2 Antworten

  1. Die Deutsche Wirtschaftsnachrichten ist keine seriöse Quelle, sondern ein Revolverblatt 
  2. Die Aussage, die Kredite im eigenen Land aufnehmen zu können, ist Unsinn. Wenn die Devisenreserven aufgebraucht sind, können diese eben gerade nicht im eigenen Land aufgenommen werden.
  3. Die internationalen Finanzmärke sind Russland seit dem Embargo verschlossen. Von komfortabel kann also nicht die Rede sein. 
  4.  Ohne Devisen könnte Russland keine Importe aus dem Ausland mehr bezahlen. 
Lisaaa83 15.09.2016, 19:56

Das bedeutet Russland ist schon längst in einer Krise und ist nicht mehr rettbar?

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Huckebein3 15.09.2016, 20:10
@Lisaaa83

Stimmt auffallend: Ab morgen geht Russland den Bach runter :):):)
Zufrieden?

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Lisaaa83 15.09.2016, 20:17
@Huckebein3

Hoffe nicht. Das russische Volk wird dann die Rechnung zahlen müssen :(

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archibaldesel 15.09.2016, 20:26
@Lisaaa83

Nein, du erinnerst dich? Die Quelle ist unseriös. Ich sehe nicht, dass den Russen das Geld ausgeht. Aber am Ende zählt dad Volk immer die Rechnung.

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JBEZorg 16.09.2016, 23:41

3.Das ist schlicht Unfug, bzw. der Blödsinn, den euch eure Presse vorgaukelt.

4.Man kann sehr wohl auch ohne Devisen Importe bezahlen. Dieses Problem dürfte Russand aber nicht haben bei russischen Devisenreserven.

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So richtig pleite sind die USA - nicht Russland.

US-Haushalts-Defizit: Die 16 Billionen Dollar
Schulden-Bombe

Einigen
sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der
Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die
US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von
ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

Am 17. Oktober muss das
US-Finanzministerium auslaufende kurzfristige Anleihen im Wert von 120
Milliarden Dollar refinanzieren. Zusätzlich dazu werden am 24. Oktober noch
einmal Rechnungen in Höhe von 93 Milliarden Dollar fällig und außerdem müssen
weitere 150 Milliarden Dollar bis Ende des Monats zurückgezahlt werden.
Unabhängig von den laufenden Kosten für die Verwaltungen in den USA muss die US-Regierung in der Zeit vom 17. Oktober bis 7. November 417 Milliarden Euro bezahlen.

Die Schulden  der USA belaufen sich
derzeit auf 16,5 Billionen US-Dollar – das ist über 30 Mal so viel wie der
Marktwert, den Lehman kurz vor der Pleite erreicht hatte. Sollten die USA
tatsächlich im Oktober pleitegehen, wäre das eine Katastrophe, warnte unlängst
Lloyd C. Blankfein von Goldman Sachs. Großinvestor Warren Buffet sprach von
einer möglichen nuklearen Bombe, die zu erwarten wäre. „Einfach zu furchtbar,
um sie hochgehen zu lassen“, sagte er in einem Interview mit dem Magazin Fortune.

archibaldesel 15.09.2016, 20:29

Die Amerikaner bekommen am Kapitalmarkt jederzeit Nachschub. Noch höher im Vergleich zum BIP ist die Verschuldung übrigens in Japan. Die toppen auch Griechenland noch erheblich. Aber sie genießen das Vertrauen der Märkte.

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palzbu 16.09.2016, 09:34
@archibaldesel

"VERTRAUEN" ist das Zauberwort. So lange die Leute darauf vertrauen, dass sie für einen bedruckten Papierschnipsel (Geldschein) Ware im Wert der aufgedruckten Zahl bekommen, so lange funktioniert das Geldsystem. Im eigentlichen Sinne ist heute ein Euro nur noch ca. 12 ct. wert. Ich habe gelesen, dass in Europa mehr als 8 mal soviel Geld unterwegs ist als Werte vorhanden sind.

Wenn also jeder sein Geld von der Bank holen würde und Werte kaufen wollte, bekäme man nur noch Werte im Wert von 8 ct. für einen Euro. Mehr ist einfach nicht da.

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