Was passiert eigentlich genau in einer Rezession?

2 Antworten

Es ist gar nicht so schwierig. Es gibt Phasen, da läuft die Wirtschaft. Und alle denken, läuft doch gut. Der Unternehmer denkt dann: Ich sollte mal eine zweite Maschine kaufen, die Nachfrage steigt ja immer mehr. Und der Konsument denkt: Ich kann ruhig ein wenig Schulden machen, mein Job ist sicher. Eines schönen Tages stellt der Unternehmer fest: Huch, die Nachfrage ist ja doch nicht unendlich. Warum? Weil sein Konkurrent hat auch eine zweite Maschine gekauft. Das Phänomen heißt: Überkapazität. Solche Überkapazitäten gab es schon in den letzten Jahren viele. In der Chip-Industrie oder bei den Autoherstellern zum Beispiel. Was dann? Es werden weniger neue Maschinen bestellt... und weniger Investitionen heißt weniger Arbeit. Die Geschäftserwartungen gehen zurück. Die Leute fangen an, ihr Geld zusammenzuhalten. Und Überkapazitäten werden "bereinigt", in dem der eine oder andere Uternehmer pleite geht, denn er hat seine zweite Maschine auf Pump gekauft und kann den Kredit nicht mehr bedienen. Das ist Rezession: "Rückgang des Bruttosozialprodukts" über mindestens ein halbes Jahr. Im Moment haben wir allerdings eine Rezession eher aus anderen Gründen. Die Geldumlaufgeschwindigkeit verlangsamt sich. Das ist ein anderes Thema. Und das kapiere ich auch höchtens teilweise ;) Und die beste Lösung von allem heißt: Innovation. Erfinden ist die stärkste Wirtschaftskraft.

Grob gefasst geht die Wirtschaft zurück, oder stagniert. Aber da sowas ein recht tiefgehendes Thema ist, würd ich die Infos z.B-. auf Wikipedia nachlesen. Kann man hier sicherlich schlecht zusammenfassen

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