Was passiert in Oblivion Story-technisch

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3 Antworten

Ganz kurz zusammengefasst:

Tore nach Oblivion öffnen sich (ein Daedra-Paradies mit verdammt viel Lava und allerlei unschönen Überraschungen, der überall vorhandene große zentrale Turm ist aber ganz cool) und nur ein Angehöriger der kaiserlichen Familie kann die Krise beenden.

Zu dumm dass ein Kult, der den Prinzen der Zerstörung verehrt, dir den Kaiser vor der Nase wegmeuchelt und der einzige (geheime) Nachfolger in einer Stadt steckt, die gerade von den Daedra zerrupft wird.

Nachdem du den Nachfolger zurück geholt und ins ein Berg-Kloster voll mit möchtegern-Samurais (kaiserliche Leibwache) gesteckt hast, machst du erstmal die Oblivion-Tore dicht.

Zum Ende hin sprengst du die mystische Morgenröte (der Kult) und der letzte Kaiser opfert sich selbst um dem Prinz der Zerstörung in den A*sch zu treten.

Das Spiel lohnt sich immer noch zu spielen! Es wird nie alt!

Der Kaiser Uriel Septim wird von Assassinen der mystischen Morgenröte während der Flucht umgebracht.

Aber die eigentliche Kriese ist, dass sich überall in der ganzen Welt von Oblivion Daedra-Tore öffnen, die du wieder schließen musst.

Am Ende kam Mehrunes Dagon in die Kaiserstadt. Nachdem Dagon den Tempel des Einen zerstört hatte, verbannte Martin Septim - der Nachfolger von Uriel Septim - in Gestalt von Akatosh ihn wieder zurück ins Reich des Vergessens! :>

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