel zu lernen und ganz viele Erfahrungen zu machen. So viele, dass dafür ein einziges, viel zu kurzes Leben nicht ausreichen würde. Wie könnten wir auch in einem einzigen Leben (dem jetzigen) oder in zwei Leben (dem früheren und dem jetzigen) all das lernen, erfahren und begreifen, was wir ins in dieser Hinsicht vorgenommen haben. Dazu reicht ein einziges Leben, oder zwei davon nicht aus. Deswegen haben wir alle ganz viele davon ! Und wenn wir unseren Körper am Ende unseres Leben (wie einen alten, kaputten Anzug) abgelegt und verlassen haben, dann kommt die Zeit des Ausruhens, des Lernens und der Vorbereitung auf ein neues Leben in einem neuen Anzug (in einem ganz neuen Körper).

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Ich selbst erinnere mich ohne Hilfsmittel an Leben zurück, die schon waren, als es noch keine Pyramiden gab oder Städte, die wir heute noch - wenigstens unter den jetzigen Namen – kennen, oder Länder, die wir heute noch kennen. Und in jedem darauf folgenden Leben hatte ich einen neuen Körper.

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… Wenn ich dann jedes Mal in einer neuen Existenz sowieso wieder einen ganz neuen und gesunden Körper habe, warum sollte ich dann darauf bestehen, auf einen neuen, schönen, gesunden und funktionierenden Körper zu verzichten und

wieder in den alten, kranken und matschigen, garantiert nicht mehr funktionierenden Körper mit einer vollkommen gelöschten „Festplatte“ einzuziehen ?

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Auch tolle antwort und viel geschrieben jetz bin ich schlauer

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@Lailafun98

Dafür danke ich Dir ebenso !

...und ist meine Antwort einigermaßen logisch für Dich ?

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Beim Einfrieren wird das Gewebe bzw werden die Zellwände dermaßen stark zerstört, dass eine Wiederbelebung, selbst wenn es eine theoretische Möglichkeit gäbe (was es nach aktuellem Wissensstand nicht gibt), keinen Erfolg haben könnte.

Allenfalls denkbar wäre es, ausgehend von eventuell erhaltener eingefrorener DNA den Ursprungskörper zu klonen.

Die Problematik wird hier gut beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Kryokonservierung

Zitat:

"Bei größeren, mehrzelligen Organismen bilden sich beim Einfrieren ... aufgrund der zu geringen Temperaturabsenkung im Kern Eiskristalle, welche so groß werden, dass sie die Zellwände durchbrechen und damit irreparabel zerstören. Das Einfrieren von Erdbeeren im Gefrierschrank verdeutlicht die Zellschädigungen beim Einfrieren anschaulich: Nach dem Auftauen wirken die Erdbeeren matschig - sie haben Wasser verloren, welches aus den beschädigten Zellen ausgetreten ist. ...

Da das Frostschutzmittel, das die Zellen beim Einfrieren schützen soll, genau auf die Art der einzufrierenden Zellen abgestimmt sein muss, kann man beispielsweise Menschen nicht einfrieren, da man jedes einzelne Organ mit einem eigenen Frostschutzmittel versorgen müsste."

Diese Frage stellt sich nicht wirklich.

Mal abgesehen davon, dass die Wiederbelebung wohl in den Bereich Sience Fiction gehört, werden kommende Generationen bei zunehmender Erdbevölkerung bestimmt nicht auch noch die alten Verstorbenen aus dem letzten JAhrtausend wieder aufwecken. - Die wären schön blöd! Warum sollten Sie?

Alles bleibt stehen. Im grunde ist es so ähnlich wie tot sein,aber nicht ganz gleich. Die Zellen arbeiten nicht mehr. Aber man hofft in einigen Jahren ein Verfahren zu entwickeln, diese Funktionen wieder einzuschalten, ähnlich wie bei einer Maschine.

Und warum sollten unsere Nachfahren das tun?

Warum sollten sie die alten Rentner von damals wiederbeleben.

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@Testwinner

die leute die sich einfrieren lassen wollen müssen ja nicht alle rentner sein.

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@Testwinner

Wissenschaftliche Gründe? Wer weiß ob es uns in tausend Jahrenm noch gibt? Vielleicht übernimmt jemand anderes unsere Welt und möchte sehen, wie wir Menschen gelebt und gehandelt haben? Nur so nebenbei: Wenn sich Stalin oder Goethe hätte einfrieren lassen (können), würde es dann nicht hundertprozentig irgendwen geben, der ihn wiederbeleben möchte?

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@AllyComedy

@AllyComedy: Es kann ja auch sein, dass einfach jemand die Welt in hundert Jahren erleben will oder so :)

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alle zellen platzen, da das zellwesser zu eis wird, was sich ja bekanntlich ausdehnt.

da bleibt nach dem auftauen nur noch suppe übrig.

eig. stirbt man doch wenn man mal eingefroren ist, ich glaube wenn du jetzt einen lebendigen fisch einfrierst und wieder auftaust dann ist der auch nicht mehr am leben =O

du stirbst so oder so: gefrierendes wasser dehnt sich aus -> deine zellwänd platzen -> du bist und bleibst tot

das gehirn wird nach dem tode auch tot sein also unbrauchbar . das sind alles hirngespinste hirnloser menschen.

Was möchtest Du wissen?