Was passiert im Körper bei Abhärtung/Gewöhnung an Kälte?

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6 Antworten

Die meisten Viren, die Infektionen der oberen Atemwege auslösen, "bevorzugen" kühle, schlecht durchblutete Schleimhäute. Durch Abhärtung, z.B. wechselwarmes Duschen, "lernt" der Körper, die Schleimhäute auch bei Kälte gut zu durchbluten und damit warm und feucht zuhalten. Daher haben Viren viel weniger Chancen, erfolgreich einen Angriff zu starten.

Extreme Temperaturschwankungen sind ein Stress für den Körper. Wenn der Körper nicht gewohnt ist, dann ist dieser Stress eine Schwäche, die die Viren ausnutzen, um ihn anzugreifen. Wenn man aber Wechselduchen macht (heiß/kalt), dann gewöhnt sich der Körper daran, stellt den Stoffwechsel und die Immunabwehr darauf ein. Nun haben die Viren viel weniger Chancen den Körper zu schädegen, wenn das Wetter kalt wird, weil er darauf vorbereitet wurde.

die Durchblutung und der Stoffwechsel passen sich an

dein körper passt sich den gegebenheiten an. alles was dafür nötig ist zu überleben bei diesen temperaturen wird standartmäßig am laufen gelassen. udn alles was abkühlen würde, ausgeschaltet - vereinfacht gesagt

deine eigene ist die beste antwort (zweiteres)

So weit ich das weiß, wird das Immunsystem gestärkt.

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